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Schweiz: Postboten müssen auf ihrer Tour Hundefutter verteilen

Bis Mitte Juli veranstaltet die Post in 500 größeren Ortschaften der Deutschschweiz eine Werbeaktion für Hundefutter. Die Briefträger verteilen an jeden interessierten Hundebesitzer jeweils drei Kilogramm der Marke Pedigree.

Bereits bei der Übergabe eines solchen Sackes bekommt der Postbote eine Prämie. Gibt der Hundehalter noch sein Einverständnis dafür, dass Daten an Pedigree weitergegeben werden dürfen, kommt noch ein Zuschuss dazu.

Die Postmitarbeiter sind der Ansicht, dass sie als Verkäufer missbraucht werden. Die Gewerkschaft Kommunikation empfindet die Aktion als lachhaft. Post-Sprecher Ballanti sagte dagegen, dass es nötig sei, neue Einnahmequellen zu suchen.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schweiz, Hund, Tour, Postbote
Quelle: www.20min.ch

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2006 11:43 Uhr von ciaoextra
 
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ausgerechnet: briefträger - des hundes liebsten beißobjektes. *lol* köstliche news.
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15.06.2006 15:12 Uhr von rohu
 
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Faule Säcke: Ist doch minimaler Aufwand - Schließlich bekommen sie Geld dafür!
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15.06.2006 15:16 Uhr von Un4given
 
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Im Konfliktfall: sicher hilfreicher als Pfefferspray. Wer immer ein "Leckerchen" dabei hat wird sicher nicht oft von Hunden gebissen.
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16.06.2006 10:22 Uhr von redhairedangel
 
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ich stell mir das: im Dorf vor: jeder zweite Hof hat nen Hund, der Postmensch kommt per Fahrrad und muß für 500 Hunde Futter dabei haben - also 1500 kg! LOL!!!
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16.06.2006 12:18 Uhr von Mondelfe
 
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Und ich dachte da wäre jemand auf die schlaue Idee gekommen, was gegen "das bisschen Hund" dabei zu haben... ;))
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16.06.2006 14:01 Uhr von Cordless Phone
 
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Faule Säcke? Also wenn die in der Stadt wie bei uns mit demm Fahrrad unterwegs sind, dann haben die armen Jungs ganz schön was zu schleppen. 3 kg pro Interessent ist nicht gerade wenig. Selbst bei nur 10 Interessenten muss der schon 30 kg zusätzlich rumkarren, und das auf sonem scheiss Postradel.
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16.06.2006 15:39 Uhr von Michael7
 
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Theorie und Praxis: Da hat sich wieder einmal ein Sesselpubser etwas ausgedacht und die anderen müssen springen. Nun ja, die Hundebesitzer wird es freuen. Allerdings nur dann wenn ihnen ihre Privatsphäre 3kg Hundefutter wert ist.

Rein praktisch gesehen wünsche ich den Postboten in der Schweiz gute Fahrräder, Fahrzeuge und der Schweizer Post genug Kapital. Denn bei erheblich größeren Mehrbelastungen geht naturgemäß auch der Krankenstand in die Höhe. Welcher Gewinn dabei rausspringen soll ist mir schon immer ein Rätsel gewesen.

Zur Äußerung "Faule Säcke" kann ich nur sagen. Wer so etwas noch nicht gemacht hat, sollte besser den Ball flach halten.
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17.06.2006 13:11 Uhr von ba-seele
 
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Echt faule Säcke! Die sollen sich dch freuen dass sie was dazu verdienen können. Und ich glaube kaum dass es Postboten zugemutet wird die mit dem Rad unterwegs sind. Daraus schließe ich dass Postboten genug Geld verdienen!
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18.06.2006 21:49 Uhr von stellung69
 
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Wenn diese Aktion hilft, Konflikte zwischen Postboten und Hunde zu entschärfen, ist das eine gute Sache!
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21.06.2006 21:16 Uhr von hrungnir1
 
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Bestechung: Postbeamte bestechen Hunde, arglose und unschuldige Hunde, und nehmen denen auch noch die letzte Chance auf einen Bisses rohes Fleisch...

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