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Somalia: Stammesführer hatten die USA davor gewarnt, "Warlords" zu finanzieren

Schon Anfang März hatten neun der einflussreichsten Stammesführer aus Mogadischu die US-Militärs gewarnt, die finanzielle Unterstützung an Kriegsherren fortzuführen. Mit dem Geld würden sie nur die islamistische Miliz stärken, war die Befürchtung.

Die US-Regierung hat eine Unterstützung der "Warlords" weder bestätigt noch zurückgewiesen. Anonym haben aber zwei Beamte des US-Geheimdienstes erklärt, dass die US-Behörden einer Finanzierung der Kriegsherren durch die CIA zugestimmt hatten.

Die "Islamic Court Union" hat jetzt die somalische Hauptstadt Mogadischu unter ihrer Kontrolle. Beobachter befürchten, dass sie auch bald den Sitz der Übergangsregierung in Baidoa einnehmen könnten.


WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Somalia, Warlord, Warlords
Quelle: www.thestate.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2006 12:43 Uhr von la_iguana
 
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Im Zuge der internationalen Terrorismusbekämpfung stützt die USA anscheinend genau diejenigen, die Terrororganisationen Zuflucht geben wollen...
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18.06.2006 15:02 Uhr von ROBKAYE
 
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die USA verkaufen an egal wen WAFFEN! Es interessiert die Nation, die es sich auf die Fahne geschrieben hat Terrorismus zu bekämpfen um Frieden auf der Welt zu säen, nicht, ob dabei Kinder und Unschuldige getötet werden! Erschreckend ist, dass die ganze amerikanische Innenpolitik mittlerweile von der Waffenlobby gesteuert wird, also wen wunderts!!! Deren Funktionäre sitzen sogar im Senat um Meinung zu machen!! Schaut euch mal den Film "The Lord of War" an... da wird nur zu deutlich, wie der Waffenhandel in der Welt wirklich funktioniert und wer daran profitiert!

DIE LÄNDER CHINA, RUSSLAND und allen voran die USA, SIND DIE WAHREN TERRORISTEN DIESER WELT!

Und wenn es bald keinen Terrorismus mehr zu bekämpfen gibt, dann sind wir, das alte EUROPA dran!
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18.06.2006 15:20 Uhr von stellung69
 
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@ROBKAYE**: DANKE für die INFORMATION! JETZT haben ALLE es BESTIMMT VERSTANDEN!
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18.06.2006 15:25 Uhr von Jorka
 
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Tja wer nicht hören will muss fühlen: vielleicht sollte die USA das Geld für sinnvollere Zwecke ausgeben.
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18.06.2006 15:26 Uhr von ROBKAYE
 
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@stellung69 na, das ich doch HOFFEN.. *ggg*
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18.06.2006 15:31 Uhr von opppa
 
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Wat nu? Haben die Amerikaner schon wieder auf das falsche Pferd gesetzt ??
Das tut mir aber leid !
Ironie aus!

Die werden demnächst da einmarschieren und alle, die ihnen nicht gefallen, nach Guantanamo bringen.

So machen die das doch!
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18.06.2006 15:49 Uhr von Gabriel80
 
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Der Ami nach Afrika?: Was soll er da "persönlich", da gibts doch nichts zu holen.

Da schickt man lieber die Deutschen hin. Am besten noch unter französischer Führung. ^^

Wie war das nochmal? Früher schickte man die Fremdenlegion...heut die Deutschen.

Naja, wenn wir das mit uns machen lassen.
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18.06.2006 15:54 Uhr von Dr.G0nz0
 
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"Wie war das nochmal? Früher schickte man die Fremdenlegion...heut die Deutschen. "

das soll doch wohl ein witz sein. die deutschen soldaten haben nicht annähernd so gefährliche aufträge wie die legion. nicht heute und auch in zukunft nicht. stell dir mal vor jeden tag würde deutsche sterben .. dann wär aber was los. bei legionären interessiert das keinen ...
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18.06.2006 15:57 Uhr von opppa
 
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Dr.G0nz0: Ich weiß, die Bundeswehr muß den Feind aufhalten, bis Militär kommt.
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18.06.2006 16:02 Uhr von 2hott
 
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Im Irak und Afghanistan: war das doch genauso. Zuerst die Rebellen mit Geld und Waffen hochpuschen, um dann diese zu Terroristen erklären zu können. Somit wird einerseits der Angriffskrieg legitimisiert und andererseits die Waffenindustrie, von der die Wirtschaft Amerikas sehr abhängig ist, gefördert.
Sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe.... und natürlich das alles im Namen der Demokratie. Vielen Dank!
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18.06.2006 16:37 Uhr von marshaus
 
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dann warten wir ab: wann die amerikaner dort einmaschieren. so langsam versteht man die amerikanische aussenpolitik nicht mehr.
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18.06.2006 16:39 Uhr von summertime
 
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urteilen: ist ja immer leicht ;) aber macht es doch mal besser.

Selbst wenn wir die in Ruhe lassen würden wären wir für die geisteskranken Terroristen nicht weniger Ungläubig. Einziger Vorteil wäre dann vielleicht das sie nur sich und die eigenen Leute töten würden .. aber wäre das dann optimal?
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18.06.2006 17:40 Uhr von opppa
 
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Religion und Politik: So ist das, wenn man Religion und Politik verwechselt. Wir hatten das hier in Deutschland ja auch mal (1618 - 1648) und bei den Kreuzzügen.

Und das schlimmste an der ganzen Sache ist, daß Islam und Christentum einen Alleinvertretungsanspruch und einen Missionsauftrag haben.

Überschrift: Willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein.
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18.06.2006 22:30 Uhr von maki
 
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marschaus: Was gibts denn an am. Aussenpolitik nicht zu verstehen?
He, die ist schon (fast) immer so!

:-)
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18.06.2006 22:56 Uhr von vavau
 
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Für Somalia ist eine positive Zukunft undenkbar. Das Land ist und bleibt ein Land der Anarchie und des Terrors. Es steht im "Krieg gegen den Terror" ganz oben auf der Fahndungsliste, doch noch haben die USA genug zu tun (nach Afghanistan, den Irak, wird wohl erst mal Iran kommen, danach Somalia, vorausgesetzt man schlägt nicht erst kurz in Lateinamerika zu). Somalia anzugreifen, wäre Schwachsinn, da von Somalia aus die meisten dort ansässigen Terroristen woanders Zuflucht finden würden und das Land nach einer Bombardierung erst Recht ein Land des Terrors sein wird.

Das traurige ist, dass auch Somalia Opfer des Kalten Krieges war und ist, zuerst kamen die ganzen Waffen aus der SU, dann ab 1977 aus den USA, die den Diktator Siad Barré unterstützten und somit war auch hier ein Diktator jahrelanger Freund der USA, denn er war Verbündeter gegen die UdSSR, nur das zählte.

Somalia war nicht immer so, fremde Mächte brachten den Terror ins Land, das ist die traurige Wahrheit.
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19.06.2006 15:22 Uhr von Peacesmoker
 
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"nebeninformation": dazu, dass die USA und China die schlimmsten wären......
erstmal informieren, welches "Land" den größten Anteil an der Waffenindustrie und deren Export hat......ja genau, das gute alte Europa.Platz Nr. 1

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