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Irak: Attentat auf Moschee reißt elf Gläubige in den Tod

In Bagdad hat sich ein Selbstmordattentäter in einer Moschee in die Luft gesprengt und dabei elf Gläubige mit sich in den Tod gerissen. Außerdem wurden bei der Explosion 20 Menschen verletzt.

In Basra ist ein schiitischer Prediger, der sich sich auf dem Weg zum Freitagsgebet befand, erschossen worden.

Außerdem untersucht die US-Armee drei Todesfälle in einem Gefängnis in der Provinz Salaheddin. Dort sind am 9. Mai dieses Jahres drei Männer gestorben.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Irak, Attentat, Moschee
Quelle: www.idowa.de

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