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Jeder 311. Windows-PC wird durch Trojaner ferngesteuert

Auf 311 Computer mit Windows-Software kommt ein Computer, der durch einen Trojaner infiziert ist und 60 Prozent von ihnen von Fremden ferngesteuert werden könnten.

Dies geht aus den Daten hervor, die Windows mit seinem Malicious Software Removal Tool sammelte. Mit diesen Zombie-PCs können Hacker ungehindert Spammails versenden oder eigene Hackerangriffe starten.

Die Rootkits, die zur Sicherung von z.B. CDs verwendet werden und neulich durch Sony ins Gerede gekommen waren, sind jedoch nur selten für Infektionen verantwortlich. Laut Microsoft sind nur 14 Prozent der Infektionen durch sie entstanden.


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WebReporter: L.Berto
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: PC, Windows, Trojaner
Quelle: www.gmx.net

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2006 19:11 Uhr von L.Berto
 
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Vor nicht all zu langer Zeit hatte "McAfee" ja noch vor einem Anstieg der "Rootkits" gewarnt. Mal sehen wer Recht behält.
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14.06.2006 19:23 Uhr von Borgir
 
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na ja, kann man aber auch so sehen: "nur" 14 prozent ist gut, das ist immerhin jeder siebte. mehr als genug und kriminell genug. (von sony).
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14.06.2006 19:53 Uhr von kirschholz
 
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Klingeltöne, P2P, Chaträume, ICQ, Popup-verseuchte Seiten, angebliche Umfragen uvm. Wer keinen Firewall, Virenschutz, Spam- oder Ad-Filter einsetzt kann durchaus Trojaner bekommen. e-mails unbekannter Herkunft verdienen natürlich den Status ´ungelesen gelöscht´. Es gehört schon etwas Disziplin am PC dazu, und neue Betriebssysteme sind ganz besonders mit Vorsicht zu genießen. Das Problem ist, dass besonders junge Menschen die Gefahren dieser achso ´coolen´ Dienste nicht wahrhaben wollen.
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14.06.2006 21:52 Uhr von Shimmek
 
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Titel: Der Titel stimmt so nicht und das steht auch schon direkt im ersten Absatz :-) Da steht, dass ca. 60% der infizierten Rechner ferngesteuert werden können. Somit kommen wir Pi mal Daumen darauf, dass nur ca. jeder 600. PC ferngesteurt werden kann. Das entspricht 0,166 % was sich, wie ich finde nach recht wenig anhört.

Also entweder stimmt was an dieser Statistik nicht, oder die ganze Viren- bzw. Trojanergefahr wird immer extrem aufgebauscht.

Naja, wie dem auch sei. Ein Computer ist nur so sicher wie sein Nutzer. Schlussfolgerung: Fast alle Rechner sind unsicher :-)
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15.06.2006 00:21 Uhr von dracula89
 
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und? und auf wie vielen rechner mit windos guckt sich mircoschrott um und hat nen paar programme verdeckt laufen, um daten zu bekommen?

mfg
ich
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15.06.2006 01:33 Uhr von fNORD
 
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EIn Grund mehr: das die EU ihr eigenes OS entwickelt..... Ist ehh nicht schlau abhängig von dritten zu sein, vorallem nicht bei brisanten Dingen.
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15.06.2006 01:40 Uhr von jens Hagen
 
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90% der user sind selber Schuld. Wenn ich schon lesen, öffne nur mails von Freunden, da kommt mir schon das grauen.
Viren & Trojaner werden doch gerade deshalb nur von freunden Verteil, da der user in deren Adress bzw. Maillisten steht.
Aber ne... Kaum sieht man als Empänger die Adresse eines Freundes wird das Hirn abgeschaltet.
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15.06.2006 02:45 Uhr von Johannes Fuß
 
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@Jens Hagen: na wie gut daß Du keinen Freund hast -- gell ?
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15.06.2006 09:40 Uhr von schneekoenig
 
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ja jder 3. pc müsste dat heissen: genau es sind wesentlich mehr pc s. aber wer will das scho so deutlich sagen?
also leute lasst die dinger aus. fertig.
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15.06.2006 10:02 Uhr von Zuckerfrei
 
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TCPA/Palladium: na das klingt mir doch sehr nach Propaganda um TCPA/Palladium zu vermarkten - besonders zum jetzigen Zeitpunkt wo das ganze so langsam umgesetzt wird.
Es wird doch schon seit ehedem versucht den Leuten diesen Unfug anzudrehen mit der Behauptung dann wird alles sicherer. Die lange Liste der Nachteile spar ich mir hier mal - wer´s wissen will kann ja mal googln, gibt genug zu dem Thema.
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15.06.2006 10:41 Uhr von ladym.
 
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ich traue Microsoft auch nicht. das mit den Viren und Trojanern ist schon traurig genug, aber auch der schlechte Ruf von Microsoft scheint wirklich nicht ganz unbegründet zu sein. Da brauchen wir nur ein einziges, kleines Beispiel zu nehmen um zu ahnen was sich in Windows-Betriebssysteme noch so alles verdeckt abspielt.. Wenn man eine .DOC Datei in Microsoft Word abspeichert, egal was man nun hinein schreibt, später dann diese Datei mit einem ganz normalen Texteditor öffnet (oder auch HEX-Editor) sieht man auf einmal direkt am Anfang der Datei, Pfade von der eigenen Festplatte zu Programmen, die nichts aber auch gar nichts mit Microsoft Word zu tun haben geschweige denn mit dem Inhalt des Briefes den man gerade geschrieben hatte. Wenn man so eine Datei mit einem Texteditor öffnet hat man zunächst einmal wirre Zeichen, das ist okay, man muss einfach langsam herunterscrollen und auf einmal findet man diese Pfade..sehr merkwürdig. Welchen Sinn das haben soll, außer vielleicht " Spionagerelikte ? " kann ich mir nicht erklären. Aber das ist ja noch relativ harmlos, es bewegt sich viel unter der Motorhaube des MS-W2000/XP.
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15.06.2006 12:30 Uhr von Shimmek
 
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ladym. Hm, also ich hab das grad mal probiert und weder bei Word noch bei Excel finde ich irgendwelche Pfade in der Datei. Alles was ich finden konnte war mein Benutzername und die Firma die ich angegeben habe. Nutze übrigens Office XP.

Es ist aber nicht nur der Bill, der Daten von uns sammelt. Hab vor ein paar Tagen eine Reportage über Google im TV gesehen und muss sagen, ich war beeindruckt. Einen Teil der Sachen wusste ich zwar schon, aber hab das noch nicht so im Zusammenhang gesehen. Hier mal ein paar Beispiele.

Google weiß, was die Menschen suchen. Das wird auch gespeichert und kann dann für entsprechende Werbungsplatzierung etc. genutzt werden. Dank Google Earth weiß Google auch, welche Orte man sich so anguckt. Dann wurde noch was zu Google Mail gesagt. Man kann dort ja nur dann einen Account erhalten, wenn man von jemandem eingeladen wurde. So kennt Google dann auch die sozialen Kontakte der Menschen und weiß, wer mit wem in Kontakt steht. Auch speichert Google alle Mails, die von einer GMail-Adresse kommen und solche, die dorthin geschickt werden. Auch gibt es ja verschiedene Suchfunktionen bei Google und so weiß Google unter anderem, was für Videos wir uns anschauen.

Ok, das ganze sollte, abgesehen von GMail, noch relativ anonym ablaufen, aber wer weiß ob es in ein paar Jahren ganz einfach sein wird, die Personen zu einer IP zu ermitteln. Abgesehen davon sind das unmenen an Informationen die Google speichert und Google weigert sich auch zu sagen, wo alle diese Daten gespeichert werden.

In diesem Sinne ...
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15.06.2006 12:37 Uhr von ladym.
 
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@ shimmek: hmmm... hast du ein DOC Datei erstellt und abgespeichert? Und dann mit einem ganz normalem Texteditor wie zum Beispiel Notepad versucht es zu öffnen? Also bei mir und anderen Leuten ist das so. Vielleicht ist es ja bei der neuen Office Version abgeschaltet beziehungsweise verändert worden. Dann hätte Microsoft etwas Gutes getan.ich benutze noch die ältere Officeversion.
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15.06.2006 12:49 Uhr von Shimmek
 
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ladym. Jo, hab ne .doc erstellt und mit dem Editor und auch nem Hex-Editor geöffnet. Konnte, abgesehen von den Kryptischen Zeichen, Hinweisen auf die Formatierung und den eingegebenen Text nichts finden. Aber wenn das bei dir und auch bei anderen so ist, dann glaub ich das wohl.

Vielleicht hat Microsoft das ja echt abgestellt, oder die Informationen wurden einfach nur in den Kryptische Zeichen versteckt. Wir wollen Microsoft jetzt ja auch nicht zu früh loben ;-)
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15.06.2006 13:25 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Wirklich ein Witz: Ich würde sogar sagen fast jeder und mit E-Mails oder Selbstinstallierten Rootkit hat das auch nichts zu tun, denn die braucht man noch nicht mal. Es reicht nämlich schon, wenn man nur die aktuelle IP-Adresse hat, was ab 2007 kein Problem mehr wird wegen Vorratsdatenspeicherung und für Boardbesitzer oder Webseitenbesitzer war dies ja nie ein Problem diese zu lesen. Und natürlich das Tool Zecke (Gen1, 2, 3, 4 usw. z.B. hat) oder sich ein ähnliches Prog zusammenschreibt (was sehr einfach ist, erinnere nur an First4internet).

Also mein Tipp; Im Internet nur mit der Internet-Box oder nem leeren PC. Oder auf jeden Fall sollte man seine Festplatte partitionieren und eine Internet-Partition nur für Internet haben (alle anderen verstecken) von der man nirgends bis auf den Browser (Opera ist hier wie bei allem zu empfehlen, aber schon hundert Mal geschrieben warum, wieso, weshalb, sind alle dumm ;-)) und ein paar Windowsdateien zugreifen kann. Das ist das sicherste was ich kenne und das heißt schon was *g*.
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15.06.2006 13:31 Uhr von ladym.
 
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@ shimmek: *lol* Du hast Recht... :)
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15.06.2006 16:15 Uhr von landschaftsarchitekt
 
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lol: *gacker* das hat apple auch, da heisst das remote access *kicher*
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16.06.2006 07:23 Uhr von jotbes
 
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nicht jeder 300,30,3 sondern jeder PC ist auf die eine oder andere weise infiziert. teils durch software die spioniert. die ungefragt sich mit dem net verbindet. auch trojaner usw. wir wissen es nicht. weil ja dann der trojaner keinen sinn mehr macht. aber wir können etwas tun. antivirensoft, ist die antwort. immer, immer, immer update.
die leute die das verbreiten, warum auch immer solche geisteskranken mit tripper verseuchten komiker das tun.
härtere strafen, nicht nur den finger heben und sich totlachen. die lachen nur so lange, bis die selber diesen computerAIDS auf ihren rechner haben.

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