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Datenbank der US-Behörde für atomare Sicherheit ausspioniert

Erneut wurde ein US-Hackerangriff bestätigt. Diesmal handelt es sich um die Datenbank der US-Behörde für atomare Sicherheit (NNSA). Erst im September wurden etwa 1.500 Personaldaten der NNSA entwendet.

Besonders gravierend ist, dass sich bei dieser Behörde Informationen über das Kernwaffenprogramm der USA befinden, da die NNSA ein Organ der US-Energiebehörde ist. Diese ist nämlich mit dem Schutz gegenüber Atomwaffenangriffen beauftragt.

Diese Hacker-Attacke ist nun schon der dritte große Angriff, nach dem "Pentagon-Hack" und einem Angriff auf die Datenbank der Behörde für Kriegsveteranen, die innerhalb eines Monats von Seiten der USA verzeichnet wurde.


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WebReporter: Ho.B
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Sicherheit, Daten, Behörde, Datenbank
Quelle: www.netzeitung.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2006 14:54 Uhr von Ho.B
 
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Mutig, mutig. Es sollte doch wirklich abschrecken, wenn man sieht, was andere Hacker auf US-Organisationen für Strafen erhalten...
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12.06.2006 15:14 Uhr von kaetzchen2
 
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mal ne dumme Frage Warum hat die US-Regierung derart hochsensible Daten auf Rechnern mit Internetzugang?

Ich als Lehrerin darf nicht mal ne Klassenliste, die nur die Namen meiner Schüler enthält (nicht zu reden von Noten, Punkten, ...), auf meiner FEstplatte speichern oder einen mobilen Datenträger anschließen / einlegen, während ich im Netz bin.
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12.06.2006 15:35 Uhr von DiscoBox
 
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@kaetzchen: So gerissen werden sie ja wohl auch gewesen sein :-P allerdings kommt keiner an daten Ran, die nicht an irgendein Netzwerk angeschlossen sind - oder meinst du die ganzen Leute die da arbeiten gehen zu einem speziellen pc, auf lediglich dem die Daten Liegen ? Man könnte zwar eine art 2. Netzwerk schaffen, sogar mit 2. Netzwerkkarte in jedem PC , und seperaten hubs und co... aber naja , schlampig gemanaged dort halt :-P
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12.06.2006 15:55 Uhr von Mr.Gato
 
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@kätzchen: Ich vermute mal, daß die Daten deiner Schüler net durchs halbe Land geschickt werden oder sowas.

Und genau da da denk ich mir einfach mal, liegt der Unterschied. Diese Behörde schickt doch bestimmt mal die einen oder anderen Daten quer durch die USA (oder wetweit rum) und deswegen sindse mit dem Netz verbunden.
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12.06.2006 17:08 Uhr von The_Nothing
 
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@kaetzchen: Ich denke mal, die Damen und Herren sind einfach davon ausgegangen, dass ihre millionenteure Verschlüsselung perfekt ist, genaus wie alles aus den USA perfekt ist und keinerlei Kritik bedarf.

Guantanamo - perfekt!
Irak-Krieg - perfekt!
Tod Sarkawis - perfekt!
Totale Überwachung - perfekt!
Weltherrschaft - Wird noch perfekt gemacht!
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12.06.2006 20:38 Uhr von JFranklin
 
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IAEO: Wenn man ihnen die Daten nicht freiwillig gibt, dann müssen sie eben suchen. Vielleicht war es nur eine unangemeldete Untersuchung, ob die USA sich an die Atomabrüstungsvereinbarungen halten.
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12.06.2006 21:57 Uhr von stellung69
 
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Das waren bestimmt iranische Hacker Eben die Rache für die US-Wünsche bezüglich Kontrollen im Iran.......
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12.06.2006 23:30 Uhr von fNORD
 
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Auch der Zugriff auf die Datenbank der NNSA: muss eben wie die IP-Telefonie für Behörden abhörbar sein....... Hehehe tja dumm nur wenn plötzlich andere die eingebauten Schwächen ausnutzen... Das ist doch Ironie....
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13.06.2006 08:38 Uhr von summertime
 
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am logischsten: erscheint mir immer noch die Aussagen von weimargg.

Selbst hacken und mehr Kohle rausholen. Mir kann keiner erzählen die wissen nicht was sie tun und haben aus Versehen Löcher im System. Allein schon Datenpakete kann man im voraus abfragen und notfalls zerstückeln. Es sei denn ein User hatte ein schlechtes Passwort... ;)

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