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Stiegler (SPD) lehnt ALG-II-"Armee" ab - Müller (CSU) Opfer "hoher Temperaturen"

Der SPD-Fraktionsvize Stiegler reagierte ablehnend auf die Forderung von Müller (CSU), Langzeitarbeitslose zum Arbeitsdienst heranzuziehen (ssn berichtete). Müllers Vorschlag sei wohl auf die "hohen Temperaturen" zurückzuführen, so Stiegler.

Stiegler sagte, Müllers Absicht wäre es wohl, eine "industrielle Reservearmee aufzubauen, die Hauptmann Müller jeden Morgen die Stiefel poliert", dabei sei es seiner Ansicht nach vorrangig, Erwerbslose wieder in den ersten Arbeitsmarkt einzufügen.

Der CSU-Politiker hatte gefordert, dass Langzeiterwerbslose von montags bis freitags bei den Arbeitsagenturen zur Ausführung von jeweils achtstündigen gemeinnützigen Tätigkeiten antreten sollten.


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WebReporter: The_Nothing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Opfer, CSU, Armee, Temperatur, Hauptmann Müller
Quelle: www.netzeitung.de

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2006 12:39 Uhr von The_Nothing
 
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Der Herr Stiegler spricht aus, was ich bei Müllers Äußerungen gedacht habe. (mein erster Gedanke war "Sonnenstich" :-)
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14.06.2006 13:54 Uhr von ladym.
 
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das ist aber: eine merkwürdige Beurteilung deiner Seite über andere Menschen!
man sollte immer das für und wider abwägen, bevor man anderen Menschen einen Sonnenstich unterstellt, wie du es hier getan hast. Nicht ganz seriös....
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14.06.2006 13:57 Uhr von Julizka84
 
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bei den kranken Ideen: die Stiegler schon oft losgelassen hat, wundert es mich dass er so eine große Klappe hat.

Die Idee, dass Langzeitarbeitslose zu gemeinnütziger Arbeit wie Reinigen von Parkanlagen, Pflege bedürftiger etc. verpflichtet werden halte ich für eine hervorragende Idee. Warum sollen diese Leute für das Geld das sie vom Staat erhalten nichts tun?

Dann könnte man auch endlich den Zivildienst/Wehrdienst abschaffen, weil die Sozialsysteme nicht mehr zusammenbrechen würden wenn es keine Zivis mehr gäbe.
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14.06.2006 14:09 Uhr von The_Nothing
 
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@ladym. Was gibt es da abzuwägen? Solche Maßnahmen vernichten eher Arbeitsplätze als dass sie welche schaffen würden, wie bei den 1-Euro-Jobs.

Auf einmal würden dann nämlich Tätigkeiten als gemeinnützig gewertet werden, die es vorher nicht waren, so siehts aus.

Mal ganz abgesehen davon, dass nicht alle Arbeitslosen eine "Mitnahmementalität" besitzen, wie es der Herr Müller meint, aber immer schön aufs Fußvolk, der gute Mann ist genauso von Vorurteilen geprägt wie der Rest der CDU/CSU und auch der Großteil der durch die Medien verdummten Bevölkerung.

Wer vernichtet denn die Arbeitsplätze und ist Schuld an der Misere? Politik + Wirtschaft, aber den Arbeitslosen wird die Schuld zugeschoben, um von den eigenen Fehlern abzulenken. Der böse, faule Arbeitslose, der bloß keinen Finger krumm machen will.

Immer schön die Gesellschaftsschichten gegeneinander aufhetzen, dann geht der gewählten Diktatur schön gut und sie darf sogar hoffen, noch weitere 4 Jahre herrschen zu dürfen.
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14.06.2006 14:21 Uhr von Paganini
 
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Ohne Perspektive: Meine Freundin ist auch ALG-II-Bezieherin, aber von Eingliederungsversuchen kann überhaupt nicht die Rede sein.

Sie ist Mutter von zwei Kindern und hat jetzt seit ca. sechs Monaten einen auf sieben Monate befristeten Ein-Euro-Job als Altenpflegerin - ein Beruf, den sie gelernt hat und den sie auch gerne wieder teilzeitmäßig regulär ausüben würde bei entsprechendem Angebot.

Sie hat sich mit dem Ein-Euro-Job abgefunden und hat auch sehr viel Spaß dabei. Leisten tut sie dabei deutlich mehr als üblicherweise verlangt werden dürfte (aufgrund ihrer Vorkenntnisse). Nun wurde ihr statt einer Anstellung aber nur eine Verlängerung auf zehn Monate angeboten, was sie doch ziemlich frustriert. Für sie steht fest: wenn man sie sich nicht mehr leisten kann, dann wird sie wieder in die Arbeitslosigkeit abgeschoben und darf auf den nächsten Ein-Euro-Job warten.

Nein, so gibt man einem Menschen seine Würde nicht wieder zurück!
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14.06.2006 14:23 Uhr von Borgir
 
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jawoll: recht hat er. dieser herr müller war zu lange in der sonne. wie sonst könnte man auf solche ideen kommen?
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14.06.2006 14:49 Uhr von gpest
 
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-ii-alg-armee: meiner ansicht hat herr müller recht.
als ich vor 45 jahren ohne mein verschulden arbeitslos wurde,wurde man vom arbeitsamt zur sogenannten notstandsarbeit verdonnert,d.h. man musste morgens früh
antreten,sein werkzeug in empfang nehmen,und den grüngürtel in köln aufräumen.
ich habe teilweise bis zu den knien im schnee gestanden,
und das für 80 pfg. die stunde.
mir haben sozialhilfeempfänger gesagt,sie hätten nicht so lange arme vom steine schleppen wie ich !!!!!!.
die schweizer rententräger schicken mitlerweile mitarbeiter ins ausland,um die sogenannten frührentner
aufzuspüren,die nach ihrer rentenzusage putzmunter
sich im ausland in der sonne vergnügen.
warum geht das bei uns nicht ????.
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14.06.2006 14:54 Uhr von oneWhiteStripe
 
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d´oooooohh nicht schon wieder **********************************************
Name: Julizka
Webtipp 1: http://www.ktosexy.de/
**********************************************

gutes frau, bitte lass dein rumgetrolle, ich versuch mich auch zu beherrschen! aber wer sich mit so nem scheusslichen Pelzmantel ablichten lässt sollte aufpassen, nicht dass dich irgendwann irgendwelche PETA-anhänger (oder auch hart4ler) mit benzin überschütten und abfackeln^^

dein kommentar ist unter aller kanone. das sind sie eigentlich immer! woher kommt deine heuschrecken attitüde? steckt dir papi täglich geldbündel in deinen grossen arsch? :) oder hast du noch nie gearbeitet?

ich wünsche menschen wie dir dass ihr die ersten seid denen man "kritisch begegnet" wenn es so weitergeht mit der sklavenhaltung in D...

(ich schreib "kritisch begegnen, weil wenn ich schreibe: "h**s anz**d*n" schimpft mich der channelOP wieder...)

und jetzt erzähl mir nicht DU hättest in deinem leben schon irgendwas selbst erwirtschaftet!! *gg*

schlimm was du da darstellen willst...

arbeite du gefälligst auch für dein geld :))

bye
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14.06.2006 14:56 Uhr von Optixxx
 
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Vorschlag ist neu? Hier kann man mal in die Vergangenheit und in die Zukunft schauen.

http://www.flegel-g.de/...

Wäre es nicht mal Zeit, auf neue Probleme nicht immer die alten Lösungen hoch zu würgen?
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14.06.2006 14:58 Uhr von oneWhiteStripe
 
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@gpest: ach ja früher, vor 45 jahren
...das war noch was
...kurze hosen, holzgewehr und die schrippe für 5pfg g
...ach ja war das schön damals...

*lol* aha und jetzt denkst du man sollte es so machen wie damals? gute idee, deine alterstufe macht ja leider immernoch politik^^

nix für ungut und prost auf die alten zeiten :)
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14.06.2006 15:04 Uhr von spacerader73
 
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Reichsarbeitsdienst lässt grüßen Darf man jetzt auch wieder die Hakenkreuzfahnen neben den Deutschlandfahnen aus den Fenster hängen.. HEIL MERKEL!
<ironie Ende>
Die SPD sollte mal langsam darüber nachdenken, die Koalion mit mittlerweise fast genauso verfassungsfeindlichen Union aufkündigen und Neuwahlen anstreben...Im Wahlkampf sollte man dann jeden Einzelen Aufführen, was aus Deutschland wird, wenn die Union mit der FDP ans Ruder kommt: Die Städte haben Slums wie z.B. Rio, Zwangsdienste und Zwangsarbeit sind wieder an der Tagesordnung, Kinder ärmerer Eltern gehen nicht mehr zu Schule sondern müssen auch arbeiten gehen, mehr als die Hälfte der Arbeitnehemer muss hungern, weil die Löhne immer weiter sinken. Und am Ende steht sich ein neuer Führer an, der Deutschland wieder in ein Weltkrieg führt! Und am Ende eines Wahlfims eine riesige Atombenbombenexposion über Berlin und anderer deutscher Großstädte.Diese ist dann mit d. tatsächlichen Interwievausschnitten von d. skandalösen und unmenschlichen Forderungen der Union zu unterlegen...
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14.06.2006 15:11 Uhr von summersunset
 
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@ OneWhiteStripe: Irgendwie wird fast jedem hier, der der Meinung ist, man sollte die Arbeitslosen mehr zur Verantwortung ziehen, unterstellt, dass einem der reiche Papi das Geld in den A**** schiebt. Sozusagen als general pauschalisierung.

Ich beginne in einem Jahr mit meinem Studium (davor noch ein Jahr unfreiwilliger Zividienst) und weil mein Vater an sich recht gut verdient, bekomme ich wahrscheinlich kein Bafög.
Nur hat mein Vater auch nicht so viel Geld, als dass er mich mit 400 Euro im Monat unterstützen könnte.
Also werde ich nebenher arbeiten müssen, um mir mein Studium finanzieren zu können.

Und dann finde ich es schon heftig, dass ich vom Staat Geld bekommen würde, wenn ich stattdessen einfach sagen würde, ich ziehe von zu hause aus und mache nichts. Dann würde ich nämlich Arbeitslosengeld bekommen (habe als Schüler schon nebenher gearbeitet) und zwar fürs Nichts tun. Wenn ich studiere bekomm ich nichts -.-

Unter dem Gesichtspunkt würde ich es schon gut finden, wenn Arbeitslose, gerade Langzeitarbeitslose, zu gemeindenützigen Arbeiten verpflichtet werden.
So fühlen sie sich vielleicht noch gebraucht, bleiben/kommen wieder in einem Arbeitsrythmus und bringen der Gesellschaft auch noch eine kleine Gegenleistung.
Also ich finde es an sich gut.

LG Alex
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14.06.2006 15:30 Uhr von oneWhiteStripe
 
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@alex: danke für deine antwort! ich weiss auf was du raus willst, was du meinst! und du hast mit deiner sichtweise recht! DAS ist ja das problem! es sagt auch keiner was dass wenn es arbeit gäbe! aber im moment sieht es so aus als würden dadurch auch reguläre arbeitsplätze dran glauben müssen (krank dass ich 1€ jobs als reguläre arbeit bezeichne!)

und auch ich habe studiert, mein vater meinte da nur: ich wusste garnicht dass ich zuviel verdiene^^ aber das hat ihm das bafög__amt bescheinigt! also musste ich auch nebenbei arbeiten! aber auch du wirst nicht ewig studieren, du hast ne perspektive dass danach was besseres kommt..hat ein ALG2er eher nicht...

ausserdem ist es sowieso nur heisse luft in sommerloch zeiten! ein hinterbänkler der JETZT seinen auftritt hat..lasst ihm den spass! sollte es soweit kommen...

und wegen juli...die postet immer solchen müll! und bei der bin ich mir nicht sicher ob sie nur dumm, arrogant oder einfach ein kleiner troll ist (für den troll spricht das pelzige auf ihrer VK^^)
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14.06.2006 15:32 Uhr von The_Nothing
 
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@gpest, @summersunset: @gpest

Früher hatten wir auch mal nen Kaiser!

@summersunset

Immer dieses Studenten-Gejohle, Bafög ist nunmal dafür da, diejenigen zu unterstützen, die das Studium von Mami und Papi nicht finanziert kriegen können. Sollen wir es jetzt noch den Armen, die es wirklich brauchen, wieder wegnehmen, damit du in Seelenruhe studieren kannst?

"Also werde ich nebenher arbeiten müssen, um mir mein Studium finanzieren zu können."

Und, mach ich auch, wo ist das Problem?

"davor noch ein Jahr unfreiwilliger Zividienst"

Ach Gottchen, haben vor dir auch schon zig-Tausende überlebt.

"Und dann finde ich es schon heftig, dass ich vom Staat Geld bekommen würde, wenn ich stattdessen einfach sagen würde, ich ziehe von zu hause aus und mache nichts."

Ach so, wieder eine generelle Verurteilung der Arbeitslosen, ja? Die ziehen nach der Schule aus, tun nix, und wollen nur abkassieren.

"gerade Langzeitarbeitslose, zu gemeindenützigen Arbeiten verpflichtet werden."
"und bringen der Gesellschaft auch noch eine kleine Gegenleistung."

Gerade Langzeitarbeitslose haben ein meist für eine Arbeitslosen-VERSICHERUNG jahrelang eingezahlt und ihre Gegenleistung bereits erbracht, nämlich einen Staat erschaffen, der in weniger als einem Jahrzehnt von den Dummbeuteln im Bundestag in den Ruin geführt wurde.
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14.06.2006 15:37 Uhr von ladym.
 
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@ the_nothing: nun, mit dem Inhalt von dem was du geschrieben hast gehe ich ja konform , ich meinte nur dass es ein bisschen beleidigend sein könnte, und das wo du doch so viel Wert legst auf seriös und nicht beleidigend und und und......da war ich ganz überrascht :D
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14.06.2006 15:43 Uhr von summersunset
 
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etwas einsicht: zumindest danke an OneWhiteStripe, dass er auch meine Sichtweise versteht und darauf eingeht ;-)

@ The_Nothing:

So richtig hast du meinen Beitrag auch nicht gelesen, oder?
Von meinen Eltern bekomme ich keine Vollfinanzierung des Studiums. Mit etwas Glück sollte das Zimmer in der WG drin sein. Also arbeite ich nebenbei, ist auch kein Ding.

Nur IST es so, dass, wenn ICH nicht studieren würde, sondern mich arbeitslos melden würde, Geld bekommen würde. So aber nicht. Paradox oder ;-)

Ich habe doch gar kein generelles Vorurteil gegen Arbeitslose. Deswegen habe ich auch geschrieben " wenn ich stattdessen einfach sagen würde, ich ziehe von zu hause aus und mache nichts".
Da steht nicht "Die ganzen dummen Arbeitslosen machen das". Habe doch gar kein Vorurteil gegen sie. Nur wenn sie nunmal in diese Lage gekommen sind, kann man sie doch auch ein wenig in die Pflicht nehmen.

Auch Langzeitarbeitslose können doch ein wenig machen. Wenn sie zum Beispiel an keiner Fortbildung teilnehmen oder sich sonst irgendwie wieder Versuchen für den Arbeitsmarkt attraktiver zu machen.

Mein Vater bekommt ja auch nicht mehr das raus, was er über Jahrzehnte einbezahlt hat. Also können die, die dann die Leistung in Anspruch nehmen müssen, auch etwas als kleine Gegenleistung noch dazu erbringen.

Alternativ: Vorschläge, wie man es besser machen könnte?
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14.06.2006 15:45 Uhr von summersunset
 
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Zum Sommerloch: Die Füllung des Sommerloches hat sich schon die Bild einen Topf Honig an JJ1 kosten lassen ;-)
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14.06.2006 15:53 Uhr von SchlachtVati
 
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wie wunderbar die "impfstation" ist ! <br>
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14.06.2006 16:46 Uhr von Freimut
 
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Typisch SPD - Faulen Schweine: Wer arbeitslos ist, der kann auch arbeiten für das, was er bekommt. Die fulen Linksextremisten hier regen sich da natürlich wieder einmal auf und erwähnen den Rechsarbeitsdienst. Gab bestimmt auch einen Reichsstraßenreinigungsdienst. Wir sollten die Straßen verdrecken lassen, oder nicht? Es gab auch Reichsbürger. Bürger!! Scheiße.. bin ich auch. Ich glaub wir sind alle Nazis wenn man so denkt wie das linke Pack.
Ich würde gerne arbeiten, auch sowas, wenn ich arbeitslos werde, weil es für mich sozial ist etwas zu geben, wenn man etwas bekommt. Asozial ist es hingegen nur zu nehmen, wie es die Linken machen, die glauben sozial zu sein. Ihr belügt das Volk.
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14.06.2006 18:39 Uhr von ArrowTiger
 
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@gpest: -- "die schweizer rententräger schicken mitlerweile mitarbeiter ins ausland,um die sogenannten frührentner
aufzuspüren,die nach ihrer rentenzusage putzmunter
sich im ausland in der sonne vergnügen.
warum geht das bei uns nicht ????."

Hmmm! Was ist denn daran so schlimm, wenn sich´s (Früh-)Rentner im Ausland gutgehen lassen, statt hier. Wenn´s günstiger ist, würde ich das auch so machen. Ist schließich _mein_ Geld, für das ich Ansprüche erworben habe, nicht eine gnädige Geste des Staates.

Oder hab´ ich Dich nur falsch verstanden?
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14.06.2006 18:47 Uhr von ArrowTiger
 
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@Freimut - Ahhhhhhrg! -- "Typisch SPD - Faulen Schweine"
-- "Die fulen Linksextremisten
-- "wenn man so denkt wie das linke Pack."
-- "Asozial ist es hingegen nur zu nehmen, wie es die Linken machen"

Oh Hilfe! Paranoia eines Rechtsextremen? DIE LINKEN KOMMEN! IHR WERDEN ALLE STERBEN! MUAHAHAAAA....

Sag mal, bist Du noch ganz bei Trost? Du verallgemeinerst jede soziale Aussage zur Aussage von "Linksextremen". Weißt Du überhaupt, was "linksextrem" ist?

Und dann noch:

-- "Wir sollten die Straßen verdrecken lassen, oder nicht?"

Das ist eine normale Arbeit, die der Verkehrswegesicherungspflicht unterliegt, und daher nicht als 1€-Job oder ähnliches vergeben werden darf (aber rechtwidrig vergeben wird). Deine Idee zerstört reguläre Arbeitsplätze, prima! Und: wirf mal einen Blick ins Grundgesetzt. Zwangsarbeit ist verboten!
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14.06.2006 18:58 Uhr von Das allsehende Auge
 
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ArrowTiger: Noch! Nur wie lange noch? Dass das Grundgesetz nicht das Papier wert ist worauf es geschrieben wurde haben wir jetzt ja schon oft genug mitbekommen (brauch glaube ich nicht alles aufzählen.). Ja und da lässt es sich auch schon hinbiegen, oder es wird eben in einer Nacht und Nebel Aktion geändert. Nichts ist hier mehr unmöglich. :-(
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14.06.2006 19:07 Uhr von necesite
 
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Beitrag: Ich finde die Idee mit der "Zwangsrekrutierung" gut. Das ist echt eine Lösung des Problems. Zumal die Akademien der Bundeswehr auch eine Fortbildungsmöglichkeit für zahlreiche Arbeitslose darstellen kann. Und eine kriegsführende Armee haben wir schon lange nicht mehr. Stattdessen liesse sich dafür der Wehr-/Zivildienst abschaffen. Häufig liegt die Besoldung hier auch nicht höher als bei 1 Euro / Stunde. Und warum sollten sich Hartz-IV-ler nicht ehrenamtlich beschäftigen? Das gibt diesen Menschen wenigstens etwas zu tun und einen gewissen Ansporn fürs Leben!

Maxime der Sozialisten/Sozialdemokraten:
Harte Arbeit kann sich nach langer Zeit auszahlen.
Faulheit soll sich sofort auszahlen.

Das ist die traurige Wahrheit!
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14.06.2006 19:11 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Ach ja: Und nebenbei ist es doch nicht mehr gültig! Weil die BRD doch aufgelöst wurde (in der es gültig war.). Oder eben da es nur vorübergehend, für eine gewisse Zeit gültig war (und der Krieg doch "eigentlich" vorbei ist, ja auch ohne Friedensvertrag.). Also denn einen oder andern Grund kann man wählen, eben so wie es genehm ist, aber einer von beiden trifft zu und das reicht (einfach mal nach u.a. Martina Pflock googeln oder auf der Nederländischen Seite vom "Bund für (echte) Demokratie" Infos einholen).
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14.06.2006 19:16 Uhr von ArrowTiger
 
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@Das allsehende Auge: In weiten Bereichen hast Du wohl recht. Dank Ämterpatronage und Parteibuch kann man wohl selbst von den Verfassungsrichtern nicht allzuviel erwarten.

Manche Paragraphen sind aber eindeutig, das Verbot der Zwangsarbeit gehört m.W. dazu.

Das Blöde ist, daß man gegen Verstöße (oder zwielichtige Gesetze) nur klagen kann, wenn man direkt betroffen ist. Ansonsten geht nur der Weg über einen Bundestagsabgeordneten. Der darf dann auch so - wenn er denn will...

Wie ist dann unter diesen Umständen §20 GG zu interpretieren?

Artikel 20
...
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Würde aber ohnehin keiner machen, solange nicht der eigene Hintern brennt. Ist wohl eher als Absicherung gegen spätere Strafandrohungen gedacht, wenn´s wirklich mal so kommt.

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