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Überflutungen in der Zukunft: US-Forscher fordert Umsiedlungsplan für Hamburg

Der US-Forscher James Lovelock, der unter anderem für die NASA arbeitet, befürchtet, dass in naher Zukunft der Klimawandel die ersten großen Opfer fordern wird. So rechnet er damit, dass Hamburg und London in ein paar Jahrzehnten überflutet werden.

Deshalb fordert er, schon jetzt Vorbereitungen zu treffen und Umsiedlungspläne zu machen. Verantwortlich für die möglichen Katastrophen ist der Klimawandel.

Das Magazins "Zeit Wissen" hatte eine Ausgabe zum Thema "Klimaentwicklung" herausgegeben. Darin war auch eine Umfrage veröffentlicht worden, nach der lediglich 29,9 Prozent der Deutschen glauben, dass eine Klimakatastrophe vermieden werden kann.


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WebReporter: HolyLord99
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Hamburg, Forscher, Zukunft, Überflutung
Quelle: de.news.yahoo.com

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2006 12:03 Uhr von Alfadhir
 
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umsiedeln ist ja ne tolle idee aber wie währ es wenn man eine wallanlage baut wie sie beispielweise für london geplant ist ? typisch amis hohl wie ne nuss.
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13.06.2006 12:35 Uhr von Klofrau Melissengeis
 
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London & Hamburg: Ist ja schön und gut, dass dieser Forscher sich zumindest einmal traut, das öffentlich zu fordern - meiner Meinung nach sollte er das aber für viel dringendere Regionen tun. London, Hamburg etc. en masse liegen bekanntlich in Industriestaaten, d.h. man kann sich dort zur Not auch noch "direkt" (theoretisch zumindest) behelfen. Aber was ist bitte mit Drittweltstaaten und -gebieten wie Bangladesh, wo bereits 1991 ein einziger Zyklon 136000 Menschen getötet hat und die meisten Erhebungen nicht mal 10m über den Meeresspiegel reichen? Zur Info: Allein in Bangladesh leben rund 142 Millionen Menschen.
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13.06.2006 12:41 Uhr von Katatonia
 
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Als US Bürger sollte er an vorderster Front ersteinmal für New Orleans eine Umsiedlung fordern, das wäre auch am dringensten. Später kann man dann auch mal an Hamburg denken. Aber ich glaube nicht, dass das notwendig sein wird. Bis jetzt nich nicht.
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13.06.2006 12:42 Uhr von heward
 
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New Orleans?? Sorry aber, warum macht der sich nicht als erstes Sorgen um sein eigenen Land?? Ich finds ja gut das der uns Tipps geben will, aber dann hätte er das mit New Orleans doch auch schon früher wissen müssen.
Ich glaub eher wird New Orleans noch mal überflutet anstatt Hamburg. ;-)
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13.06.2006 13:00 Uhr von Zuckerfrei
 
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Klingt wie: "Seht her, das mit New Orleans war ein Versehen denn die anderen machens ja auch gerade nicht besser." Komisch, dass jetzt auf einmal jemand auf andere Zeigt... da hilft´s auch nix, dass er bei der NASA ist. Ansonsten ist der gute Herr Chemiker - schon seltsam.

BTW: Der Wasserspiegel wird ja auch nicht von heute auf morgen 3m nach oben hüpfen - selbst wenn es eng werden sollte wird den Anwohnern wohl noch einiges an Zeit bleiben.

Wie wirken sich solche "News" eigentlich auf die Grundstückspreise aus!? ;-)
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13.06.2006 13:05 Uhr von snickerman
 
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New Orleans evakuieren? Nach dem nächsten Kategorie 3-aufwärts-Hurrikan
dürfte da nichts mehr sein, was sich
noch evakuieren ließe...
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13.06.2006 13:07 Uhr von Mr.Gato
 
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Eben, panikmache: Wenn überhaupt, dauerts noch und an einen langsamen Prozess kann man sich auch langsam anpassen.

PS: Die Wälle von NO zu verstärken war längst in Planung - gab nur keine Kohle dafür.
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13.06.2006 13:15 Uhr von WolfgangM.
 
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1234: ihr werdet euch noch wundern ;)
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13.06.2006 13:36 Uhr von HackForce
 
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was kann denn der arme nasa-forscher: für den miserablen yahoo artikel ^^
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13.06.2006 13:41 Uhr von root-kid
 
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schwimmende städte: hab da vor kurzem mal was bei galileo gesehn. in holland kaufen sich einige leute schon häuser, die zwar mit dem festland verbunden sind, aber in nem hafengebiet im wasser schwimmen. --> Hausboote, schwimmende Städte. Nix umsiedeln.
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13.06.2006 13:57 Uhr von Irminsul
 
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diese logik der mensch zerstört die natur, beschleunigt den klimwandel, was wohl oder übel zu einer katastrophe führen wird. Also siedeln wir die stadt um und machen weiter wie bisher auf das uns die nächste katastrophe ereilt...

die menschheit hält sich für zivilisiert, vernünftigt, sagt sie hat die fähigkeit zu planen. warum verhalten wir uns dann wie Heuschrecken?
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13.06.2006 14:19 Uhr von niroxx
 
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Nebenwirkungen 1-2cm Meeresspiegelanstieg bedeutet eine 70% Erhöhung der Zerstörungskraft eines Hurricans.

Keine Verschwörungstheorie, schaut im Netz nach.
Bis 2050 sollte "Den Haag, Amsterdam und Rotterdam" überschwemmt sein, wenn nicht die Dämme erhöht werden. Und kommt nicht mit was "machen 1-2cm schon aus", es gibt viel mehr Nebenwirkung als das von mir aufgelistete Beispiel.
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13.06.2006 18:02 Uhr von WolfgangM.
 
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Ich mag aber so gern gouda... :-D: hahahahaaaaaa
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13.06.2006 19:43 Uhr von Leeson
 
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Ja die Deiche und so werden vielleicht vergrößert aber was ich wenn der Meeresspiegel wie in New O. über Land liegt. Dann würde etwas Wasser in Deutschland eindringen.

Zum Nachdenken:
1. Wenn Eis schmilzt verringert sich das Volumen.
2. Des meiste Eis auf der Erde ist unter Wasser.

Was passiert wenn das ganze Eis schmelzen sollte?
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13.06.2006 20:04 Uhr von TheRoadrunner
 
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ich denke auch mal dass der Wissenschaftler vor mehr Problemen als nur fuer London und Hamburg gewarnt hat. Yahoo halt mal wieder.
Und wenn man nach anderen Quellen sucht:
http://onnachrichten.t-online.de/...

"Lovelock, der früher für die Nasa arbeitete, sieht für die Mitte dieses Jahrhunderts große Flüchtlingsströme voraus. Für ihn ist es vorstellbar, dass Bangladesch 2050 unbewohnbar ist. Da Indien allein die 150 Millionen Bewohner nicht aufnehmen kann, würden viele auch nach Europa kommen."
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13.06.2006 20:54 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ leeson: Die Dichte von Eis liegt nur geringfuegig unter der von Wasser. Fuer auf dem Wasser schwimmende Eisberge duerften sich die Effekte ausgleichen. Das Problem stellen meiner Meinung nach eher die Eismassen an den Polen und den Gletschern dar.
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13.06.2006 21:32 Uhr von Bundespropagandamin.
 
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Das Problem sind die Eismassen in der Antarktis, welche nicht unter Wasser liegen, sondern auf dem Land. Schmilzt das Eis dort, so steigt der Meeresspiegel. Außerdem hat die Erwärmung von Wasser zufolge, dass sich Wasser ausdehnt. Wasser hat bei 4 Grad die höchste Dichte, wird dies überschritten, geht es mit dem Meeresspiegel nur noch nach oben.
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14.06.2006 05:36 Uhr von Gamer20
 
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nujut: is ja mal wieder typsich AMI! sich imemr nur um andere kümmenr bzw.sich einmischen (in dem fall net)!

sollen lieber mal was für den umweltschutz machen und net immer versuchen sich vor naturkatastrophen zu retten oder schutzmaßnamen (wie damm oder so) bauen!

man soltle das problem an der wurzel anpacken.

aber dumm bleibt dumm!
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14.06.2006 06:11 Uhr von webschreck
 
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Es ist doch nur noch eine Frage der Zeit, bis wir unsere Erde komplett vernichtet haben. Wir plündern dort, wo etwas hingehört, betonieren, asphaltieren, vernichten Lebensraum, verbrennen... Daß sich die Natur irgendwann einmal dafür rächt, ist völlig klar. Der letzte Urknall ist längst eingeläutet, ist er wirklich da, hilft auch keine Umsiedlung mehr. Die Erde wird dann so tot sein, wie das gesamte Gestirn um uns herum. Aber wie heißt es so schön? NACH MIR DIE SINTFLUT, die Hauptsache ist, die Kohle stimmt. Und genau diese Lobbyisten werden auch dann wieder verdienen, wenn die Welt untergeht. Sie werden steinreich mit in den Abgrund stürzen, den sie sich selbst geschaufelt haben.
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14.06.2006 08:45 Uhr von lucky strike
 
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Hab ne bessere Idee: anstatt die Amis uns raten, dass wir umziehen sollen, könnten sie ja alternativ mal aufhören unsere umwelt zu verpessten. da gabs doch mal so nen vertrag von nem japaner (yakamoto-vertrag oder sowas in der richtung) wo die großen industrie länder sich dazu verpflichtet haben weniger schadstoffe auszustoßen, sehr viele industriestaaten haben unterschrieben die usa jedoch nicht.
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14.06.2006 09:51 Uhr von Ophiuchus
 
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Forderung? Die in letzter Zeit doch reichlich erfolglos tätigen NASA-Forscher sollten sich vielleicht doch erst mal um ihre eigenen Belange kümmern... im Übrigen darf angezweifelt werden, ob deren Aussagen immer noch als relevant angesehen werden müssen.
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15.06.2006 16:23 Uhr von landschaftsarchitekt
 
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Hamburger Rathaus: Das Hamburger Rathaus liegt auf dem höchsten Punkt der Stadt (12m über Normal-Null) damit wird nicht nur Hamburgs Innenstadt zur Insel, sondern das gesamte HInterland ist auch futsch. Umsiedeln? Hamburger könnten dann doch nur nach Süden, und um mal den Lokalpatrioten raushängen zu lassen, ich glaube die werfen sich eher Deichgrafmässig in die Fluten als Weisswürschte zu futtern.

Scherz bei Seite:
Die fruchtbarsten Gebiete der Welt liegen in Küstenstreifen. Wenn die grosse Überschwemmung kommt hat nicht nur Hamburg/London/Niederlande ein Problem, sondern die ganze Welt.
Die Info ist nicht neu, auch wenn sie bei manchen nicht ankommt.
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16.06.2006 09:52 Uhr von Leeson
 
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Alle Probleme der Welt sollten an der Wurzel gefast und bearbeitet werden.

Das sieht man ja überall das nur ausgeglichen wir und nicht wirklich was passiert.
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18.06.2006 21:12 Uhr von marshaus
 
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trotzdem: intressiert es die amerikaner nicht, sonst haetten sie den vertrag schon lange unterzeichnet bzw haette endlich mal angefangen umweltbewuster zu leben.

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