20.06.06 16:28 Uhr
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Technikforschung: Prozessor arbeitet mit 500 Gigahertz

Wissenschaftler des Georgia Institute of Technology und IBM haben einen neuen Geschwindigkeitsrekord bei Prozessoren erreicht. Der vorgestellte Chip hat eine Taktrate, die oberhalb von 500 Gigahertz liegt.

Der Versuchs-Chip wurde dabei nahe dem Temperaturnullpunkt bei minus 268,5 Grad Celsius betrieben. Unter üblichen Temperaturverhältnissen soll der Chip noch 350 Gigahertz schaffen.

Das besondere ist, dass der Chip aus herkömmlichen Halbleiter-Materialien besteht. Die Leistungsgrenze von Silizium-Germanium basierten Chips sei neu definiert worden, so der Cheftechnologe von IBM.


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WebReporter: never.ever
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Prozess, Technik, Prozessor
Quelle: de.biz.yahoo.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2006 15:14 Uhr von never.ever
 
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Einfach mal der Rechner ins Eisfach packen und hochtakten. Eigentlich eine sehr einfache Lösung, wenn da nicht das ganze Bier lagern würde.
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20.06.2006 16:42 Uhr von Ivoryder
 
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Vollkommen falsch! Es handelt sich nicht um einen Prozessor, der mit 500 Ghz arbeitet, sondern lediglich um einen Transistor, der diese Frequenz erreicht.

Dennoch ist es ein beeindruckender Fortschritt für die Forschung.
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20.06.2006 16:52 Uhr von Mephisto92
 
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lesen hilft: in der Quelle steht eindeutig das es sich um einen Prozessor handelt also um einen chip also was soll an der News dann Falsch sein.
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20.06.2006 16:54 Uhr von grimpi
 
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@Ivoryder: ein proz besteht zu einem großen anteil an transistoren....also nur eine frage der zeit.... in 10 jahren gibts dann wohl für jedermann 100GHz rechner beim bäcker ;-)
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20.06.2006 19:08 Uhr von LiquidSnake111
 
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war die Temperatur des Prozessors -268° oder wurde auf -268° gekühlt? o.O
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20.06.2006 22:43 Uhr von Kid Rob
 
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Krass Toll. Jedesmal wenn ich einen neuen Rechner kaufe, gibt´s nen Quantensprung.

Das war so als ich meinen ersten bekam (meiner 200 - gings über die GHZ Grenze - jetzt 4ghz, gehts auf THz ~.~).

Es geht übrigens um Chips, nicht nur Transistoren.
Die Frage ist nur, wieviel Energie frisst das Monster und ob man dafür ein eigenes Kraftwerk mieten muss.
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20.06.2006 22:52 Uhr von njusis
 
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@liquid: denk mal nach warum soll der cpu bei normaler Raumtemperatur dann runter takten

natürlich wird er gekühlt
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21.06.2006 01:04 Uhr von _GG_
 
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@all (außer lvoryder): Was lvoryder schrieb, ist schon vollkommen richtig. Es handelt sich nicht um einen Prozessor (Also z.B. eine Recheneinheit), sondern "schlicht und einfach" um ein Chip, der evtl nur eine Operation (z.B. eine XOR-Operation) durchführen kann - dies allerdings bei -268,5C° 500000000 mal ;-) (Nachzulesen hier: http://www.heise.de/...) - somit wäre dieser 500Ghz schnelle Chip als Prozessor vollkommen unbrauchbar ...
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21.06.2006 01:41 Uhr von shortnewsjäger
 
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"somit wäre dieser 500Ghz schnelle Chip als Prozessor vollkommen unbrauchbar ..."

Auf der Homepage von IBM steht: "IBM is committed to working closely..to deliver the insight and innovation that will enable a new generation of high-performance, energy efficient microprocessors."
(Quelle:http://www-03.ibm.com/...)
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21.06.2006 02:13 Uhr von grimpi
 
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ich werd mal so langsam anfangen uran anzureichern und mein eignes kernkraftwerk bauen.....damit mein super pc dann genug strom hat ;-)
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21.06.2006 09:24 Uhr von DarkMAnZ
 
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Kalt Bei der Kälte bewegen sich doch kein Teilchen mehr oder ?
hmm
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21.06.2006 09:39 Uhr von bingo`
 
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soweit ich weiß: wird bei der Kälte der elektrische Widerstand nahezu null
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21.06.2006 15:38 Uhr von Ivoryder
 
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Dann ist die Quelle falsch Dann ist halt die Quelle falsch. Es handelt sich dabei nicht annähernd um einen Prozessor. Es ist ein einzelner oder wenige Tranistoren gewesen. In Prozessoren werden diese natürlich verwendet, allerdings in ganz anderen Größenordnungen.

Es ist schon ein unterschied wenige Tranistoren mit solch einer Frequenz zu betreiben oder Milliarden davon...
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21.06.2006 17:34 Uhr von Johannes Fuß
 
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@bingo: not yet folks

der Nullpunkt liegt -273,16 °C

-268,5 °C nennt der Cryotechniker "überhitzt"
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26.06.2006 15:35 Uhr von leeson
 
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wieder mal auf zweifelhafte Newsquelle reinfallen.

Glaubt nicht immer gleich alles, denkt darüber nach!!!

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