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Athen: Flugzeug musste notlanden, weil der Pilot das Bewusstsein verlor

Die zur britischen Chartergesellschaft "Monarch Airlines" gehörende Maschine mit 180 Personen an Bord musste Dienstagnacht in Athen notlanden, nachdem der Pilot ohnmächtig geworden war. Der Co-Pilot vollzog die Landung nach Senden eines Notsignals.

In der griechischen Hauptstadt wurde Alarm ausgelöst, da man nicht genau über die Umstände der Notlandung Bescheid wusste. Kampfflugzeuge geleiteten die Boeing 757 bis zum Athener Flughafen, wo der Pilot sodann in eine Klinik eingeliefert wurde.

Das Flugzeug war zuvor in Luxor (Ägypten) gestartet und befand sich auf dem Weg ins britische Manchester. Nach der geglückten Notlandung sollten die Reisenden den Flug mit einer anderen Maschine der Fluggesellschaft fortsetzen.


WebReporter: The_Nothing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flugzeug, Pilot, Athen, Bewusstsein
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2006 22:20 Uhr von webschreck
 
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In der Quelle steht: tatsächlich, die Passagiere sollten mit einer anderen Maschine... Da wäre es schon gut zu klären, ob die "alte" Maschine ihren Flug nach Austausch des Piloten nicht weiterfliegen konnte, denn sie hatte ja - ausnahmsweise - keinen Defekt!
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14.06.2006 07:02 Uhr von bLi7z
 
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Vielleicht kein Pilot da?! Wahrscheinlich hatte die Airline keinen Piloten in Athen....
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15.06.2006 14:39 Uhr von IhmSeiner
 
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Psychologisch wertvoll ist der Austausch der Maschinen schon.
Mit dem Maschinentausch kann man die Pasagiere ungemein beruhigen.
Da sie die Maschine, in der ihnen etwas negatives passiert ist, verlassen und noch mal neu einsteigen müssen, bekommen sie das Gefühl eine neue Reise anzutreten.
Wenn die sich dann noch von der anderen Maschine unterscheidet, Wechsel in einen Airbus, wird das ganze noch verstärkt.

Außerdem kann es gut sein, dass die alte Maschine viel zu lange hätte am Boden bleiben müssen, da es ja einen Vorfall gab und die Behörden erstmal ermitteln müssen.

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