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Wisconsin/USA: Behörden griffen ein - Hitler-Denkmal bleibt dicht (Update)

Ein ehemaliger SS-Soldat (87) hat auf seinen Ländereien im US-Bundesstaat Wisconsin eine Gedenkstätte für Hitler errichtet (ssn berichtete) und damit so großes Aufsehen erregt, dass jetzt die Behörden einschritten.

Das mit Hakenkreuzfahnen und Hitler-Bildern geschmückte Denkmal sollte eigentlich Ende dieses Monats offiziell eingeweiht und dem Publikum offen gestellt werden. Dies wurde jetzt durch die Behörden verhindert.

Die Zeitung "Milwaukee Journals Sentinal" verkündete, dass sowohl die Kinder des Mannes, als auch Anwohner und Behörden sich gegen die Gedenkstätte gewehrt hätten.


WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Update, Adolf Hitler, Behörde, Denkmal
Quelle: www.chiemgau-online.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2006 18:32 Uhr von ciaoextra
 
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Hmm, hoffentlich untersucht man den alten Knaben auch auf seine Zurechnungsfähigkeit. Jemand der so etwas auf seinen Grund und Boden errichtet, kann nicht mehr alle Nadeln an der Tanne haben.
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16.06.2006 19:46 Uhr von lonezealot
 
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ab gehts: Tja, und jetzt kommt der vrrückte alte Mann in die Klapse.

So einfach geht das, selbst im Land der "free speech".
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16.06.2006 19:59 Uhr von webschreck
 
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Tja, wenn ein 87jähriger etwas macht, was nicht der "Norm" entspricht, ist er halt verrückt. Nach seiner Motivation fragt dann keiner! Wenn aber irgendso ein Verwaltungsstrolch ein solches Denkmal für gut befindet und dafür auch noch öffentliche Gelder verschwendet, ist es eine Heldentat. Allerdings: Auch da fragt keiner nach der Motivation, aber jeder rennt hin, um sich das "Kunstwerk" anzuglotzen. In jeder deutschen Stadt sollte ein Hitlerdenkmal stehen - als Abschreckung für die vergangene Zeit! Allerdings will Deutschland damit nichts mehr zu tun haben, obwohl die Schuld für alle Ewigkeit bleibt! Die vielen ermordeten Menschen, wozu ich auch alle gefallenen Soldaten zähle, kommen auch nicht wieder, wenn wir das Thema permanent totschweigen. Nur darüber reden hilft, eine derartige Situation zu verhindern!
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16.06.2006 20:04 Uhr von ciaoextra
 
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webschreck: schau erst mal im duden und suche da nach dem unterschied zwischen denkmal und mahnmal, ehe du denkmäler für H* forderst.
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16.06.2006 20:14 Uhr von Suporter
 
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@ Tja: [Hier standen eh nur Beleidigungen, euch entgeht nichts.] Nur wenn man das in diesem "freien" land erwähnt, ist man gleich ein Fashist oder so.
Aber wirklich schön mit an zu sehen wie sich die Leute zu dingen schuldig bekennen, bei denen sie noch nicht einmal geboren waren. Da sind wie jedenfalls schon Weltmeister, im "Schuldig sein"...
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16.06.2006 21:37 Uhr von Bibip
 
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@ webschreck: gibt es ein Mahnmal von Gustav Adolf?*
Der hat mit seinen Truppen fast die Hälfte der damaligen Deutschen ausgerottet. Ganze Landstriche waren menschenleer.
Übrigens: bei weitem mehr als 6 Millionen Tote.
Aber das waren ja nur Deutsche, gelle?
Grüße
Bibip
* nur Denkmäler!
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16.06.2006 22:08 Uhr von hrungnir1
 
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Zurechnungsfähigkeit: jaja, vielleicht war er ja betrunken oder unter Drogen und dann braucht er ja auch keine Bestrafung, oh mann oh mann
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18.06.2006 13:57 Uhr von bravis
 
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Ja lonezealot: Staatliche Willkür ist schon was tolles.
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18.06.2006 16:36 Uhr von MattenR
 
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@ciaoextra das ist dann kein denkmal sondern ein mahnmal..

ich finde wir brauchen keins von beiden...
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18.06.2006 19:29 Uhr von Julizka84
 
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denkmal...mahnmal: ist doch eigentlich egal. Wichtig ist doch eigentlich nur, dass die Meinungsfreiheit in Amerika wohl doch nicht soweit reicht, dass jeder seine Meinung frei äußern kann. Und das obwohl der Mann es auf seinem eigenen Grundstück getan hat / hätte.

Aber von Amerika ist man ja auch schlimmeres wie Verstöße gegen die Meinungsfreiheit gewöhnt wie bsp. Mord und Folter von unschuldigen.
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19.06.2006 08:42 Uhr von krausenbaum
 
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ein denkmal bedeutet doch nichts sonst hätten die gb´s dem luftwaffengeneral, der dresden platt gemact hat weil sie noch so viele bomben über hatten, auch kein denkmal gesetzt
(/zynik off)
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19.06.2006 12:26 Uhr von Davor
 
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Revanchisten und gramgebeugte Nationalneurotiker - vereinigt euch!

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19.06.2006 13:51 Uhr von blutherz
 
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wir haben in Deutschland in fast jeder: Stadt ein Mahnmal bzw Denkmal des Toten Soldaten...das ist ja wohl genug um an die Greultaten jedes Krieges egal von wem ausgelöst zu errinnern.
Den toter als Tod wird kein Soldat egal durch welchen Herrscher der gefallen ist.
Irre Herrscher gab es genug und gibt es genug auf der Welt für die braucht man nun mal keine Mahnmale, deren Handlungen sprechen für sich selbst.
z.B. Ground Zero.
Dafür gibt es viel zu wenig Denkmale für "Gutmenschen"
da sollte man eher etwas machen und zwar nichts was mit Kunst unbedingt zu tun hat sondern einfach klassische Statuen.
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22.06.2006 00:56 Uhr von Borgir
 
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hammer: ein hitler denkmal...weswegen sollte man dem gedenken? manche leute sind schon ganz schön fertig..
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22.06.2006 23:44 Uhr von hrungnir1
 
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wie schon gesagt, das Denkmal kann immer noch als schlechtes Beispiel für Uneinsichtigkeit dienen
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23.06.2006 08:02 Uhr von zenon
 
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Mein lieber Scholli! Da hat aber jemand lange Zeit gar nichts dazugelernt und ist im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, das ihn und die Seinen bekämpft haben, gut untergekommen...
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06.07.2006 22:46 Uhr von FleurMia
 
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...ja auch noch schöner, wenn das Denkmal geblieben wäre...

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