14.06.06 13:56 Uhr
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VW: Markenvorstand droht Produktion aus Wolfsburg abzuziehen

Im Handelsblatt hat der VW-Markenvorstand Wolfgang Bernhard verlauten lassen, dass die Produktion des Golfs in Wolfsburg zu den momentanen Bedingungen nicht wirtschaftlich sei.

Er drohte im Streit um die Verlängerung der Arbeitszeiten damit, die Produktion des VW-Golf aus Wolfsburg abzuziehen.

Außerdem gab er bekannt, dass 20.000 Stellen wegfallen sollen. Das soll durch Altersteilzeit und Aufhebungsverträge realisiert werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: VW, Marke, Produkt, Produktion, Wolfsburg
Quelle: www.idowa.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2006 14:00 Uhr von ZK und KB
 
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schei Volkswagen.
Von wegen unwirtschaftlich.
Wohl eher reichen die Gewinne für den täglichen "Bedarf" nicht mehr aus.
Kapitalisten!
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14.06.2006 17:08 Uhr von nabach
 
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Auch hier ein Beispiel, wie die Aktionäre immer reicher werden und der Arbeiter sich dann zukünfzig nur noch auf billig Importe umschauen müssen.
Denn denke der bei dir arbeitet, kann auch etwas von dir kaufen!
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15.06.2006 00:24 Uhr von Freimut
 
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Wo ist euer Problem? Kauft ihr das gleiche Auto lieber für das Vierfache oder die Hälfte? Wohl für die Hälfte.. aber verdienen wollt ihr das zehnfache. Wie soll das gehen? Euer Pech, würde ich sagen.
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15.06.2006 07:40 Uhr von Eddy21
 
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Deutsche-Wirtschaft ist Menschenverachtent: Die derzeitigen Entwicklungen in der Deutschen Wirtschaft haben mit Humanität nichtsmehr gemein, sind gar "menschenverachtent" !

Es scheint, als werde der Mensch immer mehr zur Plage , was aber vergessen wird ist doch die Tatsache daß eben diese "Plagegeister" konsumieren sollen! Nur von welchem Geld ist noch nicht ganz geklärt !

Im Ausland billig produzieren, und im Inland teuer verkaufen !

Es würde mich deshalb nicht wundern, wenn das Rad neu erfunden würde !

Gruß Eddy21
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15.06.2006 08:51 Uhr von opppa
 
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Natürlich: als nächstes wird der Vorstand noch zusätzliche Steuervergünstigung für Betriebsverlagerungen fordern.
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16.06.2006 07:22 Uhr von Davor
 
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Freimut: problematisch ist halt daß das nicht an die Preise weitergegeben wird

ich halte den Golf-Preis für eine schlichte Unverschämtheit

Und verdienen möchten die meisten hier wahrscheinlich so wie vor zehn Jahren noch - natürlich als Reallohn gemessen, sprich bevor der Staat als Raubritter zuschlägt mit immer gefräßigerer Gier

Wenn sich dieses Verhältnis verbessert klappt es vielleicht auch wieder mit dem Imagezuwachs für VW .-)
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16.06.2006 13:25 Uhr von opppa
 
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Zusatzfrage: Wer ist eigentlich der größte Aktionär von VW?

Ist der nur geil auf die Gewinne, oder warum lässt er es zu, daß der Schwanz mit dem Hund wedelt?
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16.06.2006 23:10 Uhr von md2003
 
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tja so läuft es nun mal in Deutschland.... da eben viel zu wenig Arbeitsplätze vorhanden sind, kann man die Leute natürlich leicht erpressen....

Entweder ihr macht was wir sagen oder wir verlagern ins Ausland und ihr seid arbeitslos!!

Es ist wirklich sehr sehr traurig!!!!

Aber da müsste das deutsche Volk eben den Spieß mal umdrehen und geschickt kontern - wenn VW Arbeitsplätze verlagert, dann kaufen wir nie mehr einen Wagen der Marke VW....wenn sich nun jeder Bundesbürger daran halten würde, hätte man schnell ein geeignetes Druckmittel:-))))
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16.06.2006 23:37 Uhr von Troll-Collect
 
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@oppa: " Wer ist eigentlich der größte Aktionär von VW?"

Rhetorische Frage?

Ich antworte trotzdem mal:

- Streubesitz 51,29%
- Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG 18,53%
- Land Niedersachsen 18,10%
- Brandes Investment Partners (Brandes), LLC 8,58%
- Capital Group Companies Inc. 3,50%
http://de.wikipedia.org/...

Klar haben auch hier die Aktionäre ihr Gewissen mit dem Dividendencoupon angegeben, die 18,1% Beteiligung des Landes Niedersachsen dürften aber ebenfalls einen größeren Beitrag zur Aufdeckung der Hintergründe liefern.

Ebenso wie Niedersachsens Innenminister Möllring beim Tarifstreit im öffentlichen Dienst das Land in einen ideologisch motivierten Streik geführt hat, wird auch Volkswagen benutzt, um schwarze Wirtschaftsideologie durchzusetzen: Abbau von Arbeitnehmerrechten, Arbeitszeitverlängerung, Lohnkürzungen.

Als Mitglied im Aufsichtsrat hat Chr. Wulff bereits seine Position genutzt, den "Korruptionsskandal" aufzubauscht, um sich bei den früheren Unterstützern von Gerd Schröder zu revanchieren.
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19.06.2006 23:51 Uhr von FleurMia
 
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@Eddy21: kann dir nur zustimmen... geh´ mal auf http://www.humanwirtschaftspartei.de
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23.06.2006 16:52 Uhr von Der Weiser
 
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VW, VW, VW, Geht doch!
Toyota kommt!
Ich verkaufe mein Touareg,
und kaufe mir einen Toyota.

Nicht´s ist Unmöglich, Toyota.

Solidarität dem, der für seine Familie sorgen muß!

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