21.06.06 16:31 Uhr
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Handys stellen in Krankenhäusern keine Gefahr dar

Laut zwei neuen Studien ist das Handyverbot in Krankenhäusern völlig unnütz. Dies berichtete nun die "Apotheken Umschau". Schon ein Meter Abstand zu den ärztlichen Geräten würde ausreichen, um keine Störungen zu riskieren.

Es wird vermutet, dass das Verbot die Umsätze der Betreiber der Festnetzanschlüsse in den Kliniken erhöhen soll.

Einige Kliniken, wie z. B. die Evangelische Stiftung Augusta, haben das Verbot bereits abgeschafft. Dort sind sowohl Patienten als auch Ärzte ab sofort mit der "Vodafone EasyBox" zu erreichen. Intensivstationen bleiben jedoch momentan ausgenommen.


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WebReporter: L.Berto
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Handy, Gefahr, Krank
Quelle: www.gmx.net

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2006 16:27 Uhr von L.Berto
 
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Hab mich bis jetzt immer gefragt, warum ich in normalen Krankenhauszimmern kein Handy nutzen darf... Diese Meldung scheint etwas Licht ins Dunkel zu bringen :-)
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21.06.2006 16:44 Uhr von labor_007
 
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2 Euro pro Tag: Grundgebühr habe ich neulich wegen Handyverbot in einer Klinik entrichtet, damit ein Telefon auf meinem Nachtschränkchen stand. Und die Ärzte telefonieren teilweise mit ihren Handys am Krankenbett.
Ein Schelm, wer böses dabei denkt....
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21.06.2006 16:52 Uhr von The_Nothing
 
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Ja klar, labor_007: ist doch logisch mit der Not von Patienten, die den Kontakt zu ihren Lieben halten wollen, auch noch Geld zu verdienen. Hoch lebe die Profitgier!
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21.06.2006 16:55 Uhr von ciaoextra
 
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die Dinger die Technik stören hin oder her - jemand der in der Klinik liegt, wird mit Sicherheit nicht schneller gesunden, wenn er/sie den ganzen Tag (und Nacht) das Gebimmel von Handys am Kopf hat. Irgendwo muß es eine Grenze geben.
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21.06.2006 17:21 Uhr von DunsT
 
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ehm??? als ob die normalen teuren festnetzttelefone nicht bimmeln würden...
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21.06.2006 17:31 Uhr von Ammy
 
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is doch nur wieder geflame von den Vorrednern: Wie DunsT schon gesagt hat bimmeln doch die Festnetztelefone genauso wie Handys auch, und die lassen sich nicht einmal auf lautlos schalten. Die die sich hier wieder aufregen sind die die immer noch vor dem bösen Elektrosmog Angst haben.
Fand das auch schon immer Geldmacherei in den Krankenhäusern, egal was, sei es der Kiosk, der TV....
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21.06.2006 17:43 Uhr von Johannes Fuß
 
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Na ich wünsche mir: für all die Handygeilen einen Vieltelefonierer auf Eurer Intensivstation. - das senkt die Kosten der Krankenkassen enorm (Sterbegeld gibt´s zum Glück ja nicht mehr - könnte ja jeder kommen)

Gleich noch ein Tip für Euren neuen Klingelton: Spiel mir das Lied vom Tod.
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21.06.2006 18:00 Uhr von Alfadhir
 
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ja zu mindest keine gefahr die sie: nicht auch so verursachen
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21.06.2006 18:16 Uhr von cyrus2k1
 
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DECT: In vielen Klinken stehen überall DECT Telefone rum die genauso strahlen wie GSM. Habe damals die Klinik darauf angesprochen, da haben die gemeint die Strahlung sei "Harmlos" nur die von Handys sei "Gefährlich"
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21.06.2006 18:17 Uhr von HellCooper
 
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Ärzte: Während meines Zivildienstes in einem Krankenhaus mußte ich feststellen, das sich kein Arzt um das Handyverbot schert. Die Ärzte haben sogar ihre Handys mit in den OP-Bereich genommen. Die Leute haben ihre Handys alle nur auf Lautlos gestellt, egal wo sie im Krankenhaus gearbeitet haben.
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21.06.2006 18:35 Uhr von hady
 
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Sogar auf der Intensiv wird mit Handy telefoniert! Hab das selbst mal erlebt und kam mir dann schon leicht verarscht vor:
Letzten Herbst lag mein Opa nach ner OP auf der Intensivstation. War so mit Schmerz- und Narkosemitteln vollgestopft dass er den ganzen Tag unheimlichen Unsinn gelabert hat.
Als der Chefarzt reinkam sagte mein verwirrter Opa plötzlich er will unbedingt seine Frau anrufen. Hat sich richtig peinlich aufgeführt und angefangen rumzuschreien. Hab mich schon geschämt.
Jedenfalls zieht der genervte Arzt plötzlich sein Handy aus der Tasche wählt die Nummer die mein Opa ihm diktiert und lässt ihn zwischen 100 medizinischen Geräten mit meiner Oma telefonieren nur damit er zufrieden ist.
Seitdem is mir das Handyverbot im Krankenhaus auch ziemlich wurscht.
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21.06.2006 18:59 Uhr von shadow#
 
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hat das vorher jemanden interessiert? Im Krankenhaus auf Lautlos und in der Intensivstation in den Flugmodus, das hat schon immer gereicht.
Die teuren Festnetzanschlüsse an denen Krankenhäuser und Betreiber dich dumm und dämlich verdienen sind längst nicht mehr zeitgemäß. Telefon hat jetzt jeder? Also Internet für arschteuer!
Dass das Ganze jetzt mit dem Netzzugang und Vodafone von vorne losgeht, zeigt, dass niemand was aus der Sache gelernt hat.
Sonst würden die Krankenhäuser schon längst auf WLAN setzen und selbst verdienen.
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21.06.2006 22:21 Uhr von opppa
 
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Beutelschneiderei: Die wollen nur unser Bestes, unser Geld.
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21.06.2006 23:22 Uhr von Pommbaer84
 
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Elekrosmog ??? wenn da ein schwerverletzter zwischen 20 verschiedenen geräten mit standardspannung liegt will man mir weismachen ein handy würde gefährlichen elektrosmog produzieren ? das ist ja wohl der witz der woche ! ich wette dass ein defibrillator sogar das handy selbst ausser gefecht setzt oder zumindest der empfang gestört ist.
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22.06.2006 01:12 Uhr von brainonastick
 
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elektrosmog: Das Problem besteht darin, dass Handies die elektromagnetische Strahlung gepulst abgeben. Diese gepulste Strahlung kann jeder hören, wenn er sein Handy neben einen Lautsprecher legt oder sehen wenn es unter einen Röhrenmonitor gelegt wird.
Diese Induktion kann z.B. in Ableitungen oder Steuerelektroniken von Medizingeräten (Patientenmonitor, EKG, Perfusoren, Infusomaten, etc.) einkoppeln, was dann zu einer Fehlinterpretation im Gerät führen KANN.
Eine grosse Anhäufung solcher Geräte findet man natürlich auf Intensiv bzw. im OP was erklärt warum in diesem Bereicht das Verbot bestehen bleibt.
Ich kann aber aus eigener Erfahrung sagen, dass ein Abstand von 1m Störungen meist ausschliesst.

@ Pommbaer84: Einen manuellen Defi stört ein Handy herzlich wenig da die Auswertung des EKG und den Schuss der Mensch übernimmt. Bei halbautomatisch und vollautomatisch wird die Sache wieder brisanter, da dabei die Analyse durch Überlagerungen gestört werden KANN.
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22.06.2006 02:01 Uhr von rage_fury
 
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verboten in KH, aber alle benutzen es meine freundin arbeitet im krankenhaus...die haben zwar handyverbot aber jede schwester und arzt hat in seinem kasack nen handy das eingeschaltet ist...ärzte noch nen dect telefon usw....naja wie schon die anderen gesagt alles nur geldmacherei...
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22.06.2006 05:12 Uhr von jesse_james
 
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"Schon ein Meter Abstand zu den ärztlichen Geräten würde ausreichen, um keine Störungen zu riskieren."

"keine ... zu riskieren" heißt nicht welche zu vermeiden.

Außerdem ist ein Krankenhaus voll mit medizinischen Geräten.

Wenn nur bekannt ist das ein Handy nur dann keine Gefahr darstellt wenn es mind. 1m Abstand zu jedem anderen elektronischen Gerät hat, dann sind Handys definitiv nicht ungefährlich.


Und auch hier scheint wieder zu gelten, wie viele Todesfälle muss es geben, bevor der Mensch wieder zur Sinnhaftigkeit findet.
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22.06.2006 10:07 Uhr von Natsukawa
 
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Ärztliche Geräte > "Schon ein Meter Abstand zu den ärztlichen Geräten würde ausreichen"

Hihi, das dürfte z.B. boy-sucht-boy ziemlich schwer fallen, ich denke mal, der würde im Nullkommanix auf 0cm rangehen... ;-)

Oder sind medizinische Geräte gemeint.
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22.06.2006 18:51 Uhr von Pommbaer84
 
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Todesfälle?? was bitte hat das mit todesfällen durch uneinsichtigkeit zu tun ??? finde ich ein wenig sehr übertrieben und unangebracht.
nenne mir mindeste zwei fälle wo ein mensch durch die strahlung seines handy´s in lebensgefahr gebracht wurde oder getötet wurde nicht. und erst wenns mehrere waren, dann kannst du diese äußerung stehen lassen ..
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23.06.2006 02:34 Uhr von jesse_james
 
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@Pommbaer: Ich rede von "Sinnhaftigkeit", nicht wie du von Einsicht !
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23.06.2006 15:02 Uhr von Luthienne
 
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@ Pommbaer84: Meine kleine Tochter war nach ihrer Herz- OP eine Weile ins künstliche Koma versetzt worden und war an etliche Geräte angeschlossen in der Zeit. Eine Schwesternschülerin hatte ein Handy in der Tasche und hat eine Infusion gewechselt, das EKG hat in der Zeit, wo sie am Bett war heftigste Herzrhythmusstörungen angezeigt und Alarm geschlagen.
Die Schülerin hab ich danach nicht mehr auf der Station gesehn- gut so.
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23.06.2006 15:33 Uhr von nabach
 
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Hier geht wie bei den Fliegern darum den eigenen Umsatz mit Kommunikationsmittel zu sichern
Aber bitte nicht im medizinischen Bereich, da hier die Begründung der Störeinflüsse richtig ist.
Z.B. EKG und EEG reagieren auf diese Störstrahlung der Handys in unmittelbarer Nähe!
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27.06.2006 03:20 Uhr von Borgir
 
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das ist bereits: seit langem bekannt. handys würden aber verhindern, dass die patienten die teuern krankenhauseigenen telefone benutzen. deshalb wird dieses verbot aufrecht erhalten.
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29.06.2006 22:43 Uhr von v-n
 
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Schlechte Idee! Klar sind die elektrogeräte in Kliniken (aber auch sonst überall) mittlerweile extrem gut geschirmt und unempfindlich gegenüber GSM-Strahlung, aber wegen einem dämlichen Anruf eine Fehlfunktion riskieren?

Man kann nie 100% sicher sein, dass nicht doch irgendwo ein kleiner IC durcheinander gebracht wird.
Sinnvoll fände ich es aber, wenn man zumindest in gewissen Bereichen und Räumen telefonieren dürfte.

Ein telefonat vom Krankenhaus aus ist schließlich genauso teuer wie vom Hotel aus...

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