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Stendal: 23-Jähriger wegen Vergewaltigung und Mordes an 20-Jähriger vor Gericht

Das Landgericht Stendal (Sachsen-Anhalt) verhandelt seit dem heutigen Dienstag den Sexualmord an einer 20-Jährigen aus Rietzel am 11. Juni 2005. Der geständige Angeklagte (23) soll seine damalige Nachbarin zunächst vergewaltigt und dann erwürgt haben.

Dabei habe der Verdächtige der Staatsanwaltschaft zufolge in der Absicht, die Tat zu verdecken, sein Opfer getötet. Vor der Vergewaltigung habe er der jungen Frau die Arme gefesselt; anschließend habe er den mit Steinen beschwerten Leichnam in einem Teich versenkt.

Für die Verhandlung, von dem die Öffentlichkeit bis auf weiteres wegen des Schutzes der Persönlichkeit des Opfers ausgeschlossen wurde, sind sieben Verhandlungstage angesetzt. Der Beschuldigte befindet bereits wegen einer Sexualstraftat in Haft.


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WebReporter: The_Nothing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Vergewaltigung
Quelle: www.gmx.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2006 18:31 Uhr von The_Nothing
 
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Und wieder ein Mensch, der die volle Härte des Gesetzes verspüren muss, eine derartig feige und widerliche Tat kann nicht entschuldigt werden.
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13.06.2006 18:42 Uhr von blazebalg
 
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frage mich nur warum sie das bild in der quelle so verzerrt haben, bei halo deutschland war er unverschlüsselt im fernsehen... naja gmx...
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13.06.2006 21:00 Uhr von firestormtiger
 
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volle Härte des Gesetzes ? wers glaubt Sorry, aber unser ach so tolles Strafrecht funktioniert bei Sexualtätern doch sehr bescheiden...Der war schonmal wegen sowas verurteilt, aber weil bei uns die Täterrechte IMMER mehr zählen als die des Opfers oder das Interesse der Allgemeinheit auf Schutz lassen die solchen Abschaum wieder raus.

Aber hey, hauptsache tolerant ey.....

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