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Dresden: Unfall in Wasserskianlage - 14-Jähriger tödlich verunglückt

Beim Schwimmen ist in Dresden-Leuben ein 14 Jahre alter Junge mit dem Wakeboard eines 53-Jährigen kollidiert. Nach dem Zusammenprall versank der Junge im See.

Erst nach 60 Minuten konnten die Taucher eines ortsansässigen Vereins den Jugendlichen aus dem Wasser bergen. Dieser verstarb dann allerdings wenig später im Krankenhaus.

Die Behörden haben die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung aufgenommen, denn in dem Gewässer ist das Schwimmen untersagt. Lediglich der Betreiber der Wasserskianlage hat eine Erlaubnis.


WebReporter: anubis71
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Wasser, 14, Dresden
Quelle: de.news.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2006 11:57 Uhr von anubis71
 
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Was mich in dem Zusammenhang wundert, dass sie den Jungen nach einer Stunde im Wasser noch lebend in ein Krankenhaus bekommen haben, wie es in der Quelle steht, denn eigentlich ist man schon nach wenigen Minuten unter Wasser bei diesen Bedingungen tot.
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15.06.2006 12:46 Uhr von vostei
 
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@tira: es handelt sich um eine genehmigte wasserskianlage (vermtl. eine schleppanlage) - dort sollte tunlichst nicht geschwommen werden - es ist verboten, was kann dann der wakeboardfahrer dazu?
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15.06.2006 12:51 Uhr von ETweb
 
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wer lesen kann ist klar im Vorteil


"Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung. In dem Gewässer sei Baden verboten. Der Betreiber der Wasserskianlage habe eine Genehmigung. "

hier sthet doch ganz klar das Baden verboten sei,
der 53 jährige tut mir da auch sehr leid -
aber es war nicht unbedingt seine Schuld.
Hier sollte man eher mal auf die Erziehungsberechtigten verweisen...
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15.06.2006 13:08 Uhr von anubis71
 
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@Tira2: Leider siehst du das ein wenig falsch, denn keinewegs bekommst du einen Anklage wegen fahrlässiger Tötung, wenn du die Bestimmungen eingehalten hast. Nur wenn du schneller bist als erlaubt oder jemand aussagt, dass du das Kind gesehen hast etc kann das passieren.

Ein Freund von mir hatte unlängst einen ähnlichen, aber nicht so tragischen Fall. Er hat ein 12 Jahre altes Mädchen angefahren das dabei einen Beinbruch erlitt und passiert ist rechtlich nichts, weil mein Freund die Verkehrsregeln eingehalten hatte. Probleme macht allerdings die Psyche in einem solche Fall und das ist eigentlich die schlimmere Strafe.

Im Übrigen hat ETweb recht, denn der Junge ist dort geschwommen, obwohl dies verboten war. Den Wakeboarder und auch den Anlagenbetreiber trifft hier keine Schuld. Aber ich wollte dennoch nicht in der Haut des Wakerboarders stecken.
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15.06.2006 13:32 Uhr von Zuckagoschal
 
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Tira2 hats nicht kapiert: kann ja vorkommen. nochmals auch zum verständnis von tira. das schwimmen ist da verboten. also hat der 14 jährige fahrlässig gehandelt. wenn dies eine wasserskianlage ist, dann ist der "alte sack" doch hier mit seinem board zu recht gewesen.

würde der junge nun in einer schifffahrtsstrasse scheimmen und von der queen mary überrollt werden, dann ist der kapitain schuld, weil der junge da geschwommen ist? denkt doch erst nach, bevor ihr postet.

das einzige, was man nachprüfen sollte ist, wie es passiern kann, dass ein junge da schwimmt und wieso es nicht bemerkt wurde. ich kenne diese anlage nicht und kann daher nicht sagen, wie viele warnschilder stehen, wie viele hinweise und wie viele aufsicht es da wo gibt. ein 14 jähriger kann in der regel lesen. wenn er es nicht kann, ist er wohl geistig behindert, dann muss er eine aufsicht oder so was haben. dem boardfahrer kann wohl die geringste schuld treffen. der hat sicher geld auf den tisch gelegt, diese anlage gemäß ihren bestimmungen benutzen zu dürfen.
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22.01.2008 00:38 Uhr von Polizei_Veteran
 
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Ihr labbert und labbert hier: Also der 14jährige hatte wieder dummheiten im Kopf und hat versucht was im Rahmen der ermittlungen sich herausgestellt hat, so ein seil von der ski Anlage zu erwischen dies gelang ihm jedoch nicht und der nachfolgende wackborder sah ihn zu spät ansonsten wäre er abgesprungen, der 14 jährige sah auch den folgenden wackborder nicht so das er hätte ausweichen können!
Ich kenne die Kiesgrube und das ist nicht der erste tötliche Unfall in der Vergangenheit sind dort schon oft Menschen ertrunken!Und von Anfang an war dort Badeverbot doch jedes Jahr kommen mehr dahin weil sie sich in zeiten von Hartz4 einfach das Geld für´s Schwimmbad nimmer leisten können!
Und wenn überhaupt hier einem Schuld gegeben werden kann dann den Erziehungsberechtigten denn sie haben ihre Aufsichtspflicht verletzt!
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11.05.2011 09:48 Uhr von Wakeboard
 
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Von der anderen Seite gesehen: Wenn ein 14-jähriger Junge im Gefahrenbereich des einsehbaren Zielbereiches der Anlage herumschwimmt, ist es unbegreiflich, dass der Anlagenführer die Anlage nicht stoppt, sondern wartet, bis der Unfall passiert. Der Anlagenführer ist verpflichtet, den Start-und Zielbereich zu überwachen. Frage: Wo war er? Ist er sich seiner Verantwortung bewusst? Ich kenne diese Anlage und weiß, das dort auch 16-jährige Schüler in alleiniger Verantwortung die Anlage führen. Bei wieviel Toten und Verletzten hört dann der "Spass" mal auf?

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