20.06.06 16:17 Uhr
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Neuer Gentest für das Erkennen von Erbkrankheiten bei Embryonen entwickelt

Britische Wissenschaftler verkündeten einen neuen Gentest, welcher bei einer künstlichen Befruchtung die Entdeckung von Erbkrankheiten bei den Embryonen vereinfacht.

Bei der alten Methode konnten nur bekannte und gut erkennbare Mutationen gesehen werden, was dazu führte, dass bei geschlechtsspezifischen Mutationen alle Embryonen eines Geschlechts vernichtet wurden.

Bei der neuen Methode, die nun schon drei Monate im Einsatz ist, wird dem Embryo nur eine Zelle entnommen und genauer untersucht.


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WebReporter: nabach
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Neuer, Gentest, Erbkrankheit
Quelle: de.news.yahoo.com

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20.06.2006 15:11 Uhr von nabach
 
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Wenn diese Methode den gewünschte Erfolg bringt, ist nichts dagegen aus zu setzten, solange dies nur bei der künstlichen Befruchtung angewendet wird.
Paare mit Kinderwunsch und natürlicher "Blockade" kann dies helfen ihren Kinderwunsch zu erfüllen, denn ein "kranker" Embryo wird auch meist vom Körper abgestoßen.

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