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Fotografierende Frau stürzt im Yellowstone Nationalpark 150 Meter in den Tod

Eine Touristin ist beim Fotografieren eines Canyons im Yellowstone Nationalpark fast 150 Meter in die Tiefe gestürzt, nachdem sie eine Absperrmauer überklettert hatte, um bessere Aufnahmen machen zu können. Die 52-jährige Frau war sofort tot.

Am Rand des Canyons hatte Deb Chamberlin vor den Augen ihrer Familie den Stand verloren und fiel in die Schlucht. Ein herbeigerufener Park-Ranger, der sich zu der Frau abseilte, konnte nur noch ihren Tod feststellen.


WebReporter: BreakingNews
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Tod, Nation, Meter, National, Fotograf, Fotografie
Quelle: www.cnn.com

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2006 13:12 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Sorry aber mit der Frau kann man wirklich kein Mitleid haben, wer so leichtsinnig ist, hat es wohl auch nicht anders verdient.
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19.06.2006 13:25 Uhr von blazebalg
 
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yep: die berge (bzw ein canyon) verzeihen keinen fehltritt, das kann man auch in den alpen beobachten. leichtsinn allerorten, vor allem von menschen die ihren lebtag nur städte gesehen haben und dann wundern sie sich wenn ihre artgenossen und verwandten den berg runterfallen, tztztz
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19.06.2006 13:41 Uhr von blutherz
 
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hm un yellowstone park: wird nun verklagt von der Familie weil die Absperrung nicht sicher genug war.
Mir tut nur die Familie leid die das mit ansehen musste, aber manchmal bzw. meistens hat es auch ein Sinn das da ne Abspreeung steht...
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19.06.2006 13:58 Uhr von lord_clauDius
 
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mh..komisch komisch: 1. Warum war die Frau bloß tot, die 150 Meter..
2. Wozu gibts bloß ne Absperrung?
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19.06.2006 15:10 Uhr von enzi1982
 
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the darwin award 2006 goes to.............*trommelwirbel*


the canyon-frau!

*applaus*
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19.06.2006 15:22 Uhr von shorty0
 
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Bilder: sind die Bilder noch was geworden ?
*Ironie*
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19.06.2006 15:53 Uhr von thalos
 
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@shorty0: Ja, das frage ich mich auch ! Schade, dass keine Kamera auf ihrem Kopf (oder besser am Auge) befestigt war, stellt euch mal diese geilen Bilder vor !
Im Jenseits hat die Frau jedenfalls für immer die (wortwörtlich) letzten Bilder ihres Lebens vor Augen !

Sorry, kein Mitleid für solche Dummheit !
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19.06.2006 16:04 Uhr von indoxo
 
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Gerüchtenzufolge War die Frau Hartz IV Empfängerin...

*Ironieoff*
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19.06.2006 16:14 Uhr von Hunni89
 
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[edit;xmaryx]
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19.06.2006 16:17 Uhr von The_Nothing
 
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Hugh, Darwin hat gesprochen! Dummheit kann halt doch tödlich sein.

Einzig die Hinterbliebenen tun mir leid, mit 52 Jahren hätte die Frau mehr Erfahrung haben müssen, um so etwas Dummes nicht zu tun.
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19.06.2006 16:29 Uhr von Timmey
 
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Wer trägt eigentlich die Kosten für die Reinigung da unten? Die "letzten" Bilder würden sicher nen guten Preis bei eBay erzielen, das Geld könnte man dann für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten verwenden!
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19.06.2006 19:18 Uhr von Kurtofski
 
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@enzi1982: Soweit ich weiss, geht der Darwin-Award nur an Leute, die durch einen leichtsinnigen Tod ihr Gene aus dem Genpool genommen haben. Wenn die liebe Dame eine Familie hatte, dann nehme ich an das ihre Gene also noch im Genpool sind.

So, fertig mit Klugscheissen, danke
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19.06.2006 21:01 Uhr von Starlett
 
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@berliner pflanze: also echt! erstens ist das bestimmt schon oft gutgegangen und zweitens, wenn man den halt verliert?! Klar ist das leichtsinnig, aber dafür verdient man doch nicht den tod! Für die Familie muss es doch schrecklich sein! wenn meiner mutter das passiert wäre... dann würde ich jedem, der ihr die volle schuld dran gäbe und sagt "verdients nicht besser", eigenhändig darunterschubsen, denn leute die sowas sagen, habens ECHT NICHT BESSER VERDIENT! so. jetzt stell dir mal vor, es wäre jemand aus deiner familie! würdest du das dann auch sagen? "Ach, ja... Mama ist ja tot, aber sie hats ja nicht besser verdient, was muss sie auch so dumm sein!" HALLO?
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20.06.2006 01:29 Uhr von evilinge
 
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Wichtigste Regel: für ein langes Leben, Respekt und Achtung, auch wenn es nur vor einem simplen Abgrund ist.
Ich würde z.b über einen schmalen Balken gehen (sagen wir mal 50 cm) wenn ich weiß, ich kann nur max 1-2 Meter fallen. Aber niemals, wenn ich weiß ich könnte 150 Meter tief fallen, auch wenn 50 cm eigentlich breit genug sein sollten.
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20.06.2006 09:16 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Starlett: Keiner aus meiner Familie wäre so dumm so ein Risiko einzugehen.
Was glaubst du wohl, warum es dort eine Absperrung gibt?
Es gibt eben immer wieder dumme Menschen, die meinen sich über Absperrungen hinwegsetzen zu müssen, ohne sich irgendwelche Gedanken zu machen.
Das Tragische für die Familie ist ja, das sie den Unfall evtl. hätte verhindern können.
Wer sich absichtlich so einer Gefahr aussetzt, der kann auch gleich runterspringen und deshalb habe ich kein Mitleid.
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20.06.2006 09:48 Uhr von wapwap
 
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Sofort tot stimmt nicht sondern erst nach: mindestens [s=1/2 a*t², umgeformt t=Wurzel(2*s/a)] 3,127 Sekunden. Der Luftwiderstand wurde vernachlässigt, d.h. sie war noch länger unterwegs.
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20.06.2006 20:40 Uhr von Starlett
 
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@berliner_pflanze: ich hab ja nicht gesagt, dass die frau nicht unvorsichtig war. Ja, sogar leichtsinnig! Aber wenn du da stehst, und gerne fotografierst, (hat sie ja vielleicht gern) und diese gelegenheit hast, dann wird man vielleicht unvorsichtig! "Hmm, noch ein kleines Stück, dann hab ich alles drauf!" bestimmt hat ihre familie und sie ebenfalls, nicht richtig nachgedacht und ist davon ausgegangen: "ach, da kann eh nichts passieren!". Und dann ist es eben doch passiert. Wer weiß, wie das genau gewesen ist? nur die familie, und die kann da im moment bestimmt nichts zu sagen. Stell dir vor, der Frau ist eine Wespe vor der nase rumgeflogen, die hat sie abgewehrt, aus panik nen falschen schritt gemacht und -PLUMPS-! Oder ein stück von dem Stein ist abgefallen, und sie ist mit. Oder ihr ist wegen der höhe schwindlig geworden und sie ist zum abgrund getaumelt! Du kannst nicht einfach sagen: "sie ist über die absperrung gestiegen, hat sich vorgelehnt, n foto gemacht und ist aus dummheit und unvorsichtigkeit abgestürzt! Vielleicht wars echt so, dass sie die gefahr nicht erkannt hat, oder dass sie den "nervenkitzel" mochte! Aber du kannst nicht davon ausgehen. Es gibt nämlich andere möglichkeiren, aber selbst wenn sie wirklich einfach nicht nachgedacht hat, so verdient es weder ihre familie, noch sie, dass du dann daher kommst und sagst: "ach, wer so dumm ist, hat es doch nicht besser verdient!" jeder kann mal von einem "wahn" gepackt werden und unbedingt diesen kleinen löwenjungen da im gebüsch fotografieren wollen und dann dabei den wütend "knurrenden" vater hinterm baum übersehen! Das kann auch einem aus deiner familie passieren! Ok, sie hat wohl die absperrung übertreten, aber wir wissen ja nicht, wie breit der vorsprung vor dem abgrund war. Vielleicht ist ihr wirklich einfach, bei der unerwarteten höhe, schwindlig geworden! Klar, dass kann man ja vorausahnen, man kann alles vorausahnen, aber in so einem moment muss man nicht unbedingt an alles denken und jede möglichkeit einplanen! sie und ihre familie waren leichtsinnig, aber nicht so, dass die frau es VERDIENT hat, 150 meter (also, mir kommt schon der sprung vom 5-meter-brett lang vor) in die tiefe zu stürzen, den tod vor augen, und dann unten zu zerschlagen wie eine Vase aus der "Ming-Dynastie"! Sowas hat niemand verdient, nicht mal du für deinen kommentar und nicht mal g.w.bush! (Oder der schiedsrichter, der ballack ne gelbe karte gegeben hat!)
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21.06.2006 11:04 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Starlett: Könnte, vielleicht, würde u.s.w.

Spekulieren darüber bringt garnix.
Wenn die Frau, so wie es in der News steht, die Absperrung überklettert hat, ist sie selber Schuld, das sie da runtergefallen ist.
Hätte sie die Absperrung beachtet, würde sie heute noch leben, so einfach ist das.
Und das ist Dummheit, und nichts weiter.
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21.06.2006 11:22 Uhr von necesite
 
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Beitrag: "Die 52-jährige Frau war sofort tot."

Hier aufgehört zu lesen.

Danke Sherlock...... :-{

Ist doch eine schöne Art zu sterben - besser als durch ein Klavier erschlagen zu werden oder von Ameisen bei lebendigem Leibe zum Opfer fallen!

Das ist die traurige Wahrheit!
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21.06.2006 21:03 Uhr von genixan
 
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nicht verwunderlich, in einem Land, wo im Rückspiegel steht, dass die darin gesehenen Gegenstände näher sein können als es gerade aussieht. Da muss man sich über solche Vorkommnisse nicht wundern. Die Parkverwaltung kann sich auf Millionenklagen gefasst machen, wenn die Absperrung nicht mehrfach mit der Warnung "Das Überschreiten der Absperrung kann zu einem Fall in eine 150 Meter tiefe Schlucht führen, was möglicherweise den Tod zur Folge haben könnte!" versehen war. Man sollte den Leuten ein gewisses Mass an Eigenverantwortung lassen.

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