11.06.06 21:20 Uhr
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Hartz IV lässt Familien in Ostdeutschland zum Auslaufmodell werden

Alarmierende Zahlen aus Ostdeutschland: Die Zahl der Haushalte mit Kindern sank in den letzten neun Jahren um 16 %, während sie im Westen nur um 1 % zurückging. Insgesamt waren es mit 12,6 Millionen rund 600.000 Familien weniger als 1996.

Die Gründe werden in der wirtschaftlichen Situation und der Angst vor Arbeitslosigkeit und Hartz IV gesehen.

Die Folge ist auch eine Abwanderung, vor allem junger Menschen, nach Westdeutschland. "Zwei Drittel davon waren Frauen - und ohne die gibt es nun einmal keine Kinder", sagt Steffen Kroehnert vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung.


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WebReporter: Ferkelwämser
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Familie, Hartz IV, Ostdeutschland, Ostdeutsch
Quelle: www.berlinonline.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2006 21:10 Uhr von Ferkelwämser
 
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Eigentlich eine logische Konsequenz aus der Politik der letzten Jahre.
Wer gezwungen wird den Arbeitsplätzen hinterherzuziehen, noch dazu bei bei zunehmend befristeten Verträgen und ungewisser Lage bei Jobverlust, wird nicht unbedingt motiviert sein, eine Familie zu gründen.
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11.06.2006 22:27 Uhr von Ferkelwämser
 
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Ausbluten: Passend dazu eine vor einiger Zeit veröffentlichte Studie:

##
Studie: Ostdeutsche werden ärmer Keine Angleichung an Westniveau möglich
... „Die Idee der Angleichung der Lebensverhältnisse wird eine Illusion bleiben.“

Als Grund für die düstere Prognose nannte Schneider den Bevölkerungsrückgang. „Der demografische Wandel trifft Ostdeutschland mit härterer Wucht als den Westen“, sagte er. So werde sich das Erwerbspersonenpotenzial in den kommenden 50 Jahren nahezu halbieren – unter anderem wegen der anhaltenden Abwanderung in den Westen. Der Anteil der alten und weniger qualifizierten Menschen hingegen nehme überproportional zu.
##
http://archiv.tagesspiegel.de/...
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11.06.2006 22:55 Uhr von TheRoadrunner
 
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man koennte direkt sagen: Gut so.
Wer sich keine Kinder leisten kann und quasi schon damit rechnet, dass der Staat es schon richten wird, soll es doch bitte lassen :)
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11.06.2006 23:10 Uhr von teufelchen1959
 
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@TheRoadrunner: Du hast offenbar das Thema verfehlt. Es geht nicht darum, dass sich jemand keine Kinder anschaffen sollte, der sich keine leisten kann.

Es geht darum, dass sich in Ostdeutschland die Bedingungen dafür immer weiter verschlechtern, dass Menschen für Familien sorgen können. Wer kann das schon von Stundenlöhnen von 5 Euro oder von Lohnersatzleistungen wie ALG I oder ALG II?

Deshalb geht es darum, die Gelder nicht in die Verwaltung von Arbeitslosigkeit zu stecken, sondern in die Schaffung von Arbeitsplätzen.

Vor allem die Milliardenbeträge an hinterzogenen Steuern bei Unternehmen und Steuerflüchtlingen sollten dafür genutzt werden, den Wirtschaftsstandort Ostdeutschland zu erhalten und auszubauen und die Leute anständig zu bezahlen, die bis jetzt noch weniger Einkommen für mehr Arbeit beziehen und dieselben Preise und höhere Mieten oder Gebühren zahlen müssen als im alten Bundesgebiet.
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11.06.2006 23:16 Uhr von Ferkelwämser
 
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@teufelchen: vor allem verstärkt sich dieser Effekt. In von jungen Menschen entvölkerten Regionen wird sich kein Handel oder Industrie ansiedeln; im Gegenteil. Was weitere Abwanderungen zur Folge hat.
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11.06.2006 23:23 Uhr von webschreck
 
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Blödsinn!!!!!! "Zwei Drittel davon waren Frauen - und ohne die gibt es nun einmal keine Kinder", sagt Steffen Kroehnert vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung."

Als wenn die Frauen im Westen keine Kinder kriegen könnten! Ich würde gerne so eine rassige Ossi-Tante vollpumpen (Im ernst, aber Ironie off)

Der Autor-Kommentar ist überflüssig!
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11.06.2006 23:30 Uhr von Ferkelwämser
 
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@webschreck - lesen und verstehen: "Als wenn die Frauen im Westen keine Kinder kriegen könnten!"

Dann ändert das die Statistik im Westen - und nicht die Bevölkerungssituation im Osten. Und um diese geht es in der News

Im Übrigen sollen nicht der Autor-Kommentar bewertet werden oder ob einem der Inhalt gefällt.
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12.06.2006 00:32 Uhr von Super-Ingo
 
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Warum Hartz IV ??? Die Entwicklung ist 9 Jahre alt, Hartz IV aber nicht.

Trotzdem kann man daraus ersehen, weshalb die Ossis nicht 24 Stunden am Tag den Wessis huldigen, die sie mit Geld ja nur so förmlich überschütten.

Das war IRONIE!
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12.06.2006 00:58 Uhr von ~.~
 
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zu den tatsachen: unsere hübschen mädels gehen in den westen, weil da die zukunft liegt.

die hübschen mädels gehen in den westen :)

ehrlich gesagt würde ich schon gerne ein kind mit meiner freundin haben, aber leider kann ich mir das mit einem stundenlohn von 6 euro (42 h woche) nicht leisten.

schlimm ist nur, dass die firmen hier reicher und reicher werden und die bevölkerung ärmer.

zufällig weiss ich das mein arbeitgeber in einer woche mein gehalt 7 mal rein hat.

trotzdem wird nichts den arbeitern abgegeben, weil es genug leute hier gibt die es für die kohle machen.

wenn nicht ich machts ein anderer. vom STAAT ist hier nicht zu sehen und gewerkschaften haben hier nix zu sagen.

NUN ZUM HAUPTPROBLEM:

man verdient hier sowenig, dass man arbeiten geht und ZUSÄTZLICH hartz 4 bekommt.

der staat schädigt sich durch niedriglohn selber. also hier geht alles den bach runter.

ach und danke für den SOLIDARZUSCHLAG, den sowieso kein ostdeutscher bekommt, sondern firmen die subventionen und niedriglohnkräfte erhalten. also als arbeitgeber ist das hier ein tolles land.
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12.06.2006 01:08 Uhr von Gunny007
 
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nun ja: wir werden ja fast nur noch von ossis regiert.
es wird also bald alles wieder besser. oder sind die zum kapitalismus konvertiert.
ist schon ne scheiße der bitterkalte westen.
ach ja, ohne den osten würde es der bundesrepublik, vielleicht noch mit DM, ganz gut gehen.
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12.06.2006 01:31 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ teufelchen: Ich denke nicht:
Tolle Sozialleistungen => keine Angst vor Arbeitslosigkeit, und selbst wer Arbeitslosen- oder Sozialhilfe bezieht, kann eine Familie gruenden und braucht sich keine Sorgen machen.
Hartz IV => eben nicht.

Dass es fuer Paare in jeglichen Vermoegenssituation eine unangenehme Vorstellung ist, unter finanziellen Engpaessen zu leiden, steht natuerlich auf einem anderen Blatt.
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12.06.2006 02:40 Uhr von fNORD
 
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Kein Geld -> Keine Kinder, was erwarten die den? Kinder kosten nunmal viel Geld, zum Glück sind die Leute so intelligent und machen keine Kinder ohne Geld dafür zu haben.

Sicher besser als dann anschaffende Kinder auf der Strasse zu haben.

Das Problem ist das man Kinder nur planen kann wenn man einigermassen eine sichere Basis hat. Die ist aber vielfach nicht mehr gegeben, wenn man Angst haben muss jederzeit den Job zu verlieren. Da würde ich auch keine Kinder in die Welt setzen.

Lustig auch das viele Frauen wegziehen, da gab es mal ne Studie die genau das voraussagte. Es hiess das die Frauen heutzutage eben ehrgeiziger sind und deshalb aus Quartieren wo es nur ungenügende Männer gibt, wegziehen. Auch wenn es keine Zukunft gibt, ziehen Frauen gerne weg.

Übrig bleiben dann die Männer, die ziehen nämlich laut dieser Studie seltener um oder aber merken es zu spät was passiert ist.

Es hiess, es gäbe in Zukunft vermehrt Quartiere wo fast ausschliesslich männliche Singles leben.

Das hat auch damit zu tun das arbeitslose Männer für Frauen wenig attraktiv sind, die wollen erfolgreiche, am besten reiche Männer.... Dann ist auch der Kinderwunsch gesichert.

Mal sehen wie man diese neuen Probleme in den Griff bekommt.....
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12.06.2006 03:15 Uhr von tucano
 
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Sehr schade, dass Kinder so langsam ein Luxusartikel werden, wo doch die Gebutsrate sehr niedirg liegt. Da machen sich die Fehler unserer Politik stark bemerkbar.
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12.06.2006 04:46 Uhr von zee
 
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unfähige landesregierungen und zwar besonders in brandenburg!!

zunaechst baute man eine der groessten hallen der welt für eine firma die man heute schon vergessen hat (cargo ag achja ...)
dann eine chip fabrik in frankfurt/oder in die man fast eine milliarde an steuergeldern investierte und heute liegt die industriefläche brach.

aber im gegenzug privatinvestoren wie ryanair, die sehr gerne den flughafen neuhardenberg nutzen würden, blockieren.
ebenso die bmw die bei berlin ein werk errichten wollte was heute den standort leipzig zugerechnet wird. (mein dank gilt b90 den grünen, die es verhindert haben hier ca. 5000 feste arbeitsplätze nach tariflohn zu schaffen. nicht einberechnet die ganzen zuliefererbetriebe in der umgebung.)


aber neuerdings wird ja auch gesamtberlin zu ostdeutschland miteinberechnet. aber ich kanns verstehen, zumal es da auch keine industrie gibt und der einzigste zweig noch die dienstleistung ist, insb. die werbebranche etc.


ich bin in brandenburg aufgewachsen und studiere nun in thüringen. ich sehe ja dass sich hier was bewegt. ebenso in leipzig/sachsen.
aber in brandenburg passiert einfach nix, zum teil auch durch die falsche politik. ganze regionen in ostbrandenburg sterben so gesehen aus, beispiel schwedt. aber es geht ja leider noch schlimmer ...
in mecklenburg vorpommern geht es mit der arbeitslosenquote ja beinahe ins unermessliche.
und die rechte gewalt auf camping plätzen an der ostseeküste ist ja schon bekannt, das kann ich sogar aus erster hand bestätigen.


naja es wird spät! mfg
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12.06.2006 08:21 Uhr von summertime
 
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Da fällt mir nur ein ... wie teuer war das den Osten aufzubauen? Und jetzt wandert alles ab, Firmen, Familien ... das Geld sehen wir nicht mehr wieder.
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12.06.2006 08:29 Uhr von naddelth
 
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ich bin: abgewandert, muss aber sagen, dass es mir hier im Westen auch nicht leichter gemacht wird Kinder zu kriegen. Das Problem mit der Abwanderung und dem Aussterben wird zwar hier auf den Osten beschränkt, aber zumindest das Aussterben betrifft auch den Westen. Wer halbwegs vernünftig denkt, will seinem Kind erst eine Basis schaffen, bevor er sich dafür entscheidet und damit fängt es schon an. Die Frauen bekommen ihre Kinder immer später und für manche ist es dann zu spät um evtl. noch ein zweites zu bekommen. Das heißt jeder max. 1 Kind, wo vorher normal min 2 waren...
Ich denke dies ist ausnahmsweise mal ein Gesamtdeutsches Problem. Und mal generell warum muss man nach knapp 20 Jahren deutscher Einheit noch auf Ost und West herumreiten. Wir sind ein Land und so sollte man Ost und West auch gleich behandeln und nicht die eine Seite des Landes, zu der auch "Westberlin" gehört wie Aussätzige behandeln...
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12.06.2006 10:16 Uhr von Technomicky
 
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Wem wunderts ich lebe auch in den neuen Ländern (S-A) und muss sagen das die Studie vollkommen zutrifft, und auch auf mich zutrifft. Mein Mann wünscht sich Kinder, ich blocke es aber ab! Warum? ... Ganz einfach, das Geld reicht einfach nicht. Wir haben beide einen Job (Ich Teilzeit, er Vollzeit) und trotzdem reicht es nicht.

Hier sollte der Staat eingreifen, denn es kann ja nicht sein das beide Arbeit haben, aber trotzdem kaum über die Runden kommen. Denn wer selber kein Geld hat, kann auch keine Kinder mit durchbringen!
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12.06.2006 10:22 Uhr von rh1974
 
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@Technomicky: geht uns aehnlich: wir haben beide einen Job (sie volzeit, ich vollzeit) und trotzdem reicht es nicht oder eher im gegenteil es wird immer weniger?

um mal ein beispiel zu nennen, wir sind beide knappe 30 und waren noch nie im urlaub und nicht weil wir nicht wollen und da soll ich an kinder denken? ja ich denke dran und bekomme bauchschmerzen. zum glueck wird uns ja von der unfaehigen politik genug pflichten auf erlegt: mehr arbeiten , nicht mehr jammern, mehr konsumieren, mehr selber vorsorgen, ach und ja... kinder ´erzeugen´. ich sage: politiker fi*** euch ins knie
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12.06.2006 10:22 Uhr von Fopinion
 
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Das ist gut: Dann haben wir bald keine No-Go-Areas mehr, die rechten und Linken Spinner von NPD und PDS gehen in der Masse unter und verschwinden hoffentlich gänzlich.
Fünf Bundesländer können wir streichen, was wiederrum Hunderte Milliarden an Verwaltungskosten und Fördermittel einspart.

Aus der leeren Ostzone machen wir einen schönen Nationalpark mit Parkverwaltung in Berlin.
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12.06.2006 11:21 Uhr von Alfadhir
 
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genau das ist es doch was die politiker wollen: sie zerstören die "alte ordnung"nur merken tuht es keiner weil die leute nicht mehr selbstständig denken können und sich lieber duch die medien beeinflußen lassen.
selbst für menschen die nicht an diese art von "verschwörungstheorien"glauben dürfte klar werden das hier etwas nicht stimmt.
es gibt 2 möglichkeiten 1. die ich hab recht oder 2. die führung dieses landes, unsere elite ist so dumm das sie solche entwiklungen ausversehen verursacht (obwohl jedem halbwegs logisch denkendem menschen das ergäbnis vorher klar sein dürfte) was eindeutig zeigt das diese führung absolut unfehig ist . ich weiß nicht was von beiden mir mehr angst macht.
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12.06.2006 13:06 Uhr von JFranklin
 
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@Alfadhir: Es gibt noch eine dritte Möglichkeit, die aber auch nicht wirklich schön ist:
3. Die Führung dieses Landes sieht das Problem ganz klar, weiß aber nicht, was sie dagegen tun soll.
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12.06.2006 13:17 Uhr von bassplayer
 
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Man: Dann tut doch endlich was dagegen!
Wir sind das Volk!
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12.06.2006 15:35 Uhr von ~.~
 
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@gunnery: glaub nicht das es den westen ohne den osten besser gehen würde.

tatsache ist, immerhin hat der osten da alles neu war eine starke kaufwirkung erziehlt und den firmen gewinne gebracht. was im westen nix neues war, hat im osten viel geld eingebracht.

"vermutung" ist, dass ohne den osten alles besser wäre und anders rum.

nun spielt china den osten und alle firmen wollen, nach den beispiel ostdeutschland/wende dort einsteigen und gewinne erziehlen, den sie in deutschland nicht mehr haben.

nun auch im osten nichts mehr neues....
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12.06.2006 15:53 Uhr von [email protected]
 
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@Gunny007: Auch vom Stammtisch wieder zuhause?
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12.06.2006 15:58 Uhr von [email protected]
 
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@Fopinion: Du warst auch beim Stammtisch?

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