08.06.06 15:21 Uhr
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Vater von Mexikos Nationaltorhüter gestorben, Sanchez heute abgereist

Der Vater des mexikanischen Nationaltorhüters Oswaldo Sanchez ist gestern gestorben. Natürlich reiste Oswaldo heute sofort aus Deutschland ab, um an der Beerdigung seines Vaters teilzunehmen.

Das erste WM-Spiel der mexikanischen Fußballnationalmannschaft findet am Sonntag statt. Da die Beerdigung schon für morgen angesetzt ist, hoffen die Mannschaftsleiter, dass Sanchez am Sonntag mit auflaufen kann.


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WebReporter: katzenfrosch
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Tod, Vater, Mexiko, Nation, National
Quelle: fussball.sport1.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.06.2006 16:52 Uhr von One of three
 
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Hart Mein Beileid.

In den Tagen des Todes meines Vaters war ich zu nichts zu gebrauchen ...
Bin gespannt ob er die Kurve kriegt...
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08.06.2006 17:03 Uhr von radiojohn
 
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Bewertungsgrundlage: Ich glaube kaum, das der Torhüter sehr "belustigt" sein wird, wenn er irgendwann einmal feststellen sollte, dass der Tod seines Vaters hier unter "Entertainment" eingeordnet wurde.
Die zweite Rubrik (Sport/Fussball/Nationalteams) wäre meines Erachtens nach, die bessere Entscheidung gewesen.

Ausserdem fehlte der Name des Gegners von Mexiko in ihrem ersten Spiel - Iran.

*....dass Sanches am Sonntag mit auflaufen kann.*
schreibt man, wie auch weiter oben, mit "Z".

Grüsse - r.j.
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08.06.2006 20:10 Uhr von radiojohn
 
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Obwohl meine Bewertung (4) gelöscht wurde und auch der Fehler im Namen (Sanchez) korrigiert wurde, bin ich immer noch der Meinung, dass Entertainment mit "Unterhaltung" übersetzt wird und der Tod eines Familienmitglieds eines Fussballspielers nichts in der Rubrik Entertainment zu suchen hat.

Wenn die Nachricht des Todes zur "Unterhaltung" herabgewürdigt wird, befinden wir uns bald wieder auf dem Stand des römischen Volkes, welches den öffentlichen Tod von Leuten bejubelte, die von Löwen zerrissen wurden, weil sie einen anderen Glauben hatten.

:-( r.j.
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08.06.2006 20:33 Uhr von TheWidowmaker666
 
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@radiojohn: Deine Kritikpunkte sind schon angebracht, aber dafür (relativ) negativ zu bewerten halte ich auch nicht für richtig, ein Statement im Kommentar hätte es da wohl auch getan.

Zur News:
Ist natürlich immer hart, wenn ein Familienmitglied stirbt, erst recht, wenn man sichj nicht verabschieden konnte...
Ich bezweifle, dass sich der Spieler in der kurzen Zeit mental so fangen kann, dass er in den übrigen Spielen gute Leistungen bringen kann, hoffe für ihn, dass ich mich irre, eine WM spielt man ja auch nicht so oft.

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