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China: Deutsche Botschaft finanziert die Operation Fu Xiancais

Der bei einem Überfall schwer verletzte chinesische Bauer Fu Xiancai hat die für seine Operation notwendigen finanziellen Mittel von der deutschen Botschaft zur Verfügung gestellt bekommen, wozu eigens ein deutscher Botschaftsarzt anreiste.

Der Mann war, wie bei ssn berichtet, nach einer Polizeivernehmung überfallen worden, wobei er gelähmt wurde. Zuvor hatte er der ARD ein Interview gegeben, wo er sich kritisch zu mangelnden Entschädigungen im Zug des Drei-Schluchten-Damms äußerte.

Inzwischen wurde ein weiterer Übergriff auf einen Beamten bekannt. Er wurde mit Messerstichen schwer verletzt, nachdem auch er höhere Entschädigungen für die Bauern und eine transparentere Kommunalpolitik gefordert hatte.


WebReporter: vostei
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsch, China, Operation, Botschaft
Quelle: www.taz.de
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17.06.2006 10:45 Uhr von vostei
 
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Sehr gute Sache, dass die ARD einen Weg gefunden hat den Mut Fu Xiancais für die Freiheit einzutreten und das damit in China verknüpfte "Lebensrestrisiko" einzugehen, honoriert und hilft, wo örtliche Mediziner und Regionalfunktionäre nichts tun.

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