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WM: Christoph Metzelder ruft deutsche Fans zu patriotischem "Schulterschluss" auf

Wenn die deutsche Nationalmannschaft am Mittwoch um 21:00 Uhr gegen Polen spielt, sollten alle Fans Arm in Arm zusammen die Geschlossenheit und Solidarität mit dem Team demonstrieren. So wünscht sich das Nationalspieler Christoph Metzelder.

"Wir brauchen ein großes Maß an Patriotismus, um erfolgreich zu sein. Wenn man auf den Straßen sieht, wie viele Deutschland-Fahnen vor den Häusern hängen, dann ist das eine Entwicklung, die überfällig war", meint der Abwehrspieler.

Beim Spiel gegen Costa Rica standen alle deutschen Spieler Arm in Arm, während die Nationalhymnen gespielt wurden. Bei einer Pressekonferenz erwähnte Trainer Jürgen Klinsmann auch die tolle Unterstützung durch die Fans überall in Deutschland.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Deutsch, WM, Fan, Christ, Christoph Metzelder, Schulter, Metzel
Quelle: www.reviersport.de
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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2006 19:47 Uhr von no_trespassing
 
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Die WM schafft eine angenehme Atmosphäre zu dem gesunden Patriotismus, den wir brauchen. Überall sieht man Deutschland-Fahnen und die Fans singen oft sogar die Nationalhymne mit der Hand auf dem Herz.

Genauso die anderen Nationen.

Hab mir auch vor kurzem CD und ein Buch gekauft:

http://www.wo-ist-nochmal-meine-vk.de
http://www.irgendwo.war.die.doch.de
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11.06.2006 20:02 Uhr von Robert2006
 
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@Autor: Volle Zustimmung!
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11.06.2006 20:40 Uhr von Kurtofski
 
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Richtig so: Deutschland bekommt durch die WM so einen patriotischen Aufschwung. Das find ich gut! Das könnte auch immer so sein.
Und die CD mit den Nationalhymnen brauche ich auch ;-)
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11.06.2006 20:45 Uhr von JonnyMiles
 
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ban plz: schleichwerbung des autors für die artikel
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11.06.2006 20:51 Uhr von Designkey
 
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@no_trespassing: Sorry aber ich finde es eine Frechheit hier deine Amazon Partnerlinks zu posten!
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11.06.2006 21:01 Uhr von eisse
 
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@JonnyMiles und Konsorten: Hi,

gibt es hier eigentlich auch Leute, die etwas zur News sagen können oder sind hier nur jene unterwegs, denen nichts besseres einfällt als zu meckern.
Sorry aber Ihr seid echt das letzte.

Ich finde auch, dass es so langsam Zeit wurde, dass mal wieder der Patroitismus in Deutschland einzug hält. Jeder sollte stolz auf sein Land sein können ohne gleich als Nazi abgestempelt zu werden.

Gruß

Eisse
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11.06.2006 21:08 Uhr von V-max306
 
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endlich ich bin kein deutscher, aber ich finde es peinlich das man bis vor kurzem als rechts eingestuft wurde wenn man mit einer deutschlandflagge rumlief.
ich mein hallo???wir leben in deutschland wo ist denn das problem dabei??die amis rennen ständig mit ihren flaggen durch die gegend, aber denen sagt keiner was!
ok die deutschen haben net grad die schönste vergangenheit, aber die amis auch nicht!
also habt euch lieb und zeigt ein bisschen mehr nationlastolz.
wir ausländer machen es doch auch, werden wir als rechts bezeichnet??

ahmed
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11.06.2006 21:34 Uhr von no_trespassing
 
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@designkey: >>Sorry aber ich finde es eine Frechheit hier deine Amazon Partnerlinks zu posten!

Das sind nicht meine Partnerlinks!
Ich weiß net mal, was das ist oder wie das funktioniert.

Ich hab lediglich die beiden Sachen vorgestellt, weil das Thema Nationalsymbole einen großen Aufschwung erfährt. Hab mir auch am Freitag eine große Deutschland-Fahne gekauft. Die Farben sind klasse. Wenn ich die im Internet bestellt hätte, würde ich auch den Link dazu setzen.

Denn es könnte ja für andere auch interessant sein - also dachte ich mir, empfehle ich es mal weiter.
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11.06.2006 22:01 Uhr von maflodder
 
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Hört mir auf Was jetzt noch als gesunder Patriotismus bezeichnet wird, wird nach der WM als rechtslastig und unpopuläre Aussendarstellung für Multikultiland gebrandmarkt.
Der ZdJ und mitlaufende charakterlose Politikergesellen werden schon dafür sorgen.
Solange diese Bande von Deutschhassern in den eigenen Reihen zu finden sind, wird sich dahingehend nichts ändern.
Das Deutschtum mit all seinen Facetten ist und bleibt nicht erwünscht.
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11.06.2006 22:33 Uhr von C^Chris
 
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Endlich! Wir können auf unser Land stolz sein! Ich habe bestimmt nichts mehr mit den Nazi verbrechen zu tun und habe es schon immer gehasst, dass usner Volk nicht stolz auf sich war.
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11.06.2006 23:14 Uhr von simonl
 
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Genau! Fangt an euer Vaterland zu lieben, schenkt ihm mindestens zwei kinder und beschützt es mit leib und leben... äääh ja.

sorry aber mir als deutscher wurde seit kindesbeinen an beigebracht das man auf sein vaterland nicht stolz sein kann. nährere gründe sind bekannt und bedürfen keiner weiteren ausführung.

ausserdem, darf ich auch stolz darauf sein deutscher zu sein? laut sagen dass deutsch sein am schönsten ist? gehört ja irgendwie auch zum nationalstolz. nur so als kleiner anstoß.


...
join the army!
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11.06.2006 23:25 Uhr von mäGGus
 
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@V-max306, eisse, C^Chris: Es ist ein sehr sehr schmaler Grat zwischen dem sog. "Stolz" und der Selbstgefälligkeit welche oft blind macht.

Für mich ist Stolz egal in welcher Form eine der gefährlichsten und vorallem dümmsten Emotionen die es gibt zumal sie sehr oft falsch ausgelegt und vorallem ausgeLEBT wird.
In der Wikipedia heisst es:
"Er entspringt der (subjektiven) Gewissheit, etwas Besonderes, Anerkennenswertes oder Zukunftsträchtiges geleistet zu haben oder daran mit zu wirken."
(http://de.wikipedia.org/...)

Und genau das finde ich so gefährlich. Eine falsche Gewissheit sich wichtig fühlen zu dürfen nur weil man aus Zufall in dieser geographischen Region geboren ist und mit dem Sozialsystem Glück gehabt hat oder einem Land angehört das gerade mal im Sport erfolgreich ist, ist für mich kein Berechtigungsgrund "stolz" zu sein. Die Leute die Deutschland nach dem Krieg wieder aus dem Dreck gezogen haben (ohne Urlaub mit 50+h/Woche) hätten unter bestimmten Umständen noch von "Stolz" sprechen können. Wir die wir aber so garnichts mit dem Aufbau zu tun haben, sollten von diesem Wort Abstand nehmen.

Nur Bürger eines Landes mit Wahlrecht zu sein heisst zwar auf eine Weise daran "mitzuwirken" (im Sinne des o.g. Textes) aber das reicht noch lange nicht dafür sich damit zu schmücken und Stolz darauf zu sein.
Ich finde es schon furchtbar wenn Eltern davon reden Stolz auf ihre Kinder zu sein ... das ist so eine Aussage die als Anerkennung misverstanden wird dabei klopft sich der Erzeuger nur selbst auf die Schulter wie gut er doch seine Gene weitergegeben hat (während die wenigsten an den Leistungen ihrer Sprößlinge aktiv beteiligt sind).Genauso verhält es sich mit Sportmannschaften. Ich könnte kotzen wenn mir aufgeblähte Bierfreunde erzählen wie stolz sie über den Sieg der deutschen Mannschaft sind ... waren die auf dem Rasen? Hat einer von denen ein Tor gegen geschossen? -Nein! Es war keiner daran beteiligt folglich gibt es auch keine Rechtfertigung Stolz darauf zu sein.

Leider hat maflodder mit seiner Aussage wahrscheinlich recht denn dieser "Stolz" wird nach der WM wieder von vielen Idioten falsch verstanden und die Auswirkungen davon führen dann wieder zu den erwähnten Reaktionen die den Patriotismus in Deutschland in einem so schlechten Licht darstehen lassen.

Ich bin kein Fussballfreund und die WM tangiert mich rektal periphär aber ich hoffe schwer das man auch nach dem Ende der Fussballturniere in diesem Land wieder sich mit seiner eigenen Nation identifizieren darf ohne als brauner Idiot abgestempelt zu werden.
Stolz hier zu leben bin ich allerdings nicht -froh ja!
(Wer meine Post verstanden hat weiss das ich das garnicht sein kann/darf).
Zufrieden -nicht ganz. Glücklich -allerdings.
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11.06.2006 23:36 Uhr von kryptek
 
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So is richtig! Endlich hat es mal einer erkannt wir brauchen den patriotischen Schulterschluss,denn wir schaffen es!
Schade ist,dass das ganze nach der WM wie schon erwähnt nur rechtslastig gesehen wird.Also lasst und den Patriotismus genießen,solange er noch "erlaubt" ist.
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12.06.2006 08:29 Uhr von Sev
 
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Nationalstolz & Patriotismus: Ich sehe in den letzten Tagen sehr häufig Autos, Radfahrer und Häuser, bestückt mit unserer Landesfahne, sehe Menschen, die stolz sind, Deutsch zu sein, und die das ENDLICH auch mal zeigen! Es zaubert mir ein Lächeln auf´s Gesicht, nicht weil ich es lächerlich finde, sondern weil ich es GUT finde. Diesen Patriotismus und Nationalstolz BRAUCHT unser Land. Mehr als irgendwelche Steuern oder Autobahnen BRAUCHT dieses Land wieder ein Volk, das hinter ihm steht. Egal, welchen Ursprung jeder Einzelne hat. Ich finde es gut, wenn auch Türken, Polen, Russen, Albaner etc. zusammen mit ihren Deutschen Mitmenschen mit DEUTSCHEN Fahnen auf die Straße gehen und sich mit unserem Land, in das sie eingewandert identifizieren.

Ich weiß, dieser Patriotismus hat seinen Grund in der hier stattfindenden WM. Darüber braucht mich niemand aufklären. Aber ich wünsche mir - und damit bin ich definitiv nicht der einzige - daß dieser Stolz, dieses Wir-Gefühl TROTZ anhaltender Probleme über das WM Finale (bzw. unser eventuell frühzeitiges Ausscheiden) hinaus bestehen bleibt! Das wünsche ich mir! Ich wünsche mir, daß die Menschen nach der WM ihre Fahnen da hängen lassen, wo sie JETZT sind: offen sichtbar für alle! Ich wünsche mir, daß in die Herzen der Menschen wieder das Gefühl einzug hält, in einem guten Land zu leben. In die Herzen ALLER Menschen, die hier leben!

Ich würde mich freuen, wenn ihr alle hier diesen Wunsch ebenfalls hegt - trotz aller Probleme, die dieses Land haben mag. Ich würde mich freuen, wenn ihr sagt: "Dieses Land steht vielleicht vor dem Abgrund, aber wir sind trotzdem stolz, hier zu sein und bereit, zu helfen, wo wir können." Auf daß diese "Hilft ja doch nix"- und "Was soll ich schon bewegen"-Einstellungen endlich mal ein Ende haben.

Und ich würde mich freuen, wenn ihr diesen Wunsch, diese Ideologie, diesen Patriotismus und Stolz auf unser Land weiterverbreitet und selber - jeder Einzelne - dafür Sorge tragt, daß dies alles auch nach der WM noch bestand hat.

Ich jedenfalls bin stolz, Deutscher zu sein!
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12.06.2006 08:46 Uhr von opppa
 
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Patriotismus: Ich bin Deutscher und halte das für eine stramme Leistung.
Ironie aus.

Die Jungmillionäre sollen doch einfach gut spielen, dann steht das Publikum auch voll hinter ihnen. Unter gut spielen verstehe ich nicht, daß unbedingt jedes Spiel gewonnen werden muß; man kann auch gut spielen und verlieren.

Von der eigentlichen Idee des Sports, wo man auch mal anerkennen muß, daß andere nun mal besser waren, haben die, weil sie laufend ihr Geld zählen müssen, keine Ahnung.
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12.06.2006 08:53 Uhr von Sev
 
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Was Metze meint: Mag sein, daß unsere Jungs da auf dem Platz von Patriotismus und so nicht viel Ahnung haben und ihnen wegen der Geldzählerei einfach die Zeit dafür fehlt.

Aber!

Uns Fußvolk fehlt diese Zeit nicht! Uns fehlt darin nur die Übung, da es uns 60 Jahre lang quasi ungeschriebenes Gesetz war, NICHT stolz auf unser Land zu sein, aus Angst, man könnte uns für Nachzügler eines ungewünschten Regimes halten.
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12.06.2006 08:55 Uhr von chaos2006
 
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Patriotismus nicht nur zur WM: Ich wünsche mir, daß in Deutschland endlich nicht nur zur WM gesunder Patriotismus gezeigt wird, vielmehr sollte es selbstverständlich sein.

Ich würde mir - wie in anderen Ländern auch - wünschen, daß Patriotismus (NICHT Nationalismus & Chauvinismus) in Deutschland endlich selbstverständlich wird, ohne in die rechte Ecke eingeordnet zu werden.
Wenn wir uns z. Bsp. die USA ansehen, dort zeigen die Amerikaner ganzjährig Patriotismus, die amerikanische Flagge hängt in fast jeder Wohnung oder aus dem Fenster, viele amerikanische Bürger tragen sogar die amerikanische Flagge als Anstecknadel an Kleidung.

Begriffserklärung:
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Patriotismus (von lat. patria, Vaterland), auch Vaterlandsliebe genannt, ist eine Haltung, die die tief empfundene Verbundenheit mit der eigenen Nation auf Grund ethnischer, politischer bzw. kultureller Merkmale beschreibt. Patrioten ist daran gelegen, dass ihre Heimat und somit ihre Landsleute in allen Feldern, wie in der Politik, in der Wirtschaft oder beim Sport, möglichst gut abschneidet. Patriotismus unterscheidet sich in seiner Wortbedeutung von Nationalismus und Chauvinismus, indem der Begriff allein die Liebe zum eigenen Vaterland beschreibt und keine Abwertung für andere Völker und Nationen impliziert. Jedoch wird der Begriff aufgrund häufigen politischen Missbrauchs in der Geschichte besonders in Deutschland oft negativ konnotiert, da er mit kaschiertem Nationalismus oder sogar Chauvinismus gleichgesetzt wird (siehe auch Hurra-Patriotismus, Nationalsozialismus).

Quelle: wikipedia.org
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12.06.2006 09:10 Uhr von asmodai
 
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Unfug: Klar.. wir schließen uns zu einem "patridiotischen" Schulterschluß zusammen, um derart vereint unsere Fussball-Millionäre zu unterstützen, die sich ansonsten nicht die Bohne um dieses Land sch... und stattdessen ihren Wohnsitz schnellstmöglich in andere Länder verlegen, um Steuern zu sparen! Vergesst es! Derart volksdümmliches Gedankengut wurde glücklicherweise gründlich ausgerottet... oder doch nicht? *lacht
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12.06.2006 09:26 Uhr von Sev
 
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Bitte begreifen! Es geht nicht nur um Fußball! Auch, klar.

Primär geht es ALLGEMEIN und GRUNDSÄTZLICH um Patriotismus in seiner ursprünglichen Form! Vaterlandsliebe in allen Facetten! Der Fußball ist nur eine davon.
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12.06.2006 09:34 Uhr von asmodai
 
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@sev: <<Primär geht es ALLGEMEIN und GRUNDSÄTZLICH um Patriotismus in seiner ursprünglichen Form! Vaterlandsliebe in allen Facetten! Der Fußball ist nur eine davon

Ah ja?! Komischerweise wird Patriotismus hierzulande aber immer nur an sehr komischen Stellen eingefordert! *lacht Vaterlandsliebe hat was mit Fußball zu tun? Lass mal Deine Tassen nachzählen!
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12.06.2006 10:27 Uhr von Sev
 
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Fußball: Der Fußball ist nunmal unser Nationalsport. In den USA ist es Baseball. Und auch dort gehört Baseball zur Vaterlandsliebe, als eine ihrer Facetten.
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12.06.2006 10:55 Uhr von Dothy
 
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Patriotimus? Auf was? Auf welches Land kann man schon stolz sein? Spanien & Portugal haben Völker ausgerottet. Die Russen haben gefoltert und ihre eigenen Leute grausam ermordet. Die Engländer haben unterdrückt und über die Amerikaner kann man auch ein Buch schreiben. Ja... und was ist nun mit Deutschland? Sie haben ein paar Juden umgebracht und ihr Land ist komplett zusammengebrochen wegen eines Mannes der viele Menschen bewegt hatte. Nun Deutschland hat es nur offiziell bzw. öffentlich gemacht. Wer redet heute schon noch von der Ausrottung der Azteken oder Indianer. Wer diskutiert den noch groß über die Kreuzzüge... Aber der 2. WK und der Rest der "bösen" deutschen Geschichte wird wohl immer umhergeistern. Stolz auf ein Land sein... das können nur wenige Völker. Ich sehe meine Welt ohne Grenzen und auf die Menschheit stolz sein ... ist paradox.

Cheers Dothy
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12.06.2006 11:13 Uhr von Sev
 
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Stolz: Ich bin als Deutscher stolz darauf, daß wir beispielsweise hinter Italien und Spanien im Weltkulturerbe weltweit den 3. Platz belegen. Ich bin stolz darauf, daß wir Exportweltmeister sind. Ich bin stolz darauf, daß hier in Deutschland seit >60 Jahren frieden und mehr oder weniger politische Stabilität herrscht, ohne daß wir einen Friedensvertrag brauchten. Ich bin stolz darauf, daß Deutschland nach zwei verlorenen Weltkriegen (auf die ich NICHT stolz bin) wie Phoenix aus der Asche auferstanden ist und zu dem geworden ist, was es heute ist. Ich bin stolz, daß unser Ansehen im Ausland - auch wenn es manchmal nicht den Eindruck macht - besser ist, als in uns Deutschen selbst.

Ich bin stolz auf diese Dinge, auch wenn ich persönlich noch nicht viel dazu beigetragen haben mag. Ich bin stolz, weil meine Vorfahren auf ihre Weise mehr oder weniger dazu beigetragen haben.
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12.06.2006 12:13 Uhr von RoterBlauwahl
 
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Ich bin stolz in keinem ander Land auf der Erde geboren zu sein als in diesem !
Ich bin nicht rechtsradikal aber wenn ich nicht stolz
auf mein Land bin dann sollte ich in ein andres wandern.

Andre Länder stehn auch zu ihren Ländern, das dürfen wir auch! Geschichte hin oder her !
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12.06.2006 12:26 Uhr von stevemax
 
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habt ihr keine anderen sorgen? seid doch einfach stolz auf euer land, wenn ihr euch dadurch aufgewertet fühlt. ihr braucht aber nicht immer hinzufügen, dass man ja wohl stolz auf sein land sein dürfe und dass man dann kein nazi sei. das ist schon klar! das braucht ihr nicht jedes mal dazu sagen.

metzes aussage find ich im übrigen lächerlich und populistisch. er sollte sich lieber auf seine leistungen konzentrieren und mal endlich ein ordentliches spiel abliefern, damit trüge er mehr zum fußballpatriotismusaufschwung bei als mit platten sprüchen.

und hier noch ein zitat von wiglaf droste:
"Nur Unerwachsene, Schwächlinge und Feiglinge sind stolz darauf, einer Nation anzugehören. Wer selbst gehen kann, braucht kein Vaterland."

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