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FIFA-Exekutivmitglied beim verbotenen Handel mit WM-Eintrittskarten erwischt

Das Mitglied der FIFA-Exekutive, Ismail Bhamjee aus Botswana, gestand den verbotenen Handel mit Tickets für die Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Er hatte zwölf Tickets, die normalerweise 100 € kosten, zum Preis von 300 € verkauft.

Das Dringlichkeitskomitee unter dem Vorsitz des Präsidenten der FIFA, Blatter, entband den botswanischen Funktionär mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben bei der WM und wies ihn an, Deutschland sobald als möglich zu verlassen.

Bhamjee unterschrieb eine Erklärung, in der er sich für den verbotenen Handel, entgegen der Bestimmungen der FIFA zum Ticketverkauf, entschuldigte. Aufgeklärt werden konnte der Fall nach dem Hinweis eines britischen Reporters der "Mail on Sunday".


WebReporter: dreamix1965
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: WM, Handel, Eintritt
Quelle: fifaworldcup.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2006 10:09 Uhr von Kriterium
 
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FIFA: Na sowas, und jetzt ist die Geschichte mit dem
"entwendeten" Ball durch einen aktiven Teilnehmer an der WM wohl nicht mehr zu streng zu bewerten, nicht wahr Herr Blatter?
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18.06.2006 10:48 Uhr von vostei
 
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rofl: der blatter wies ihn an "Deutschland sobald als möglich zu verlassen"

lol

hat er jetzt schon hoheitliche aufgaben hier bei uns übernommen????

interessant
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18.06.2006 11:32 Uhr von tommit
 
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Nein Blatter hat andre Aufgaben: Und zwar diese hier
http://blog.handelsblatt.de/...

Der kommt zu nichts andrem mehr und deshalb konnte er auch bei der Eröffnung nicht rdeden, keine ziet musste mit uns Kaiser Geschäfte machen
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18.06.2006 11:40 Uhr von tommit
 
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Oohh ganz vergessen: *ironie on*
Blatter wollte damit ausdrücken, dass Loser die es nur fertig bringen Vetternwirtschaft mit einem ´gemopsten´ WM Fussball betreiben, Loser sind und gefälligst die WM zu verlassen haben.

Genauso wie der dämliche Kommentar zum Streik der Spieler von Togo:

Ex-Profi: Das sind ja afrikanische Verhältnisse!´.

Und ich sage für solche Beträge hebt ein deutscher Profispieler oder Herr Blatter noch nicht einmal eine Augenbraue aus dem Bett oder er schickt 10 McKenzies vorbei.

Nepotische Verhältnisse

*Ironie off*
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18.06.2006 13:14 Uhr von teufelchen1959
 
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Fakt ist: Sowohl der Handel mit WM-Eintrittskarten als auch das Klauen von Fußbällen sind verboten, keines von beiden ist ein Kavaliersdelikt. In jedem Supermarkt muss man 50 Euro berappen, wenn man eine Packung Kekse klaut und bekommt Hausverbot für ein Jahr. Aber bei solchen Sachen wird mit dem Finger gedroht, freundschaftlich verhandelt und schließlich irgendwann alles unter den Teppich gekehrt. FIFA-Verhältnisse. Klar, wer sich milliardenfach an der WM bereichert, für den sind ein paar Karten und Bälle nur Erdnüsse (oder Pinats, wie neulich unkorrigiert in einem Kommentar stand). Und Erdnüsse kommen ja unter anderem aus Afrika.
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18.06.2006 13:33 Uhr von tommit
 
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Scjeint aber für hern Blatter nicht so: ein paar Peanuts zu sein, sonst würde den ´Freund´ nicht auffordern mit seinen Erdnüssen das Land zu verlassen in afrikanische Verhältnisse.

Oder sollte Herr Blatter etwa ein afrikanisches Feigenblatt vor seine eigenen Erdnüsse ziehen wollen....
und das sind XXXXL Erdnüsse und da kommt so einer mitm so kleinen Feigenblatt vorbei.

Man hats schon schwer als Man ´Ager´

Da sieht man ja die ganzen Nüsse drunter.

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