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Kuba verneint, der US-Vertretung den Strom abgeschaltet zu haben

Am Dienstag war die Vertretung der Vereinigten Staaten in Kuba wieder an der Stromversorgung Havannas angeschlossen. Seit dem 5. Juni hatte die diplomatische Vertretung ihre Energie von einem Generator bezogen.

Die US-Diplomaten hatten die kubanische Regierung verdächtigt, ihnen Strom und Wasser mutwillig abgeschaltet zu haben (ssn berichtete). Die Kubaner wiesen jetzt diese Vorwürfe kategorisch als Provokation zurück.

Der Stromausfall sei auf eine defekte Leitung zurückzuführen gewesen, so die Erklärung der kubanischen Regierung. Ein US-Sprecher weiß jedoch zu berichten, dass in dem Viertel, wo sich die US-Vertretung befindet, nur deren Gebäude keinen Strom hatte.


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WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Strom, Kuba
Quelle: seattletimes.nwsource.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2006 19:19 Uhr von la_iguana
 
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Wahrscheinlich liegt die Wahrheit – wie so oft – in der Mitte: Die Elektrik war defekt und keiner wollte sie gleich reparieren...
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14.06.2006 19:36 Uhr von ciaoextra
 
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vielleicht: hatten die amis einfach die rechnung nicht bezahlt und wollten nicht zugeben, daß man sie abgeklemmt hatte? *lol*
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14.06.2006 21:53 Uhr von TheRoadrunner
 
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sollen es doch einfach zugeben In der anderen News zum Thema wird das ja indirekt getan:
"Auch die Wasserversorgung werde immer wieder absichtlich unterbrochen, so der Vorwurf an die Behörden des Inselstaates. Dies sei die Antwort auf Versuche, die Kubaner über Menschenrechte aufzuklären, so ein Sprecher der Vertretung in Havanna."

Oder hat da vielleicht jemand Angst vor der eigenen Courage?
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15.06.2006 02:23 Uhr von Johannes Fuß
 
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Oh yeahh: die No-1 Lead - Nation hat nicht einmal ein
Notstromaggregat

In New Orleans keine Pumpen und
in ...... wer macht weiter ?

manchmal so alte Karten daß auch mal eine
chinesische Botschaft bombardiert wird.

Ähh... wie übersetz´ ich jetz´ God bless America richtig ?
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16.06.2006 09:59 Uhr von kwikkwok
 
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@TheRoadrunner: WER soll WAS zugeben? Ein Vorwurf ist ein Vorwurf ist ein Vorwurf;)

Zumindest in den Jahren, in denen wir das Vergnügen hatten u. a. auch Havanna zu besuchen, gab es immer wieder Probleme mit Strom und vor allem Wasser (mindestens mangelhafter Druck, irgendwann weiß man, zu welchen Tageszeiten das Duscherlebnis nicht mit nicht mehr ausspülbarem Shampoo im Haar endet;)). Richtig hochklassige Hotels wie das Golden Tulip Parque Central z. B. haben deshalb sowohl für Strom als auch für Wasser irgendeine autarke Lösung.
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21.06.2006 14:23 Uhr von KillA SharK
 
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klingt nach propaganda: das prinzip ist bekannt:

"die bösen, bösen ..... haben uns ungerechterweise ..... angetan"

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