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"Epizone" soll Bekämpfung von Tierseuchen europaweit koordinieren

Hauptgrund für die Gründung des europaweit operierenden Netzwerks unter der Führung des leitenden Partners Friedrich-Loeffler-Institut ist die Tatsache, dass Tierseuchen sich häufig über die Grenzen eines Landes hinweg ausbreiten.

Durch das Netzwerk, dem 250 Wissenschaftler aus 14 Ländern angehören, soll die Behandlung und Bekämpfung von Tierseuchen wie Geflügelpest, Maul- und Klauenseuche oder Schweinepest verbessert und vor allem gemeinsam koordiniert werden.

Außerdem sollen Seuchen, die als besonders bedeutend eingestuft werden, besser überwacht und auch bezüglich ihres Risikos untersucht werden. Die so genannten epizootischen Infektionskrankheiten stellen für die Landwirtschaft ein wirtschaftliches Risiko dar.


WebReporter: The_Nothing
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Bekämpfung
Quelle: www.n24.de

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12.06.2006 23:07 Uhr von The_Nothing
 
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Vielleicht keine schlechte Idee, zumal die Bekämpfung der Vogelgrippe ja im Frühjahr ein ziemliches Wirrwarr und Kompetenzgerangel war. Etwas mehr Koordination schadet da sicherlich nicht!

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