20.06.06 11:20 Uhr
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Künstliche Befruchtungen "rechnen" sich wirtschaftlich

Bill Ledger von der University of Sheffield behauptet nach seiner Studie zum Thema künstliche Befruchtung, dass sich derart erzeugte Kinder volkswirtschaftlich amortisieren.

Eine Befruchtung koste 13.000 Pfund (19.000 Euro), jedes Kind bringe aber 147.000 Pfund (215.000 Euro) Einnahmen bei Versicherungen und Steuern. Angesichts der Zahlen plädiert das Team um Ledger für mindestens drei bezahlte Versuche pro betroffenem Paar.

Jedes siebte Paar in Großbritannien ist inzwischen von Unfruchtbarkeit betroffen. Trotzdem ist die Quote mit 600 Versuchen pro einer Million Betroffener wesentlich geringer als in anderen Ländern.


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WebReporter: ringom
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Befruchtung
Quelle: de.news.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2006 11:29 Uhr von nabach
 
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Schade das Kinder schon mit Geld verechnet werden, aber bis diese groß sind, sind 500 000 Euro investiert!
Oder?
Kinder sind mit Gold nicht auf zu wiegen, aber in unserer Gesellschaft ein "negativ" Faktor in sachen finazielle Unabhängigkeit!
Unsere Politiker laborieren heizu schon genügend herum.
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20.06.2006 11:36 Uhr von Skolle
 
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so ein Blödsinn: dann würde ja jedes geborere Kind das Land immer reicher machen. Und das Kindergeld könnte getrost weiter aufgestockt werden. Der Typ hat wohl vergessen auch die Ausgabenseite zu bedenken. Wieviel Geld zusätzlich bekommt denn das Kind vom Staat?
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20.06.2006 11:44 Uhr von Whitechariot
 
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@ nabach: Es geht ja um Einnahmen (Steuern) für den Staat... nicht darum, dass die Kinder den Eltern Geld bringen würden oder zumindest keines kosten.

Allerdings ist das wohl auch eher eine Sommerloch-Meldung...
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21.06.2006 01:50 Uhr von DiscoBox
 
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@skolle -.-: Das sind Leute, die sich mit soetwas - im gegensatz zu dir - länger als einen Gedankengang mit beschäftigen. Und sie würden dies nicht behaupten, wenn es nicht so wäre! Denn rein rechnerisch bringt jedes Kind dem Staat einen satten Gewinn - in Deutschland in Durchschnitt 60k € !

Bezüglich des Kindergeldes: Kluges Kerlchen, klar könnte man es anheben - wenn der Gewinn nicht in andere Sachen verpulvert würde.

Wer lust hat, kann ja mal eine exponentielle gleichung aufstellen, und berechnen, wieviele Kinder die jetzigen Neugeborenen bekommen müssten (und wieviel diese dann wieder haben müssten), damit Deutschland innerhalb weniger Generationen Schuldenfrei wäre.
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21.06.2006 12:15 Uhr von Metzner
 
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Lasst doch lieber den Nachbarn ran In knapp der Haelfte der Faelle wuerde damit Unfruchtbarkeit auch behoben
:-)
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21.06.2006 22:00 Uhr von Schwertträger
 
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@Skolle: Das ist auch so: Gesetzt den Fall, dass jedes Kind später Arbeit bekommt, macht in der Tat jedes Kind den Staat um eine Person grösser, die Steuereinnahmen um eine Position länger, die Rentenversicherung um einen Beitragszahler reicher.
Stirbt dieses Kind dann auch noch idealerweise mit knapp siebzig Jahren, nachdem es bis 65/67 gearbeitet hat, ist es rundum ein Gewinn für den Staat und sich selber gewesen.

Rechnet man noch dazu, dass jeweils zwei Kinder die Möglichkeit ergeben, für eine weitere Steigerung zu sorgen, in dem sie weitere Kinder zeugen können, erhöht sich der Nutzen noch weiter.

Momentan geht die Rechnung nur deshalb nicht auf, weil durch Arbeitsplatzverlagerung ins Ausland die dortigen Kinder den dortigen Staat reicher machen bzw. weil Roboter"kinder" nicht dem Staat, sondern nur dem besitzhabenden Unternehmen Gewinn bringen.

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