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Fischerei: Weltmeere bald leer

90 % der Speisefische, wie Thunfisch oder Kabeljau, sind aus den Meeren verschwunden. Ganze 52 % aller Fische auf der Welt sind bedroht, weil sie "voll abgeschöpft" werden. 24 % der Arten sind vom Aussterben bedroht - 10 % waren es noch Anfang der 1970er Jahre.

Grund ist, dass wir Menschen 84,5 Millionen Tonnen Fisch jedes Jahr aus dem Meer holen, so das UN-Umweltprogramm und die Weltnaturschutzunion. Das ist viermal soviel Fisch wie zu Anfang der 1960er Jahre, warnt ein Bericht der UNEP und IUCN.

Pro Jahr werden 20 Mio. Tonnen "Beifang" beseitigt und 300.000 Seevögel müssen ihr Leben lassen. Zudem sei erst 0,0001 % des Tiefseebodens erforscht und von den Arten, die ab 3.000 Metern Tiefe ihr Zuhause haben, ist jedes zweite Lebewesen unbekannt.


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WebReporter: FleurMia
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fisch, Fischer, Fischerei
Quelle: kurier.at

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2006 11:47 Uhr von FleurMia
 
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Schlimm so etwas zu hören... gibt noch einige krasse Sachen in der Quelle... Gourmetspezialitäten, die sich zu Napoleons Geburt schon im Meer tummelten... naja.. ich sage es ungern, aber würden mehr Vegetarier exestieren, dann hätten wir dieses Problem nicht...
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16.06.2006 12:17 Uhr von Us-Diego
 
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Gottseidank mag ich keinen Fisch. Vllt sollte man mal Fischschutzgebiete machen, wo man dann nicht Angeln besser gesagt fischen darf.
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16.06.2006 12:22 Uhr von anubis71
 
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@ FleurMia: Dir ist aber schon klar, dass du mit deiner Ernährungsweise an der menschlichen Natur vorbei lebst, oder?

Aber die Nachricht stimmt mich sehr bedenklich, denn es sollte heute möglich sein, diesen Fischbedarf durch Zucht zu decken und die Meere in Ruhe zu lassen. Dann darf der Fisch auch ruhig ein wenig mehr kosten.
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16.06.2006 12:27 Uhr von ROBKAYE
 
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@autor: Gäbe es mehr Vegetarier, dann gäbe es bald keine Pflanzen mehr die sie zur Nahrungsaufnahme bräuchten, weil große Konzerne unseren schönen Planeten dann flächendeckend mit Pflanzenschutzmitteln verseuchen und Abernten würden, ohne, wie auch bei allen anderen Dingen wie der Fischerei, auf Nachhaltigkeit zu setzen, sondern auf Profit...schon mal soweit gedacht?...

Nachfrage hat in unserer Welt leider schon immer das Angebot bestimmt, das wäre bei 40% Vegetariern auf diesem Planeten auch nicht anders, oder meinst du im ernst die Welt würde sich auf einmal in die andere Richtung drehen? So oder so ist es immer schon die Profitgier der Unternehmen gewesen, die die Politik im Griff haben, welche normalerweise Gesetze gegen die Ausbeutung der Natur erlassen müssten.

Formulieren wir dein Kommentar mal so um, dass er passt:

Hätten wir weniger korrupte Politiker, die fein eingecremt in den Ärschen der Großkonzernlobby steckten, hätten wir überhaupt keine Probleme mehr auf diesem Planeten...

...und wir vergessen nur zu oft, das wir das Volk sind und immer die Macht haben was zu verändern, wenn wir gemeinsam aufstehen und was unternehmen!

Gruß,

Robert
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16.06.2006 12:30 Uhr von webschreck
 
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Die Angler sind an der Misere: ganz sicher nicht schuld, für die nämlich gelten feste Regeln, an die sie sich zu halten haben. Schuld tragen einzig und allein die großen Fischpiraten, die mit riesigen Netzen durch die Meere ziehen und alles vernichten, was nicht schnell genug in Deckung geht. Dabei ist es nicht die "normale Beute", die den Fischbestand zerstört, sondern der unbrauchbare Beifang, der ungenutzt und meistens tot ins Meer zurückgeworfen wird. Hier müssen andere Regeln her, die den Beifang schonend zu behandeln haben. Angler zum Beispiel dürften nichtmaßige Fische nur mit nassen Händen anfassen und müssen, wenn es nicht anders möglich ist, das Vorfach abschneiden und den Fisch schonend (nicht werfend!) ins Wasser zurücksetzen. Natürlich gibt es auch hier einige schwarze Schafe, aber das sind gottseidank die wenigsten!
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16.06.2006 12:34 Uhr von FleurMia
 
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@ROBKAYE: hast du überhaupt eine ahnung wieviel Rohstoffe tiere verbrauchen, die für nahrung gezüchtet werden??? schau dir mal die Daten der Rohstoffe an, die man für die Produktion von einem Kilo Soja oder Weizen oder ähnliches und einem Kilo Fleisch braucht....! Informier dich erstmal!!
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16.06.2006 12:41 Uhr von landschaftsarchitekt
 
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dear fleur: sag mir eine menschliche Kultur die sich ausschliesslich vegetarisch, vegan oder welche sonderform auch immer ernährt oder ernährte.

Und dann nenne ich dir eine die sich ausschliesslich von Tieren ernährt.

Übrigens ist in deinem hochgelobten soja zwar protein drin aber nicht der andere gute Kram der in Fleisch oder Fisch zu finden ist ;o)
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16.06.2006 12:44 Uhr von Fopinion
 
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Es würde ja reichen: wenn man die industrielle Fischerei einschränken würde.
Die von kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen gelenkte Fischereipolitik ermöglicht ja erst die Überfischung der Weltmeere. Auch gegen illegale Fischerei muss strenger vorgegangen werden. Allein in der Barentssee sollen jährlich 100000 Tonnen Kabeljau illegal gefischt werden.
Warum gibt es so wenig Schutzzonen? Wieso ist eine Schleppnetzfischerei erlaubt, bei der jedes Jahr sinnlos 20000000 Tonnen Beifang anfallen und vermutlich riesige Flächen auf dem Meeresgrund zerstört werden?


„Vieles ist töricht an eurer Zivilisation. Wie Verrückte lauft ihr weißen Menschen dem Geld nach, bis ihr so viel habt, daß ihr gar nicht lang genug leben könnt, um es auszugeben.
Ihr plündert die Wälder, den Boden, ihr verschwendet die natürlichen Brennstoffe, als käme nach euch keine Generation mehr, die all dies ebenfalls braucht."
(Tatanga Mani, in: Weisheit der Indianer- Vom Leben im Einklang mit der Natur)
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16.06.2006 12:44 Uhr von Robert2006
 
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@Autor: Was´n das für ´n naives Statement?
"ich sage es ungern, aber würden mehr Vegetarier exestieren, dann hätten wir dieses Problem nicht..."

Der Mensch ist Allesfresser, schon gewusst? Ebenso ist der Mensch Teil der ökologischen Kette, eben jenen nun aus dieser Kette teilweise künstlich zu entfernen ist genauso ein schwerwiegender Eingriff in das ökologische Gleichgewicht und mindestens genauso falsch. Wir fangen doch auch nicht an alle Bären/Wölfe/Löwen/Haie/sonstige Raubtiere zu fangen und zu Blumenfressern umzuerziehen, um deren potenzielle Beute zu schützen. Ein überspitzter Vergleich, aber ich denke man sieht worauf ich hinaus will.

Und wesentlich besser ließen sich z.B. die raren Fischbestände in bestimmten Erdregionen schützen, indem man den Menschen in diesen vornehmlich armen Ländern eine vernünftige ausgewogene Nahrungsalternative bietet und die besteht ganz sicher nicht nur aus Gras...

Jaja, lyncht mich nur als bekennenden Fleischfresser, in diesem Sinne fällt mir eigentlich nur noch eins ein: Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg. :P
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16.06.2006 13:02 Uhr von ROBKAYE
 
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@autor: Hast du gerade mein Kommentar überhaupt gelesen? Sicher ist es so, dass übermäßige Tierhaltung ein PROBLEM ist! Aber woran liegt dass denn??? Würden Konzerne wie McDonalds und Co. einen politischen Dämpfer bekommen, würde das unsere Natur mehr als nur schonen. Die Menge macht das Gift, das ist in jeder Hinsicht so. Würde auf Nachhaltigkeit gesetzt und würden nur wirklich das produziert was auch gebraucht würde (Stichwort: Butterberge, Fleischberge), gäbe es diese Umweltschäden nicht. Ich schlage ernsthaft vor, dass du dich mal ein bißchen mehr mit der Materie, vor allem der Wirtschaft, auseinandersetzt, bevor du andere kritisierst...Aber du musst deine Extrem-Vegetarier-Haltung ja auch durch irgendetwas untermauern, das gehört nunmal dazu. Ich denke nur, dass dir gut gedient wäre, mal ein bisschen tiefer in der Materie nach den Ursachen zu suchen, denn du redest von den Symptomen und nicht von der Ursache selber.

Außerdem:
Ein entfernter Bekannter von mir ist Vegetarier und hat seine beiden kleinen Kinder, ein Junge und ein Mädchen, vegetarisch aufgezogen, bis sie sie wegen Unterernährung und extremen Mangelerscheinungen ins Krankenhaus mussten. Das ist kein Witz! Ich habe die Kinder selber gesehen und war geschockt, dass die Eltern, trotz dass Sie wußten das es den Kindern schlecht geht, immer noch strikt an Ihrem falschen Weg der Ernährung festgehalten haben. Die Knochen der Kinder waren fast so dünn wie Streichhölzer. Es ist schlimm wenn Kinder leiden müssen, nur weil die Eltern zu dumm sind zu erkennen, dass vegetarische Ernährung das ungesündeste für Kinder ist, was es gibt. Gerade Kinder brauchen tierische Eiweiße! Und zwar nicht nur aus Ei und Milch sondern gerade aus Fleisch! Das sind andere Eiweiße als die, die ich gerade genannt habe. Du willst es vielleicht nicht hören, aber lass dich mal von einem Ernährungsberater oder einem Arzt beraten, er wird dir genau das gleiche sagen.

Es geht einfach nichts über eine ausgewogene Ernährung, dass ist nunmal durch unsere Natur vorgegeben und wer, wie du, dagegen ankämpft, hat schon verloren und deine Kinder in dem Fall vielleicht auch, was ich natürlich nicht hoffe.
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16.06.2006 13:41 Uhr von anubis71
 
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@Autor: Ich kann mich meinen beiden Vorrednern Robert2006 und Robkaye da nur anschliessen. Es hat sicher seinen Grund, warum der Mensch in seiner Vergangenheit schon Jäger und Sammler war. Das hat man sich bestimmt nich einfallen lassen, weil einem danach war, sondern weil man es so machen musste.

Allerdings muss ich auch sagen, dass es sicher nicht gesund zu viel Fleisch zu essen. Ich selber bin auch Fleischfresser, aber auch vegetarische Mahlzeiten können sehr schmackhaft sein und ich selbst will auch nicht jeden Tag Fleisch essen. Alles sollte mit Mass und Ziel genossen werden.
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16.06.2006 13:55 Uhr von 0_o
 
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na is doch toll: bald is der urwald auch verschwunden-.--
weiter so...
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16.06.2006 14:39 Uhr von Andib
 
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Ich kanns nichmehr hören. Nur so nebenbei.. Immer dieses "DIe Profitgier die Unternehmen/Wirtschaftsbosse" ... ja klar .... Ihr wollt n Thunfisch 2000 meilen vom Meer entfernt für 20 cent.... Ihr seid die Nachfrage, ihr bestimmt den Markt.... Hauptsache jemand anders is schuld, muss man nich so viel grübeln
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16.06.2006 14:42 Uhr von gnronline
 
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lächerlich: find ichs nen bisschen, den menschen noch als natürliches glied in der nahrunskette zu bezeichnen....
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16.06.2006 17:08 Uhr von FleurMia
 
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[email protected]: Ich weis auch nicht, ob es immer noch so angepasst ist den Menschen als so "natürlich" zu sehen... wenn wir uns umschauen, dann kann man wohl kaum leugnen, dass wir ein bißchen aus der klassischen Definition des "Natürlichen" herausfallen..
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16.06.2006 19:16 Uhr von Schattenlos
 
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Nach dem Lesen der Kommentare muss man doch einfach zugeben: Es gibt nur eine einzige Lösung des Problems - Es gibt zu viele Menschen auf diesem Planeten! Es ist doch egal ob 6 Mrd. Menschen nun Vegetarier oder Allesfresser sind - es gibt nicht genug Nahrung für 6 Mrd. Menschen!

PS.: Bevor mir Rassismus vorgeworfen wird, - Ich habe nicht gesagt, daß es zu viele "nicht weiße" Menschen gibt - ich habe den Menschen insgesamt gemeint.
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16.06.2006 20:57 Uhr von Spaßbürger
 
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@FleurMia: Ich denke mal nicht das die Menschen das Tierfutter essen wollen. Daher ist die Argumentation X Kg Pfanze geben X Kg Fleisch für die Tonne!

Oder isst Du Futtermais?
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16.06.2006 22:37 Uhr von moppsi
 
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Die Menschheit ist nun mal das Krebsgeschwür: der Erde und richtet diese sukzessive bis zur völligen Unbewohnbarkeit zugrunde - aber wem sag ich das...
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17.06.2006 01:44 Uhr von jesse_james
 
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Der Mensch produziert billig und in Massen Vieles von dem was produziert wurde wird nie verzehrt und Unmengen an Fleisch, Fisch und Gemüse/Obst wird vernichtet.

Man schaue einfach mal in der EU auf die Subventionierung, was da an Fleisch- und Gemüsebergen sich auftürmt und verrotet.

Der Mensch hat mehr als er braucht, damit der Mensch so viel haben kann fischt dieser aber auch die Weltmeere leer und rodet ganze Wälder um Ackerland für seine Nahrung zu bekommen.

Beispiel FastFood der Fleischwahn benötigt gigantische Rinderherden, diese brauchen Futter und Platz, der neben den Anbauräumen des Menschen existieren muss.

Wir kennen das, Brandrodung in Südamerika, die Felder die dabei entstehen halten nicht ewig und sind irgendwann nicht mehr zu gebrauchen.

Diese Massenproduktion beraubt uns unserer Resourcen und wir tun nichts dagegen.
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17.06.2006 03:14 Uhr von Voltanius
 
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Kein gro0es Problem für die zukunft: Ich arbeite für eine Firma die auf dem Weltmarkt führend ist was Fischmaschinen angeht.
Ich werde gebraucht um die Maschinen so zu optimieren das mehr fisch produziert wird.

Und ich kann sagen das in Zukunft weitaus mehr Fisch verarbeitet wird als es jetzt ist.

Man kann den Fisch leicht züchten und man kann 100% des Fisches verarbeiten. JA es werden selbst die Eingeweide verkauft oder verarbeitet genauso wie die gräten....

Jedoch kann ich sagen das die meisten großen Firmen ihre eigene Fischzucht haben und garnicht mehr soviel aus den Weltmeeren fischen. Ist in der Zukunft auch uninterressant weil man in der eigenen zucht die möglichkeit hat alles zu beeinflussen. So kann man Fische züchten die man besser verarbeiten kann.

Wiegesagt es wird immer mehr produktion geben aber es ist uneffektiver wenn die wirklich großen Firmen auf die Weltmeere fahren um zu fischen.

Das was zählt ist Geld^^.
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17.06.2006 08:58 Uhr von steffi_b
 
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Wenn die Meere: leergefischt sind ist endlich Platz für den zivilisatorischen Restmüll.
Seid fruchtbar und mehret euch.
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17.06.2006 09:07 Uhr von vostei
 
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es ist nun mal leider Fakt: - das zZt die letzten 10 Prozent der Wildfischreserven befischt werden...

- bislang nicht erreichbare Tiefseelagen angegriffen werden...

- und das das wirtschaftliche Regulativ, dass Seltenes auch teuer sein muss, nicht zieht.

Wie es zu letzterem kommt müsste mir mal ein Wirtschaftsfachmann erklären...- eigtl. unbegreiflich.
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18.06.2006 19:00 Uhr von marshaus
 
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die haben heute: beim bbc einen bericht gebracht darueber und das es schon zu spaet ist. das beste waere sofort aufzuhoeren damit sich die bestaende wieder erholen koennen.
habe meine zweifel das sie aufhoeren.
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19.06.2006 22:25 Uhr von hrungnir1
 
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schweinerei: die Menschen werden nicht vernünftig, sowas hirnloses... dann bin ich schon für mehr Staatenkontrolle, auch wenn mir das widerstrebt
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23.06.2006 23:40 Uhr von legionaer
 
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Der alte Spruch Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluß vergiftet und das letzte Tier umgebracht wurde, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.

...passt mal wieder hervorragend.

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