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Neuer USB-Stick von Sony reduziert Datenmenge automatisch

Sony wird demnächst neuartige USB-Sticks mit dem Namen Micro Vault Midi und Excellence auf den Markt bringen, die in der Lage sind, die aufzunehmenden Datenmengen auf bis zu ein Drittel ihrer ursprünglichen Größe zu komprimieren.

Ermöglicht wird das Speichern der größeren Datenmengen durch den Einsatz der Software Virtual Expander, welche die Daten automatisch komprimiert und dekomprimiert.

Erscheinen werden die neuen Datensticks noch in diesem Monat. Die Sticks werden in den Größen von 256 MByte bis vier GByte auf den Markt gebracht werden. Je nach Ausführung wird der USB-Stick zwischen 22 und 190 Euro kosten.


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WebReporter: Gucky
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Neuer, Daten, Sony, USB
Quelle: www.chip.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2006 09:12 Uhr von Gucky
 
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Klasse, das ist doch mal ein guter Einfall. Wobei ich nicht so recht dran glaube dass alle Datenmengen so stark reduziert werden können...
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21.06.2006 09:27 Uhr von vincentgdg
 
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Chip auf dem Stick? Es kann eigentlich nur so laufen, dass ein auf dem Stick arbeitender Chip die Daten komprimiert. Dies klappt dann natürlich wie bei jedem Komprimierungsverfahren nur so gut, wie es die Daten zulassen.
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21.06.2006 09:31 Uhr von MiA.MaX
 
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komprimierung: das prinzip klappt bei "normalen" daten wie programmdateien, text-dateien oder einfach gesagt: unkomprimierten daten sicher ganz gut und bringt viel.

wer jedoch mp3s, film-files, bilder und ähnliche formate auf dem stick speichert, profitiert von der komprimierung nicht.
im schlimmsten fall kann sogar das gegenteil eintreten und das file braucht durch die zusätzliche komprimierung nachher mehr platz als es 1:1 bräuchte.
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21.06.2006 09:45 Uhr von Mancus Nemo
 
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deshalb intelligenz: deshalb müssen "Intelligente" kompressionsverfahren her. Wenn sich experten die zeit nähmen wäre das sicher kein Problem. Vorallem der Datenverlust der möglicherweise entsteht beim komprimieren und wieder dekompremieren. Das muss auch noch abgestellt werden.
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21.06.2006 10:22 Uhr von thost
 
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@Nemo: Mit ziemlicher Sicherheit ist ein verlustfreies Kompressionsverfahren am Werk, so wie z.B. bei den Zipdateien. Ansonsten hätte man bei Texten oder Programmdateien nur noch Datenmüll.
Verlustbehaftete Kompressionsverfahren werden nur bei Filmen, Bildern oder Musik eingesetzt.

Im Prinzip sind die Sticks auch nur was für Faule. Hat man wirklich soviel Daten, die sich leicht komprimieren lassen, kann man sie auch ein Zippen.
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21.06.2006 10:53 Uhr von Nirty
 
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Bei diesem Titel kam mir zu allerst der Gedanke: "...reduziert Datenmenge automatisch?. Löscht der Stick meine Daten jetzt schon selbstständig?"

Naja, die ganze Technik mit Komprimierungssoftware halte ich für genauso erfolgversprechend wie DriveSpace. Der Einsatz lohnt sich nur so lange bis Speicherplatz durch neue Techniken deutlich günstiger wird, was im Moment recht schnell geht.

Und durch die Komprimierung steigt sicherlich auch die Zugriffszeit, welche bei USB im Vergleich zu Firewire sowieso schon nicht überragend ist.
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21.06.2006 11:21 Uhr von DjNDB
 
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Sony? Von denen kauf man doch nix Die installieren doch rootkits beim Kunden oder gängeln sie dazu ihre proprietären Formate zu verwenden (ATRAC ,Minidisc, UMD, Memory Stick,...).

Da in dem Originalartikel die Rede von der "vorinstallierten Komprimierungssoftware Virtual Expander" ist, befürchte ich eher, dass das kein eigener Chip ist der die Kompression erledigt, sondern ein Windows Programm das per Autostart ausgeführt oder vorher mit Admin-Rechten als Treiber installiert werden muß, damit die Kompression für alle Anwendungen Transparent ist.
Das in Hardware zu machen wäre natürlich die saubere, plattformunabhängige Lösung.

Wie schon angesprochen ist der Nutzen auch eher gering. Die meisten Daten die viel Platz benötigen (Audio/Video/Bilder) sind bereits komprimiert.

Also mal abwarten ob das Produkt auf dem Markt irgendeine Relevanz findet.
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21.06.2006 11:45 Uhr von aniSation
 
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Diese Sticks sind schon ewig auf dem Markt. Ich hab meinen vor über einem Jahr gekauft. Wäre an der Software was faul, hätte man die Entlarvung zeitlich also bequem hinbekommen.
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21.06.2006 17:35 Uhr von riddick
 
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Nicht für Programme geeignet Virtual Expander startet sich beim Einstecken des Sticks und komprimiert von da an jede neue Datei, die auf dem Stick auftaucht. Die Dateien liegen dann mit der Endung .vem auf dem Stick. Die Endung wird mit dem Decompressor verknüpft, so dass, wenn man die .vem-Datei doppelt klickt, diese automatisch dekomprimiert wird und danach aufgerufen.
Soweit ich das bisher getestet habe, wird bei Programmen mit mehreren DLLs zwar die .exe-Datei, die man angeklickt hat, dekomprimiert - aber nicht jedoch die ganzen zugehörigen Dateien. Es funktioniert also nicht. Außerdem steigt durch diese ständige Komprimierung/Dekomprimierung die Fragmentation der Daten.
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21.06.2006 17:35 Uhr von Enny
 
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na, ob das auch stimmt ? "die aufzunehmenden Datenmengen auf bis zu ein Drittel ihrer ursprünglichen Größe zu komprimieren."

DAS ist wiedermal eine typische Volksverdummung.
Kann dieser Stick auch meine Videofiles auf bis zu 1/3 verkleinern ? Oder Musikfiles usw ?
Ich glaube kaum das dieses Spielzeug dazu in der Lage sein wird.
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21.06.2006 20:32 Uhr von Karrus
 
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@Enny: "DAS ist wiedermal eine typische Volksverdummung."
DAS ist wiedermal MARKETING ^^
da steht ganz klar "... auf BIS zu ein drittel... " - sprich: es wird wieder mal geprahlt wie gut sich ne textdatei oä komprimieren lässt und die schon komprimierten formate werden halt nicht mehr verkleinert ... is ja "bis zu". da wird ja nix versprochen
sag dazu nur: selbst schuld wenn man dadrauf ´reinfällt´ ;)

zur news selbst: wie schon oft genug gesagt: TOTAL überflüssig ;P

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