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CSU-Politiker Stefan Müller fordert "Gemeinschaftsdienst" von Langzeitarbeitslosen

Stefan Müller (CSU) hat in einem Interview mit der "Bild"-Zeitung die Einführung eines "Gemeinschaftsdienstes" für Langzeitarbeitslose gefordert. Demnach sollen die Erwerbslosen von Montag bis Freitag je acht Stunden gemeinnützige Arbeit verrichten.

Nach Meinung des im Bundestag sitzenden Politikers wird damit unter anderem die Schwarzarbeit bekämpft, und dadurch würden wiederum neue Jobs in Deutschland entstehen.

Auch könnte nach Meinung des Politikers die so genannte Mitnahmementalität dadurch eingedämmt werden. Müller geht davon aus, dass sich weniger Bedürftige bei Hartz IV anmelden würden, die diese Unterstützung gar nicht brauchen.


WebReporter: Sir.Locke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Arbeit, Politiker, CSU, Langzeit, Langzeitarbeitslos, Stefan Müller
Quelle: www.n-tv.de
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71 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2006 09:32 Uhr von The_Nothing
 
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Mitnahmementalität vs. Verbrechermentalität: Letzeres legen diese CDU/CSU-Fraktionsschweine nämlich an den Tag, hier sollte mal wegen Verleumdung von etwa 99 Prozent der Langzeitarbeitslosen nachgedacht werden. Die sogeannten "gemeinnützigen Arbeiten" würden genausowenig neue Jobs bringen wie es die 1-Euro-Jobs tun, sie werden Arbeitsplätze kosten. Was jemand gemeinnützig macht, dafür braucht niemand anders mehr bezahlt zu werden.

Was hat der Herr Heuschrecke sich eigentlich so vorgestellt? Ich hab da so ein paar Ideen:

- Tasche tragen für Politiker
- Politikern die Stiefel sauberlecken (damit der ganze korrupte Dreck mal wieder weggeht)
- Hartz IV erhalten zukünftig stellvertretend die Politiker, die dann noch mehr Geld auf ihrem korrupten Konto haben, Langzeitarbeitslose kommen dafür ins Arbeitslager!

BTW: Wer tut eigentlich etwas gegen die Mitnahmementalität der großen Wirtschaftsbosse?
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14.06.2006 09:47 Uhr von 666leslie666
 
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Der gehört: ---->(Zensiert)

Zu RAF Zeiten wär solch ein Typ erschossen worden.

Uns fehlt was. ;-)

Mfg jp
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14.06.2006 09:55 Uhr von Ophiuchus
 
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Prioritäten: Sobald die Politiker anfangen, ihren Job wieder ernst zu nehmen und sich nicht nur in derart populistischen, nutzlosen, lediglich BILD-Zeitungs-fähigen Ergüssen ergehen, dürfen sie gerne auch wieder Anforderungen an den Rest der Bevölkerung stellen. Bis dahin: das Maß ist voll!
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14.06.2006 09:56 Uhr von oneWhiteStripe
 
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Unfassbar wenns nicht das sommerloch wäre würde ich denn hirntoten CSUler ernst nehmen! aber in diesem fall...heisse luft.

ich finds nur schade dass man für viel heisse luft, viel geld bekommt...irgendwas läuft hier falsch...

und@leslie: ja die RAF (erste generation) fehlt hier definitiv! [edit: bitte erst nachdenken, dann schreiben - danke]

leider wird eine änderung der verhältnisse nicht ohne gewalt gehen! (lehne ich ab, aber wenn es die einzige lösung ist muss ein exempel statuiert werden!)

jetzt freu ich mich auf die pseudo SN "TopEntscheider" (büffelchen,cpt.proton und vielleicht der unsägliche "oberscht"die sich wieder tierisch über die linken zecken auftregen werden und weiter brabbeln Hartz4ler wären doch nur assoziale und schmarotzer!

also in diesem sinne!

....lass es losgehen...lasst die ersten autos brennen^^
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14.06.2006 10:26 Uhr von The_Nothing
 
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oneWhiteStripe: "aber wenn es die einzige lösung ist muss ein exempel statuiert werden!"

Wovon träumst du nachts? Die Deutschen und sich erheben, muhahaha!!! Die sind doch viel sehr auf Gehorsam und Demut getrimmt...
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14.06.2006 10:32 Uhr von oneWhiteStripe
 
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@nothing :-(((((((((((((((( du hast ja leider SO recht!!! aber die hoffnung stirbt zuletzt!

aber ich hab da nen plan:

wir verbreiten dass die regierung folgendes tun will:
**********************************************************

*bundesliga-gucken kostet extra-abgaben (vom zuschauer^^
)
*dosenpils wird 50% teurer
*speed_limit auf autobahnen
*saufparties werden verboten

DANN machen die deutschen was...dann lynchen sie alles was sie finden! dagegen war dann das was die franzosen letztens gemacht haben "ein schöner tag aufm pony-hof"

aber nur dann. die deutschen sind manipuliert und wie nothing schon sagte obrigkeitshörig!

ausserdem ist die regierung nicht dumm..einfach die verschiedenen gesellschaftsschichten gegeneinander ausspielen...dann denkt keiner dran die anzugreifen die schuld sind!

und dann sollten wir aber auch den lügner kohl aufhängen!....wenn wir schonmal dabei sind...
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14.06.2006 10:32 Uhr von torix
 
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dass ist dann aber ein ziemlich schlecht bezahlter Vollzeitjob.
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14.06.2006 10:35 Uhr von Luthienne
 
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Tja und was machen wir mit den Leuten, die keine 8 Stunden arbeiten KÖNNEN?
Wahrscheinlich selbst schuld- wird ALG2 halt gestrichen.
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14.06.2006 10:37 Uhr von Super-Ingo
 
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@the nothing: Erheb du dich halt und sprich nicht so abfällig von uns Deutschen. Da du dich ja außen vor lässt, gehörst du wohl nicht dazu und dafür finde ich die Kritik hart.

Ich finde es gut, dass Ackermann noch nicht erschossen wurde!

Bin ich jetzt schon extrem neoliberal oder sogar obrigkeitshörig?

Die Idee mit dem Arbeiten ist nicht neu. Gibt es schon in Amerika, obwohl ich nicht weiß ob dort überall. Der Unterschied ist, dass wir uns eigentlich zu den USA unterscheiden wollen, indem wir unseren Armen was geben.

Der Vorschlag ist dämlich. Welche Arbeit ist gemeinnützig. Müll aufsammeln, Laub fegen, Rathaus ablecken?

Außerdem bei einer Behörde melden? Mit dem Auto oder mit einer guten Stunde Busfahrt? Das kostet schon alleine, die zum Amt zu schleppen. Rein theoretisch bekommt heute schon jeder gekürzt, der Jobs nicht annimmt. Wenn das schief läuft, dann nur, weil das System noch nicht gut arbeitet und überlastet ist mit Bürokratiesumpf.
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14.06.2006 10:39 Uhr von Rebecca Bock
 
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Arbeitsdienst ? Hat dieser Herr Müller mal in das Grundgesetz
geschaut ?

Der Mann ist ein Verfassungsfeind und seine
Äußerung ist strafbar: Das ist Volksverhetzung !

Denn er will einen Arbeitsdienst einführen und den
hatten wir schon mal: Im dritten Reich.

Oh, Göttin sende uns das 5. Reich, das 4. ist dem
dritten gleich.
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14.06.2006 10:39 Uhr von MAINTENANCE MAN
 
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sesselfurzer diese "Schreibtischtäter" raus aus Ihrem Job mal eine Woche "auf dem Bau" arbeiten ; wäre durch ihr natürliches "sofortiges Ableben" ein riesiger Kostenfaktor weniger..
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14.06.2006 10:41 Uhr von adsci
 
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gemeinschaftsdienst: es stimmt schon, dass gewissen bereits genannte gründe die idee des herrn müller im wege stehen, trotzdem finde ich, dass langzeitarbeitlose nicht "umsonst" arbeitslos sein dürften. es macht sich immer gut "weiter zu arbeiten", einmal um den tritt nicht zu verlieren (steh mal wieder um 5 auf, wenn du 5 Jahre bis 12 geschlafen hast - und hab mal lust dann zur arbeit zu gehen.) und zweitens die abzuschrecken, die aus faulheit arbeitslos sind (ja, auch die sorte gibt es).

die frage ist nur, was gibt man solchen zu tun, damit sie keine echten arbeitsplätze vernichten?
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14.06.2006 10:42 Uhr von teufelchen1959
 
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Ach so: So haben die das gemeint mit der Abschaffung der 1-Euro-Jobs! Statt 1 Euro pro Stunde will man nun gar nichts mehr zahlen, und das nicht nur 25 Stunden, sondern gleich 40 Stunden pro Woche.

Wenn Arbeiten dann völlig für umsonst gemacht werden, wer ist dann überhaupt noch daran interessiert, für die betreffenden Langzeitarbeitslosen neue bezahlte Jobs zu schaffen. Keiner.

Viele Langzeitarbeitslose waren bisher froh, ihre kargen 331/345 Euro durch ein paar Stunden Nebentätigkeit aufzustocken (ich meine jetzt nicht Schwarzarbeit, sondern ganz offiziell und genehmigt) - wann sollen sie das dann noch tun, wenn sie schon 8 Stunden für lau ackern müssen, und dann vielleicht noch beim Spargelstechen oder Erdbeerpflücken, weil für diese schwere Arbeit keiner mehr unterbezahlte Kräfte findet außer in Polen und Rumänien.

Und was machen vor allem die, die von ihrem ALG II versuchen müssen, Familien zu ernähren, und die wegen der Arbeitslosigkeit keine Tagesbetreuung für ihre Kinder bekommen und auch gar nicht bezahlen könnten?
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14.06.2006 10:51 Uhr von Alfadhir
 
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gemeinnützige arbeit währ ja ok super idee: aber ich befürchte das diese "gemeinschaftsdienstleistenden" dann wie die 1euro arbeitskräfte dazu verwendet werden arbeiten zu verrichten die sonst jemand mit normalem gehalt verrichten würde was dann (mal wieder) jede menge arbeitsplätze vordern dürfte.
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14.06.2006 10:51 Uhr von teufelchen1959
 
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Nachtrag: Meine Meinungsäußerung von vorhin hab ich gerade Herrn Stefan Müller (Erlangen), CDU/CSU-Fraktion, per Mail zugesandt.
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14.06.2006 10:52 Uhr von scuba1
 
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Gemeinschaftsdienst: Da sich durch Reden und Schreiben bzw. protestieren hier in Deutschland nichts ändert und gewisse Damen und Herren aus der Riege der CDU/SPD doch machen was sie wollen und am Volk vorbeiregieren ist es doch verständlich wenn wir bei der nächsten Bundestagswahl RADIKAL wählen.Eventuell werden dann einige Leute in Berlin wach und fragen sich wie das passieren konnte.
Es wird auch sicherlich einige geben denen meine Eistellung nicht passt aber das geht mir am A.....ch vorbei.
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14.06.2006 10:57 Uhr von Tyfoon
 
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Manchmal: wünschte ich mir in Frankreich zu leben. Dort lassen sich die Menschen nicht alles gefallen wie bei uns in D, da geht man auf die Strasse um mal Dampf abzulassen. Aber darauf werden wir hier umsonst warten.

Viva la Revolution ;)
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14.06.2006 10:58 Uhr von oneWhiteStripe
 
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@scuba: hm. kann nicht beurteilen ob deine Eistellung normal ist oder nicht...mussu zum urologen, der weiss alles über eistellungen und fehl-eistellungen^^

sorry, musste sein!

das radikal wählen bringt nur leider nix..denn auch die radikalen machen nur mist! sogar noch mehr mist! warum keine massendemos? oder generalstreik? aber dank diversen medien würde es sowas nie geben! denn für "leistungsempfänger und hatz4ler" geht doch keiner auf die strasse....sie haben es geschafft das volk soweit zu bringen...

arm gegen reich. und die regierung/wirtschaft lacht! naja gibt ja leider immer mehr wirtschaft_huren hier in D...
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14.06.2006 11:20 Uhr von Nico_
 
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@Super-Ingo: "Die Idee mit dem Arbeiten ist nicht neu. Gibt es schon in Amerika, obwohl ich nicht weiß ob dort überall. "

Die gab es auch schon in Deutschland:
http://de.wikipedia.org/...
Geschichte wiederholt sich.
Manchmal frag ich mich ob CSU Politiker auch irgendwann mal wieder nüchtern werden.
Wo sollen die Millionen "gemeinnützigen" Arbeitsplätze her ohne sozialversicherungspflichtige Arbeitsstellen zu vernichten und wer soll das überwachen? Schon bei den gerade mal 300000 1-Euro-Jobs gibt es einen riesigen Missbrauch. Wer soll den alltäglichen Zwangsappell abwickeln? Eine neue Mammut-Behörde schaffen oder die jetzige auf das Doppelte aufblasen?
Wer übernimmt die Fahrkosten?
Was ist bei Hartz-IV-Familien mit der Kinderbetreuung? Wie soll der Arbeitslose sich da noch auf seine eigentliche Aufgabe, die Arbeitssuche, konzentrieren? Mir wird ganz schlecht wenn ich daran denke was das kosten würde. Und Schuld daran wären natürlich wieder die Arbeitslosen.
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14.06.2006 11:27 Uhr von oneWhiteStripe
 
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geil-geil-geil: *springfreu*

bitte tut euch das an:
http://www.stefanmueller.com (das ist der CSU-Typ)

guckt euch seinen CV an...jetzt wird mir einiges klarer...

*************************************************************
2001–2002 Privatkundenbetreuer; zuständig für die Betreuung vermögender Privatkunden
*************************************************************

*loooool* wie geil....spätestens jetzt wissen wir dass dieser 31jährige lackaffe sagen kann was er will...wiedermal ein hinterbänkler der sowieso NIE irgendwas wird.

..obwohl..die bayern wählen ja CSU aus tradition (bin bayer^^ und weiss auch dass es nicht alle machen :))
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14.06.2006 11:39 Uhr von Newticker
 
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So doof finde ich das gar nicht !!! Obwohl sich nun schon ein ganz par Schwarzarbeiter staatlich legalisiert in die Ich AG begeben haben und weiter überwiegend schwarz arbeiten. Aber da kommt die Pleitewelle in ein, zwei Jahren, wenn die Förderung ausläuft.

Ich denke mal das 20 - 50 % der Arbeitslosen mehr oder wenig schwarz arbeiten gehen. Zumindest in unserer Region. Wenn man die, durch geeignete Maßnahmen vom Schwarzarbeitsmark zieht ist das doch OK.

Natürlich ist die Frage, welche Arbeiten sollen verrichtet werden, ohne den Unternehmen die Arbeit abzugraben?

Nun könnte man in den sauren Apfel beißen und sagen, ich nehme eine Übergangsfrist in kauf. Da ja nach einiger Zeit die Schwarzarbeit zum großen Teil in legale Arbeit umgewandelt wird. Hätte den Vorteil, dass für arbeitende Bevölkerung die Steuerbelastung gesenkt werden könnte.

Außerdem, wenn ich meinen Kumpel so sehe. Der säuft sich von früh an die Rübe zu und frißt nur Toasbrot, weil er das Geld fürs saufen und rauchen braucht. Der wir zusehends fetter. Ist ich schätze mal von 80 auf 120 kg. Das wiederum belastet die Gesundheitskassen.

Also ich finde den Vorschlag gut, er muß nur wohl durchdacht und umgesetzt werden. (Auch wenn uns dann hier einige WEB-Reporter fehlen)
Also ich finde es gut
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14.06.2006 11:41 Uhr von jack200034
 
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was ist denn hier los ?? wieso regt ihr euch eigentlich auf ??????

Früher wurden in den Kommunen schon arbeitsfähige Sozialhilfeempfänger zur Arbeit herangezogen. Komischerweise regen sich alle erst darüber auf, weit es Hartz IV heißt. Was ist denn schlimm daran, etwas für sein Geld zu tun ?

Beispiel :

http://fhh.hamburg.de/...
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14.06.2006 11:48 Uhr von jack200034
 
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@oneWhiteStripe: *************************************************************
2001–2002 Privatkundenbetreuer; zuständig für die Betreuung vermögender Privatkunden
************************************************************

ja und ?????????

Dir ist offensichtlich nicht bewußt, welche Löhne in der Bankenbrange gezahlt werden. Jemand der vermögende betreut muss nicht selber vermögend sein und ist es zumeist auch nicht. Ansonsten beschimpf am besten schonmal gleich alle angestellten Autoverkäufer.
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14.06.2006 11:49 Uhr von pulverschmid
 
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Reichsarbeitsdienst? Hatten wir schon! Nichts gegen eine gemeinnützige Betätigung von Menschen , die leider keine reguläre Arbeit haben. Das ist in gewissem Maße richtig, um der Allgemeinheit zu helfen und seinen Beitrag zu leisten. Noch schlimmer, die höchst jungen looser, die noch nie in ihrem Leben eine nützliche Arbeit geleistet haben, aber jede Menge Schaden machen. Leider heute sehr oft: Regelmäßig zerschlagene Telefonhaus-Scheiben, Haltestellenscheiben, Bierflaschen (weil mit 8 ct. viel zu billig) regelmäßig auf Radwegen u. Fußwegen, Gebäudeschmierereien en gros usw. Dafür lieber auch mal nützliche Betätigung.
Nur, bei Herrn Müller hört sich dann dann eben sehr nach HASS-Hartz-Dienst (früher Reichsareitsdienst) an. Es könnte jedoch eine menschengerechte (nicht menschenfeindliche) Arbeitsorganisation zur allgemeinen Hilfe, wo sie nottut und kein kommunales Geld da ist, durchaus ins Leben gerufen werden. Und wenn es 3 x pro Woche ein paar Stunden etwas Nützliches sind.
Vielleicht müßten dann die Zerstörer-Rotten mal gelegentlich ihre eignen Zerstörungen wieder beseitigen und würden sich künftig überlegen, was wem mehr nützt, die Zerstörungswut oder das Aufräumen. Arbeit Heil!
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14.06.2006 12:01 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Es gibt also doch Arbeit ...? nur keiner will Sie bezahlen weil sie gemeinnützig ist?
Dann wäre es jetzt an uns zu hinterfragen ob es nicht Aufgabe des Staates ist gemeinnützige Arbeiten als ordentliche Arbeitsplätze auszuschreiben.

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