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GB: Universität bietet Studiengang im Hacken von Sicherheitssystemen an

An der schottischen Abertay-Universität in Dundee wird neuerdings ein Studiengang angeboten, in dem die Studenten darin ausgebildet werden, die kompliziertesten Sicherheitssysteme der Welt zu hacken.

Die in "ethischem" Hacken ausgebildeten Studenten sollen mit ihrem Studium als Fachleute Unternehmen bei der Absicherung ihrer Netzwerke helfen. Studienanwärter müssen eine speziellen Auswahlprozedur durchlaufen.

Während des Studiums wird darauf geachtet, dass die Studenten ihr Wissen nicht missbrauchen. "...Wir wollen, dass nach Abschluss des Studiums ethische Hacker zur Verfügung stehen," erklärt Professor Lachlan MacKinnon.


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WebReporter: la_iguana
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Studie, Großbritannien, Sicherheit, Universität, Studiengang
Quelle: news.scotsman.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2006 12:35 Uhr von la_iguana
 
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Das kann klappen, wenn die auch einen guten Job bekommen. Der müsste sogar garantiert sein. Wenn nicht, kann man sich vorstellen, was passieren wird.
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19.06.2006 13:24 Uhr von xorsystem
 
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quote: "Während des Studiums wird darauf geachtet, dass die Studenten ihr Wissen nicht missbrauchen."

Wie soll das gehen? Müssen sie zu Hause ein Trojaner installieren? ;-D
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19.06.2006 13:56 Uhr von blazebalg
 
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lol: der mackinnon, das passt ja gut ^^ den gleichen namen hat doch auch der hacker aus gb der bald ausgeliefert wird oder :P
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19.06.2006 14:18 Uhr von bredo
 
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ja und ? spricht doch nix gegen hacken ,vorallendingen so wie die uni das macht
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19.06.2006 15:05 Uhr von m0ep
 
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man kann sich: ja auch einfach ein buch über hacking kaufen und den selben mist anrichten wie wenn man an der uni ausgebildet wurde ...
ausserdem sind hacker für die meisten menschen "böse", wobei es doch ihr job ist, sicherheitslücken zu finden, bevor sonst jemand sie findet.
ein polizist kann seine dienstwaffe auch zu illegalen zwecken misbrauchen.
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19.06.2006 15:45 Uhr von michi k
 
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ich find das gut: schade das meine uni das nicht anbietet ... dafür lernen wir eh alles andere was man braucht ;)
viele firmen suchen ja auch "hacker" die für sie arbeiten sollen um ihr system sicherer zu machen.
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19.06.2006 17:00 Uhr von Gantz
 
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gibts in deutschland auch oder passe ich nicht auf? Was is das für ne news? Und das meißte lerne man eh alleine im internet...
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20.06.2006 00:44 Uhr von DiscoBox
 
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Vielleicht hat dieser LachLAN bald ja nichts mehr zu lachen - spätestens, wenn dann mal wieder ein Schüler findiger ist als die Netzwerkadministratoren, und seine frisch erworbenen Fähigkeiten doch glatt zu übungszwecken mal am UNI-Netzwerk ausprobiert ! *g*
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20.06.2006 08:10 Uhr von Deniz1008
 
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das ist eine abwechslung.... :D nix steht mehr einem diplomabschluß in sachen hacking entgegen... löl*

mfg

Deniz1008
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20.06.2006 09:06 Uhr von DerSommer
 
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Sorry Leute, ich kann euren Gedankengängen teilweise nicht ganz folgen...
"ich kann mir auch ein buch kaufen" oder "das meiste lern ich sowieso allein im internet"?
Glaubt ihr ernsthaft, das käme annähernd an ein akademisches studium ran? damit könnt ihr allerhöchstens die ersten beiden semester abdecken...

das mit der kontrolle ist so ne sache, da geb ich recht.
allerdings sehe ich schon nen himmelweiten unterschied zwischen nem ausgebildeten hacker und nem polizisten mit dienstwaffe. sämtliche dienstwaffen sind registriert, sollte sie zu illegalen zwecken missbraucht werden ists ne sache von stunden den täter zu ermitteln, und das weiß der polizist auch. gerade diese hemmschwelle fehlt dem hacker.
Allerdings halte ich es für unwahrscheinlich das ein schläfer es schafft sich ohne weiteres in den kurs zu mogeln. in amerika vielleicht, aber hier in europa prüft man, zumindest auf dem level, nicht nur den kontostand...
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20.06.2006 09:32 Uhr von DaAzrael
 
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1. Würden sich mal bitte alle der bisherigen Poster melden die jemals was mit IT Sicherheit zu tun hatten? ^^
Ich erwarte eine ziemlich ... "lange" ... Liste. ;)
2. Die Grundlagen die man zum "Hacken" braucht lernt man in jedem Informatik Studium.
3. Nur ein Admin der weis wie man Systeme hackt kann sich auch vor solchen Angriffen schützen.
4. Ihr habt Recht, mit illegalen Sachen lässt sich oft mehr verdienen, deswegen beklaut ihr ja auch alle eure Eltern statt dass ihr aufs Taschengeld wartet. ;)
Ich weis, bei ITlern ist das natürlich anders, sobald man ihnen die Möglichkeit gibt betrügen sie wo sie nur können. ^^
5. Terroristische Schläfer => ROFL
6. @xorsystem: Guter Einwurf, vielleicht dürfen sie sich ja nur in der Wohnung oder der Uni aufhalten und alles wird über Video überwacht. ;)
7. @DiscoBox: Das hat man doch an jeder normalen Schule auch und bisher haben es die meisten noch überlebt. ;)
8. @DerSommer: Jepp, in einem akademischen Studium werden lauter Sachen gelehrt die sonst weltweit unter Verschluss gehalten werden. Insbesondere sind Professoren dazu angehalten auf keinen Fall Bücher über das Thema zu schreiben und zu veröffentlichen. ^^^^
9. Der Vergleich mit der "Dienstwaffe" ist wirkich schlecht, ein Vergleich mit der Schiessausbildung wäre passender gewesen, denn diese kann man wie das hacken auch mit jeglichem Werkzeug einsetzen.
10. Also wenn die einzige Hemmschwelle für Polizisten mit ihrer Dienstwaffe unschuldige zu erschiessen deren Registrierung ist, dann Gute Nacht Deutschland. ;)
11. Auch wenn in den USA viel falsch läuft, man kann ihnen nicht vorwerfen dass die Überprüfungen an den Universitäten "lascher" wären als bei unseren. Im Gegenteil. "NoNames" werden intensiv überprüft und nur bei Kindern bekannter Persönlichkeiten wird halt mal ein Auge zugedrückt. Dort erwarten sie wahrscheinlich prozentual weniger Schläfer ^^ (mal abgesehen dass keine Uni Weltheit ihre Studenten dahingehend prüft ob sie vielleicht Terroristen sind ;) ).

Gruss
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20.06.2006 12:23 Uhr von bladerz
 
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Immer mit der Ruhe: Also zuerst mal zum System. Um überhaupt in eine englische Universität reinzukommen muss man sich bei etwas anmelden, dass sich UCAS nennt. Da wird jeder dann nochmal gechekct ob die Daten richtig sind, die er angegeben hat. Diese werden dann an die Unis gesandt und die picken sich dann nochmal ein paar raus für die Interviews. Das wichtigste ist allerdings das auf dieser Anmeldung auch sämtliche (auch Jugendstrafen) aufgeführt sind, was Teil des moralischen Auswahlprogrammes sein dürfte. Also ganz cool bleiben...Außerdem ist dieser Studiengang nich alleinstehend, es muss ein weiterer gewählt werden, was höhere Qualifikationen vorraussetzt
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20.06.2006 12:37 Uhr von punker_dns
 
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gibts auch: in dtl... sogar schon einige semester...
also so neu ist as nicht.
achja und die bekommen einen job und zwar einen mega guten... solche leute sind extreme mangelware..
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20.06.2006 13:08 Uhr von JFranklin
 
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Abschluss: Bekommen die dann einen Master of (hacking) Arts
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20.06.2006 14:17 Uhr von punker_dns
 
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nachlegt: der link wo ichs mal las
http://www.spiegel.de/...

direktlink zum Studiumsabgebot:
http://www.msits.rub.de/
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20.06.2006 22:48 Uhr von bigfood20
 
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ist doch der logische weg: die welt braucht fachleute
ob so viele ist dann wieder ne andere sache

auf jeden fall ist es der einzige weg sich als hacker auf legalen weg einen namen zu machen, wenn man das so nenen kann.

sicher kann man sich das auch alles selber bei bringen bücher gibts ja zu genüge allerdings dürfte das wesentlich mehr zeit in anspruchnehmen. zudem fehlt dann doch irgendwo der nachweis.

der austausch mit anderen bringt einen ja oft auf ne ideen ein problem zu lösen von daher ist so nen studium schon gut.

eigenen uniserver hacken?
klar warum nicht
wäre ja jammer schade wenn der schüler nicht besser wäre als der lehrer und dann lehrer zu werden.
wenn alle dümmer bleiben als ihre lehrer verblöden wir alle noch
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20.06.2006 23:31 Uhr von punker_dns
 
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man lese: mal bei spiegelonline.. die hacken nicht nur den eigen server sondern durch aus auch kommerzielle sicherheitsvorkehrungen

"Das Endspiel der Fußball-WM ist das sportliche Highlight des Jahres. Timo Kasper hat zwar keine Eintrittskarte fürs Finale, aber er könnte es trotzdem schaffen, am 9. Juli im Berliner Olympiastadion zu sitzen: Der Student versucht, ein codiertes WM-Billett zu knacken."
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22.06.2006 11:34 Uhr von DaAzrael
 
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@punker_dns: Das ist eine seitens SPON betriebene überspitzte Darstellung um Bild Leser und andere Kleingeister zu beeindrucken. Da darf sich nun jeder den Schuh selbst anziehen, wenn er ihm passt. ;)

Natürlich sind z.B. die WM Tickets im Moment ein super Ziel für Hacker. Wenn man es schafft die enthaltenen Daten zu verändern oder den Chip so zu ersetzen dass es nicht auffällt, ist das ein gefundenes Fressen für die Medien und man bekommt alle Aufmerksamkeit die man sich wünscht. ;)

Das bedeutet aber nicht, dass der Student dann wirklich versucht mit einem manipulierten Ticket ins Station zu kommen (jeder der 1+1 zusammen zählen kann lässt es nicht auf einen Versuch ankommen, denn spätestens wenn sich 2 Leute um einen Platz streiten kommt es heraus...).

Ach ja, an was für Zielen sollte man als Student dort denn üben, wenn nicht an kommerziellen (idealerweise offline oder nicht produktiv)? Sollen sie einen Sturm im Wasserglas produizieren? :)

Gruss

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