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Ghostzilla: Browser macht sich unsichtbar

Ghostzilla hat einen auf Mozilla basierenden Browser veröffentlicht, der es dem User ermöglicht sich unbemerkt im Internet aufzuhalten.
Dieser Geister-Browser ist in der Lage sich so in Programme einzubinden, dass er kaum erkennbar ist.

Bei Bedarf verschwindet er mit einer Mausbewegung wieder vom Bildschirm.

Zudem muss der Browser nicht installiert werden, da es möglich ist ihn von einem externen Speichermedium (CD, USB-Stick) zu starten.

Der Browser wird zum kostenlosen Download angeboten.


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WebReporter: Kashyyk online
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Browser
Quelle: www.chip.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2006 15:34 Uhr von Kashyyk online
 
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Hört sich ja interessant an.
Doch die eigentliche Frage wäre wie sicher der Browser eigentlich ist.
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17.06.2006 16:31 Uhr von PBernd
 
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ich find es sinnlos: Wozu soll das gut sein. Jede Firma die Internetzugang hat, wird sicher auch einen Internetbrowser haben.
Außerdem kann man zwar unbemerkt ins Internet, aber seine Spuren hinterlässt man dort trotzdem.
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17.06.2006 16:55 Uhr von |COL|Pinhead
 
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@PBernd: Hm...

Du hast wohl keine Frau die plötzlich ins Zimmer gestürmt kommt?

:-D
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17.06.2006 16:55 Uhr von ottonilli
 
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sinvoll: Für Leute die am Arbeitsplatz/in der Schule nur den Microsoft IE haben (wie ich, *würg*) ist das durchaus sinnvoll. Oder aber auch, wenn ein Ehemann ohne wissen seiner Frau auf Pornoseiten surft:)
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17.06.2006 18:31 Uhr von blazebalg
 
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also: der ist echt geil! "um ihn sichtbar zu machen mit der maus an den linken bildschirmrand, dann ganz rechts und wieder an den linken bildschirmrand ^^) geile versteckfunktion. und er bettet sich automatisch in jedes offene fenster, ob trillian oder sonst was, mir gefällt der :P
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18.06.2006 00:57 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Sinnloser gehts wohl nicht mehr Fürs Programme verstecken:
Virtuelle Desktops gibts von zig Firmen. Auf Hotkey vom Spiele-Schirm zur Geschäftsgrafik wechseln.

In Firmen wirds nichts bringen, da Internetaktivität aufgezeichnet wird. Ich musste als ehemaliger EDV-ler ständig meine Mitarbeiter prüfen (egal ob das erlaubt ist).
Wenn Internet verboten ist: Dann hat der Admin auch den Zugang dicht gemacht !!

Vom USB-Stick starten: Eine gewisse Konfiguration ans LAN bzw. die Anpassung der Netzwerkprotokolle sollte wohl einige Spuren hinterlassen und nicht aus heiterem Himmel funktionieren.
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18.06.2006 13:20 Uhr von Gantz
 
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Naja der nutzen: Also, wenn mutti mal wieder grade die treppe hoch kommt, reicht ein klick und die schmuddelseite verschwindet. Is doch praktisch. aber was ist mit winamp? und dem Sound?

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