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Daniel Kehlmann sieht "Die Simpsons" als Weltliteratur

Der österreichische Autor Daniel Kehlmann sieht die Zeichentrickserie "Die Simpsons" als Weltliteratur. Kehlman bezeichnet die Serie zudem als eines der "intelligentesten und vitalsten Kunstwerke".

Das ist in einem von ihm verfassten Beitrag im "Spiegel" zu lesen.

Allerdings erkennt der 31-Jährige ebenso, dass die Macher bereits über den Zenit ihrer Kreativität sind.
Das sei aber "nicht wirklich traurig", da die Serie schon bald "ihr Dasein als Klassiker" beginnen werde.


WebReporter: Kashyyk online
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Die Simpsons
Quelle: news.orf.at

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11.06.2006 09:38 Uhr von Kashyyk online
 
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Das die Macher bei knapp 400 Folgen über den Zenit sind ist nachvollziehbar aber IMO auch "nicht wirklich traurig".
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11.06.2006 10:03 Uhr von Lord_Prentice
 
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Ich kenn den man nicht, aber er ist mir sympathisch^^

Vielleicht erkennt ProSieben den Fehler die Simpsons Folge zu canceln und gibt sie zurück^^

In diesem Sinne
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11.06.2006 11:04 Uhr von mäGGus
 
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Recht hat er: So viele Zeitgeschehnisse und Gesellschaftskritiken wie in die Simpsons eingeflossen sind wird selbst Southpark in zehn Jahren nicht aufholen. Und allein die schiere Laufzeit von 17 Staffeln (and counting) ist bislang meines Wissens unerreicht und für mich ist die Serie längst ein Klassiker.

Schade nur das sich Fox mit der DVD-Politik noch die nächsten Jahrzehnte absichern will, sonst kämen wir Kunden etwas früher in den Genuss neuer Staffeln auf dem Silberling.
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11.06.2006 11:27 Uhr von Jimyp
 
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Über ihren Zenit sind sie leider schon seit der 11-Staffel! :-/
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11.06.2006 12:22 Uhr von necesite
 
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Beitrag: "Die Simpsons" als Weltliteratur zu betrachten ist wohl etwas übertrieben.

Mehr als einen amüsanten Einblick auf unser Zeitgeschehen bietet diese Sendung nicht. Weltliteratur zeichnet sich auch durch Klasse und Stil aus, der den Simpson - Gott sei Dank - fehlt.

Sie wären nur halb so komisch...

Das ist die traurige Wahrheit!
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11.06.2006 12:40 Uhr von mäGGus
 
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@necesite: Ich kann deine Ansicht nicht teilen.

Unter dem was du als "Klasse" bezeichnest verstehe ich Selbstbewusstsein und eine treue zu eigenen Prinzipien. Es gibt kein Grundniveau für "Klasse". Das man dieses Wort heute kaum noch benutzt hat etwas mit dem Rückgang der adelsbedingten Arroganz und Überheblichkeit zu tun denn die "Klassengesellschaft" (auch wenn hier eine andere Klasse gemeint ist) bediente sich genau dieser diskriminierenden Argumente.

Den Simpsons mangelnden Stil vorzuwerfen ist ebenfall mehr als blauäugig. Matt Groening und das Team rund um die gelbhäutigen Springfielder hat wohl ganz klar in den letzten 20 Jahren gezeigt das "Stil" eben nicht in den bislang so festgesteckten Normen zu finden ist. Genau darauf zielt ein großer Teil der Simpsons ab und prangert genau diese Katergorisierung (das Schubladendenken) an.

Ich kann aus deiner Aussage nur entnehmen das du weder die Simpsons noch die Bedeutung der Begriffe "Klasse und Stil" verstanden hast. Wenn du mit "Stil" meinst das sich jemand so verhält wie du (oder eine Gruppierung) es gerne sehen würde dann bist du ziemlich schief gewickelt. Eben deshalb gibt es so viele verschiedene Stilformen weil eben nicht alle gleich sind und sich Stil über die Individualität definiert. Es kann auch gut sein das die antiquierten Denkweisen die ursprünglich mit jenen Worten verbunden waren immer noch nicht ganz ausgestorben sind.
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11.06.2006 12:50 Uhr von necesite
 
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@mäGGus: "Unter dem was du als "Klasse" bezeichnest verstehe ich Selbstbewusstsein und eine treue zu eigenen Prinzipien. Es gibt kein Grundniveau für "Klasse"."

Das trifft 1:1 auf A. Hitlers "Mein Kampf" zu.

Weltliteratur? Ich denke nicht!

Einem Prinzip treu zu bleiben, macht keine Klasse aus! Jeder kleinere billige Demagoge wird für seine Prinzipien ein lebenlang eintreten.

Stil und Klasse erreicht man durch Reflektion, Rhetorik, Rationalität und einer gehörigen Portion Realismus. G. Hauptmanns "Die Ratten" zeichnet beispielsweise ein Werk aus, dass durch Klasse besticht. Nicht jeder findet es aber unbedingt leicht zugänglich und amüsant!

Du wirst mir zustimmen müssen, dass die Simpsons zwar amüsant sind und sich auch am Alltag orientieren - und daher eine breite Masse faszinieren, aber eine tiefere Botschaft, oder ein wirkliches Thema sucht man bei den Simpsons vergeblich! Das ist sowieso schon schwer, weil es sich bei den Simpsons um eine episodengestaltete Erzählung handelt.

Ich will diese Sendung damit keineswegs runtermachen, ganz im Gegenteil - ich halte sie für eine der besten Zeichentricksendungen überhaupt. Lediglich der Charme von Fred Feuerstein kann die Simpsons evtl. noch übertreffen ;-p
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11.06.2006 12:54 Uhr von necesite
 
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@mäggus (Nachtrag): Das ist die traurige Wahrheit!
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11.06.2006 12:58 Uhr von DerFrischi
 
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Simpsons sind längst Klassiker: Also ich finde, dass die Simpsons schon lange Klassiker sind. Ich habs früher als Kind gern gesehen und gucks mir jetzt mit 20 immernoch sehr gern an. Ok, die neuen Staffeln sind leider nichtmehr so gut wie früher. Die Storys sind einfach zu abgedreht und teilweise nurnoch um die Witze herumgesponnen, wobei sich das mit den ganz neuen Staffeln wieder ein bischen gelegt hat. Gesellschaftskritisch sind sie aber auf jeden Fall immernoch. Ich erinner nur an Marges lesbische Schwester.

Für mich haben die Simpson aber noch eine andere wichtige Bedeutung: Man hört so viel schlechtes über die USA momentan. Ich geb zu, ich war noch nie in Amerika und ausser dass ich mal ne amerikanische Freundin hatte, kenne ich auch keine Amis. Ich kann nicht beurteilen, ob die Amis wirklich dumme, fette Spinner sind. Aber dass sowas wie die Simpsons aus Amerika kommt, und da auch von sehr vielen Menschen geguckt wird, gibt mir Hoffnung, dass die Amis so schlimm teilweise nicht sein können.
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11.06.2006 13:46 Uhr von mäGGus
 
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@necesite: >>...Reflektion, Rhetorik, Rationalität und einer gehörigen Portion Realismus...<<
Dies sind für mich persönlich alles elementare Bestandteile des Selbstbewusstseins (auch wenn das heute gerne anders gehandhabt wird). Wer sich nicht mit Selbstreflektion rational beschäftigt und das Auge für die Realität behält, kann meines Erachtens auch nicht "sich seiner selbst bewusst sein". Die Rhetorik ist dann eine Folge aus der Bildung un den Erfahrungswerten die dazu dient Gedankengänge für die Umwelt "erfassbar" zu machen -sich verständigen zu können.

>>Das trifft 1:1 auf A. Hitlers "Mein Kampf" zu.<<
Interessant so habe ich das noch nicht betrachtet. Verstehe allerdings nicht was mein Zweifel an der Existenz eines "Grundniveau für Klasse" mit Hitlers Größenwahn zu tun hat.Habe das Schundbuch allerdings auch nie fertig gelesen weil mir von so viel Unsinn irgendwann beinahe schlecht geworden ist (Außerdem ist diese Schrift <Name entfallen> wirklich eine Qual für die Augen).

>>Einem Prinzip treu zu bleiben, macht keine Klasse aus! Jeder kleinere billige Demagoge wird für seine Prinzipien ein lebenlang eintreten.<<
Da magst du Recht haben aber seine Ideale immer und immer wieder zu ändern sobald es Widerstand gibt führt meiner Ansicht zu garnichts. Vielleicht bin ich aber auch noch nicht weit genug mit meiner persönlichen Erfahrung um mein Bild von Prinzipien zu revidieren.

>>"...aber eine tiefere Botschaft, oder ein wirkliches Thema sucht man bei den Simpsons vergeblich!"<<
Ich habe erst vor kurzem genau darüber eine Reportage gesehen das die Simpsons eben eine der größten Parodien auf die amerikanische Familie und die Gesellschaft der USA an sich sind. Es gibt so viele Stereotype die dort verwurstet werden und immer wieder (mal mehr oder weniger sinnig) angeprangert oder auch ausgespielt werden. Es gibt ganze Bücher die sich mit der Interpretation der Groeningschen Schöpfung befassen und diese in Bezug auf die Realität setzen.

>>"Das ist sowieso schon schwer, weil es sich bei den Simpsons um eine episodengestaltete Erzählung handelt."<<
Und was ist die Bibel? Auch nur eine lose Ansammlung aus Geschichten die glücklicherweise alle im selben Kontext stehen und da wird nun auch seit Jahrtausenden hineininterpretiert was das Zeug hält. Man möge mir den Vergleich Simpsons:Bibel verzeihen aber einer Episodenhaften Gestaltung das Fehlen eines nachvollziehbaren Themas oder einer Botschaft zu attestieren ist etwas weit hergeholt.
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11.06.2006 13:59 Uhr von necesite
 
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Beitrag: A) Auch wenn sie für das Christentum und das Abendland eine wichtige Rolle spielt, würde ich nie auf die Idee kommen, die Bibel als ein Stück "Weltliteratur" zu bezeichnen. Sie ist das Fundament des christlichen Glaubens, und als solches kommt ihr eine unglaubliche Gewichtung zu, aber die Schrift als ein "Literatur"stück von Weltrang zu bezeichnen, dafür fehlt der Bibel schlicht und ergreifend der Anspruch zu

B) Eben das macht eine gelungene Parodie aus: Eine Nachahmung, Verspottung, in diesem Fall des amerikanischen Alltags. Aber das reicht doch nicht aus, um literarisch als Maßstab zu gelten! Jede MAD-Ausgabe könnte dann als Literatur interpretiert werden. Wie gesagt, die Simpsons sind amüsant, und sie finden einen breitgefächerten Zugang, in den USA, in Europa und sogar in Asien. Aber Popularität sagt nicht das Geringste über den Inhalt und den angewandten Stil aus. Mickey Maus müsste schon längst als literarischer Leitstern am Nobelpreishimmel stehen, wenn Zugangsbereitschaft ein Maßstab für Klasse wäre. Wahre Literatur und Können zeichnet sich mit der Zeit ab. Nicht jedes Meisterwerk ist leicht offen verfasst. Die meisten wollen verstanden werden und man muss sich den Zugang erst "verdienen"!

C) "Vielleicht bin ich aber auch noch nicht weit genug mit meiner persönlichen Erfahrung um mein Bild von Prinzipien zu revidieren." Das sollst du auch gar nicht. Ich wollte dir nur klarmachen, dass Klasse keineswegs mit deinen persönlichen Prinzipien und deinem moralischen Ehrgeiz in Verbindung steht. Es ist lobenswert, wenn man seinem Glauben treu bleibt, dies spricht für ein gesundes Selbstbewusstsein. Nur deswegen ist man noch lange kein Gewinner.

"Die, die aufgeben, gewinnen nie, die, die gewinnen, geben nie auf. Die, die nie aufgeben und nie gewinnen, das sind jedoch Idioten."

Nur weil man hartnäckig ist, ist man nicht gut darin ;)
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11.06.2006 14:35 Uhr von mäGGus
 
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@necesite Beitrag: zu A)
Ich stimme dir da zu das man die Bibel nicht unbedingt als Weltliteratur bezeichnen kann jedoch sind die Definitionen von diesem Begriff "Weltliteratur" so offen das man sich darüber aufs herrlichste streiten könnte. Ich bin Atheist und finde das Buch eine Frechheit -dies nur am Rande. Ich hatte den Vergleich gezogen weil die katholische "Satzung" eines der bekanntesten Episodenbezogenen Werke ist und sich der Vergleich zu deiner Aussage anbot. Nun, weiter im Text.

zu B)
Die Definition aus der (wohl oft zurecht umstrittenen) Wikipedia sagt über Weltliteratur: "Internationale Verbreitung allein ist keine hinreichende Bedingung für die Zuordnung zur Weltliteratur. Ausschlaggebend sind ein beispielhafter künstlerischer Wert und der Einfluss des jeweiligen Werkes auf die Entwicklung der Literatur(en) der Welt." welches sich ja mit deinen Aussagen deckt. Allerdings sagt es obendrein aus das der Einfluss den ein solches Werk ausübt durchaus dazu befähigen würde als Weltliteratur "be-/gehandelt" zu werden. Der Einfluss der Simpsons auf die (zugegebenermaßen nicht sehr literarischen) Unterhaltungsprogramme ist allerdings meiner Ansicht nach unverkennbar. Die Flintstones waren seinerzeit eine politisch korrekte und sehr unkritische Form der Unterhaltung (ebenso wie Mickey Maus, Looney Toons, etc.). Jedoch ist seit der wachsenden Popularität der Simpsons (und ihre gesellschaftliche Anerkennung) ein deutlicher Anstieg an "kritischen" Programmen zu erkenne. Ich behaupte: Ohne den Erfolg der Simpsons hätte es Serien wie Drawn Together, Popetown, Family Guy, American Dad, The Boondocks, Father of the Pride und viele andere wohl nie in dieser Form gegeben. Die Auswirkung der Simpsons auf die Art wie das Fernsehen mit solchen Themen umgehen "darf"!!! ist meiner Meinung nach erwiesen. Das zeigt sich allein daran das man für den arabischen Markt die Simpsons auf Islamische Standards ummodelt (war auch auf ssn).

Und so kommen wir wieder zu unserem Haupt-Diskussionspunkt den ich in Punkt A) schon erwähnt hatte. Die Definition von Weltliteratur ist sehr offen gestaltet und man kann den Simpsons aus der einen Richtung diesen Status zusprechen aber im selben Atemzug Beispiel dagegen nennen. D. Kehlmann um den es in diesem Artikel geht vergleicht in der Quelle die Simpsons mit Tolstoi (in Sachen der Charaktertiefe), Disney (der prächtigen Darstellung) und einem angepassten Marketingunternehmen (Pepsi, Starbucks, Burger King). Die Individuelle Erfahrungswelt die bei der Betrachtung zu Grunde liegt gibt also die Möglichkeiten der Interpretation vor.

(Achtung jetzt wirds philosophisch:) Ich habe seit langem die These das der Mensch (je nach Vorlieben) sich in einer Art (das Wort ist so gequält worden) Parallelgesellschaft bewegt. Jeder Mensch hat eigene Dinge die er wahrnimmt und die für andere völlig irrelevant -ja beinahe unsichtbar- sind. Sowas bemerkt man wenn man mit Freunden oder Fremden unterwegs ist... Geschäfte in die sie gehen wollen fallen mir garnicht auf und umgekehrt. Ein Laden den ich aus hundert Metern schon erkenne (weil ich mich dafür interessiere) ist für die anderen selbst dann nicht zu sehen (eben nicht wichtig genug um wahrgenommen zu werden) wenn sie direkt vor dem Schaufenster stehen. Daher würde ich abschließend sagen: Für deine Welt ist es keine Weltliteratur ... für meine schon.

"What´s good for you, will kill the person sitting next to you" und genau so verhält sich das mit der Einschätzung und Deutung. Was für mich die größte Freude und eine Bereicherung ist, mag für andere banal und langweilig sein. Da wird es nie einheitliche Bewertungskriterien geben.

Eigentlich habe ich ja schon viel zu viel geschrieben aber: zu C)
>>"Die, die aufgeben, gewinnen nie, die, die gewinnen, geben nie auf. Die, die nie aufgeben und nie gewinnen, das sind jedoch Idioten."<<

Ein schönes Zitat von wem stammt das? Interessiert mich. Nur so nebenbei.
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11.06.2006 14:45 Uhr von Enny
 
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Auweia: Die Simpsons waren in den 90ern vielleicht mal ganz unterhaltsam.
Aber sie gehören keineswegs zur Weltliteratur weil es eben keine Intelligente Serie ist.
Da spricht nur einer von wenigen Simpson Fans die es noch gibt der diese Serie auf Pro7 noch schaut.
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11.06.2006 15:02 Uhr von mäGGus
 
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Auweia Enny: Ich muss davon ausgehen das du mich meinst.

Keine Intelligente Serie?
Ich nehme an das du die Serie nur in deutsch und ohne Hintergrundwissen und Interesse an den USA kennst. Dann kann man sie garnicht gut finden denn allein in der Synchronisation gehein Großteil des Charmes und vorallem der Aussagen verloren.

Einer von wenigens Simpsons Fans die es noch gibt? Dann kann man ja aufhören die 18! Staffel zu produzieren...
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11.06.2006 17:14 Uhr von bigbosswolf
 
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Amen, Bruder Kehlmann: absolut richtig simpsons sind weltliteratur und je gebildeter ein mensch ist desdo lustiger werden sie da man immermehr anspielungen findet
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11.06.2006 17:21 Uhr von ladym.
 
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aber sicher ganz klarer Fall und die DUCKS aus Entenhausen sind die
Enzyklopädie Britannica!

Daniel Kehlmann ist anscheinend das beste Beispiel für geschädigtes Aufwachsen in einer modernen Zeit.
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11.06.2006 17:41 Uhr von Gaga-tv
 
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Besser Hat er meiner Meinung Recht mit. Besser als die Machwerke mancher Zeitgenossen sind die Simpson alle Male.
Auf jeden Fall erreichen die Simpson mehr die Menschen als Reich-Ranitzkis Bande!
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11.06.2006 18:31 Uhr von Götterspötter
 
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Au-ja :):):):) .........: Simpsons als Religion ..... :) .......

Simpson-tum ... oder Simpssismus .....

Matt Groening als Gott

Das Buch Homer .... :)

Flenders als Teufel ....

die Tempel sehen aus wie "Mo´s"

und anstatt "Amen" gibt es "D´oh´ :) .... etc.

und besser als die trögen uralt-Storys aus der Bibel ist es allemal ... und nicht so sehr "daneben" und "weltfremd"

Bin ich sofort dabei :):) ... und ich zahl dafür auch wieder Kirchensteuer ;)

..... Wer macht noch mit !!! :D
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11.06.2006 18:42 Uhr von mäGGus
 
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@Götterspötter: Homer unser in Springfield,
geheiligt werde dein Smithers,
dein Bier komme,
Barts wille geschehe,
wie im Kraftwerk so im Leftorium,
unseren täglichen Squishee gib uns heute,
und vergib uns unseren Quimbee,
wie auch wir vergeben unseren Nelsons,
Und führe uns nicht zu Doctor Nick,
sondern erlöse uns von den Flanders,
denn dein ist der Donut und das Kraftwerk,
und die Marge in Ewigkeit.
D´oh

;)
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11.06.2006 21:48 Uhr von herman von hinten
 
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einfach kult: für mich sind die simpsons kult, außerdem sind sie nicht so hirnrissig wie andere zeichentrick serien, bei den simpons gehts oft um politik und sowas,)

naja ich hoffe es wird noch genug folgen geben^^
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12.06.2006 23:16 Uhr von Borgir
 
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okay: gesellschaftskritisch lass ich mir gefallen, aber weltliteratur?? bart simpson gleich zu setzen mit tolstoi oder konsorten? ein witz, oder?

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