20.06.06 11:05 Uhr
 504
 

Japanische Truppen verlassen den Irak

Japan hat am heutigen Dienstag beschlossen, seine Soldaten aus dem Irak abzuziehen. Ministerpräsident Junichiro Koizumi wird demnächst den Plan bekannt geben, nach dem die Soldaten im nächsten Monat abziehen werden.

Gleichzeitig will man jetzt die Luftwaffe dazu einsetzen, Mitarbeiter der Vereinten Nationen zu transportieren.

Japan fällte diese Entscheidung, nachdem der irakische Ministerpräsident al-Maliki am Montag angekündigt hatte, dass das irakische Militär die Aufgaben des japanischen Militärs in der südlichen Provinz Muthanna übernehmen werde.


WebReporter: terrordave
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Japan, Irak, Truppe
Quelle: portale.web.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Trotz Spannungen: Bundesregierung bürgt weiterhin für Türkei-Geschäfte
Spanien: Katalonische Regierungsmitarbeiter vor Unabhängigkeitsvotum verhaftet
Brexit-Kosten von 100 Milliarden Euro: London bietet EU nur 20 Milliarden an

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
20.06.2006 13:28 Uhr von eigenemeinung
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
glaube die werden abgezogen, um die Walfänger vor Greenpeace Attacken zu schützen.... :-((
Kommentar ansehen
20.06.2006 17:08 Uhr von nabach
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Schön mal was Positives zu höhren im Irak Konflikt.
Was sollen denn die fremden Truppen nur dort?
Die Erdöllieferungen an die USA schützen? Oder gab es in diesen Ländern auch mal andere ein anderes Interesse?

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sachsen: Vater und Söhne abgeschoben - Mutter und Tochter können bleiben
Studie: Der umweltschädlichste Dienstwagen gehört Horst Seehofer
Trotz Spannungen: Bundesregierung bürgt weiterhin für Türkei-Geschäfte


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?