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Bär Bruno "besuchte" Polizei in Kochel am See

Der Problembär Bruno tauchte zur Nacht auf Samstag in Kochel am See (Oberbayern) wieder auf. Ein Spaziergänger, der mit seinem Hund Gassi ging, entdeckte den Bären und rief die Polizei.

Kurze Zeit später meldeten Besucher eines Cafés den Bären vor der gegenüberliegenden Polizeistation. "Wir haben wegen des Lärms draußen gedacht, ein Fuchs sei im Garten", sagte der Betreiber des Cafés.

In der Nacht brach Bruno einen in der Nähe liegenden Hasenstall auf und tötete ein Kaninchen wie auch ein Meerschweinchen. Durch einen Platzregen jedoch konnte Bruno wieder seine Spuren verwischen und ist nun wieder auf der Flucht.


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WebReporter: EMOTOPIA
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Polizei, See, Bär
Quelle: www.n24.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2006 20:10 Uhr von EMOTOPIA
 
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Das der Bär direkt vor der Polizeistation saß ist ja schon der Hammer, aber das er dann nicht gefasst wurde noch ein viel größerer.
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18.06.2006 11:59 Uhr von Jimyp
 
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So langsam sollten sie ja nun mal schaffen, dass Vieh zu erwischen!
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18.06.2006 13:12 Uhr von edmcbraindead
 
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So langsam fühle ich mich wirklich verarscht Da hört man schon seit einigen Tagen immer wieder die eigens aus Finnland eingeflogenen Spürhunde wären ihm dicht auf den Versen und hätten ihn schon mehrfach fast gestellt, und dann wieder so eine News hier.
Ich finde es absolut unverständlich zu behaupten man wäre dem Bär dicht auf den Versen. Wäre das wirklich der Fall müsste man ihn sobald er den wald verlässt (wie hier geschehen) sofort einfangen können.

Entweder die sind allesamt unfähig oder die Medien binden uns einen Bären auf der noch viel größer ist als Bruno selbst.
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18.06.2006 13:20 Uhr von fischhäppchen
 
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@vorredner: dann wohl eher der aufgebundene medien-bär...
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18.06.2006 20:10 Uhr von Dathan
 
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bitte nicht "Problembär" Das Problem ist nicht der Bär, sondern die Menschen, die seinen Lebensraum mehr und mehr beschränken.
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18.06.2006 20:23 Uhr von webschreck
 
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Dümmer, als die Polizei erlaubt! Da geistert irgendwo ein Bär umher (wird sogar fotografiert, obwohl eine Montage schnell gemacht ist - siehe meine VK), tappelt durch den Ort, der Polizei direkt in die Arme, aber die hatte offenbar den Zellenschlüssel verlegt! Also, dämlicher kann eine News ja wohl nicht sein. Die, die Bruno erfunden haben, wollten bestimmt nur mal testen, wie das gemeine Volk reagiert. Wahrscheinlich sollen demnächst wilde Tiere ausgesetzt werden, um alle Schmarotzer dieser Gesellschaft kostengünstig zu verschlingen! Den Bonzen im Lande traue ich mittlerweile alles zu.
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18.06.2006 20:55 Uhr von blazebalg
 
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hey da sitzt er direkt vor der polizeistation, und die beamten die drin saßen haben wohl gepennt oder fussball geschaut? manman das ist ein über 200 kg vieh das muss man doch hören wenn er an das fenster klopft ^^

ach was solls, er is ja aufm weg nach tschechien wies aussieht oder? dann soll er ma schön weitertrapsen :P
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19.06.2006 09:29 Uhr von Maglion
 
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Ihr Spzialisten: Was sollen die Polizisten denn machen ? erschießen? - dürfen sie nicht, muß ein Jäger machen. Betäuben? Können sie nicht, weil sie keine Betzäubungsgewehr haben? Den Bären bitten zu warten, bis der Jäger kommt? Bringt nichts, denn der Bär macht was er will und flüchtet wann er will.

Ich möchte mal Euch Spezialisten sehen, wenn der Bär vor Eurer Haustür sitzt, Ihr stürtm mit einem Schnürsenkel bewaffnet auf den Bären zu, sagt "SITZ" und bindet ihn mit dem Schnürsenkel am Briefkasten fest.

Sorry, aber es ist mir schon klar, dass die Jäger keine 24 Stunden unterwegs sind, sondern immer zu den Orten eilen, wo der Bär gesehen wurde, damit die Hunde eine möglichst frische Witterung aufnehmen können.

Das mit der Witterung hat ein Problem, die sagt nur wo der Bär war und nicht wo er hin geht, außerdem ist der Bär schneller und hat mehr Ausdauer, als die Jäger und wenn der Bär keine Pause macht, haben die Jäger keine Chance ihn zu stellen.


Hinzu kommt noch das schwierige Gelände, es ist ja nicht so, dass der im Flachland rumtollt, wo man ihn aus 1km Entfernung stundenlang beobachten kann, ohne ihn aus den Augen zu verlieren.

Ich denke, dass auch bei der Ausrottung der Bären, es sehr lange gedauert hat, bis man den letzten Bären erwischt hatte, wieso sollte es heute viel schneller gehen?
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19.06.2006 10:15 Uhr von Vogelblume
 
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Bär Bruno: Hallo
der Bär eben ist schlauer als die Polizei lach.......


LG Vogelbume
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20.06.2006 03:35 Uhr von Ov3ron
 
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tjo ...: wollte der Bruno wohl nen Bullen reißen ;o)

Ne, Scherz beiseite ..... wie kann man um son Vieh nur so nen Aufstand machen. Lasst ihn halt rumlaufen ..... gegen Vieh reißen gibts Elektrozäune ..... wenn der mal ordentlich einen gewischt bekommt überlegt der sich das nochmal .... Bären sind schließlich nicht blöd .... zumindest nicht so blöd sich von ein paar Hunden und Möchtegernjägern fangen zu lassen x]
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20.06.2006 23:41 Uhr von md2003
 
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hoffentlich haben die es bald mal mit dem Bären!!!! Es wird doch irgendwelche Menschen geben, die mit Betäubungspfeilen umgehen können......

Man muss ihn ja nicht unbedingt erschießen -meine Meinung!
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21.06.2006 00:09 Uhr von Maglion
 
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Die Frage ist nur wann der Bär den ersten Menschen angreift.
....und dann ist das Geschrei groß.

Ich denke ein Bär, der keine Scheu vor Menschen und deren Lebensraum hat, ist eine große Gefahr, da er unberechenbar ist.
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21.06.2006 00:14 Uhr von Super-Ingo
 
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Er hat geistigen Schutz. Seit Ratzinger sich persölich für Bruno einsetzte, liegt wohl ein Segen auf ihm. Wenn er jetzt noch erschossen wird, sollte man ihn schauen, ob sich Wunder an seiner Ruhestätt abspielen und ihn gegebenenfalls heilig sprechen.

Bruno - ein Beitrag für die deutsch-österreichische Freundschaft. Der Hald des Sommers und am besten Ehrendeutscher! Ich glaube iich kaufe die Exklusivrechte an seinen Bildern und bedrucke T-Shirts.

Bruno is watching you oder sowas.

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