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Ein Großteil der Hawaii-Inseln bis 2100 verschwunden?

Forscher des Pacific Islands Fisheries Science Center der USA haben berechnet, dass bis 2100 durch Ansteigen des Meeresspiegels in der Folge der Erderwärmung bis zu 75% der Landmasse der nordwestlichen Hawaii-Inseln verschwunden sein könnten.

Damit ist eine hohe Zahl von zum Teil extrem seltenen endemischen Tier- und Pflanzenarten, die sich auf Grund der isolierten Lage der Inseln erhalten haben, vom Aussterben bedroht, u.a. Schildkröten, Seehunde und die Mönchsrobben von Trig Island.

Eine Rettungschance bestünde darin, die Inseln mit Sand aufzuschütten, wobei man allerdings sehr vorsichtig vorgehen muss, damit das Ökosystem nicht zerstört wird. Dass die USA den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren wird, glaubt dagegen keiner.


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WebReporter: mercator
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Insel, Hawaii, Großteil
Quelle: www.pressetext.at

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2006 16:56 Uhr von mercator
 
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Solange Bush Präsident ist, werden die Amerikaner weiterhin zusehen, wie der Planet vor die Hunde geht - Hauptsache, der aktuelle Profit ist nicht gefährdet.
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07.06.2006 18:37 Uhr von stellung69
 
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@autor: <<Solange Bush Präsident ist, werden die Amerikaner weiterhin zusehen, wie der Planet vor die Hunde geht - Hauptsache, der aktuelle Profit ist nicht gefährdet.>>

Das hat aber weniger mit Bush zu tun; beim Nachfolger wird das nicht besser werden......
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07.06.2006 18:54 Uhr von sanfterRebell
 
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@autor: Der letzte Satz ist irgendwie sehr aus dem Zusammenhang gerissen, um genau zu sein, es gibt gar keinen, die Erderwärmung ist ja nicht allein Schuld der USA.
Außerdem erzählst du im letzten Absatz etwas von vorsichtigem Aufschütten, damit das Ökösystem nicht zerstört wird, und dann kommt dieser Satz, der rein gar nichts mit dem Aufschütten zu tun hat....
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07.06.2006 18:58 Uhr von winkle
 
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jajaja 2100 ? geht mich nix mehr an...

wie sagt man so schön ... nach mir die Sintflut (im wahrsten Sinne des Wortes)
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07.06.2006 19:18 Uhr von Curse
 
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@ autor: Es ist noch nicht einmal bewiesen, dass der CO2 Anstieg vom Menschen ausgeht... ebenso die globale Erwärmung.

Siehe dazu einfach mal Zeiten, zu denen der Mensch noch nicht existiert hat - oder noch lange nicht in der heutigen Form - und trotzdem Heißphasen/Kaltphasen, CO2 Anstiege etc. zu verzeichnen waren..

Aber die Grünen brauchen halt auch irgendwo eine Daseinsberechtigung ^^
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07.06.2006 20:16 Uhr von Chimaira911
 
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USA sind schuld Der letzte Satz ist wirklich ein extrem platter Versuch die USA in ein schlechtes Licht zu rücken.. egal wo in der Welt was schief läuft, Hauptsache mal noch die USA/Bush mit in die Meldung gepackt...

Natürlich sind die USA mit einem grossen Anteil am weltweiten CO2 - Ausstoss beteiligt, und leider werden sie, zumindest unter Bush, das Kyoto-Protokoll wohl nicht mehr unterzeichnen, allerdings wäre es WESENTLICH wichtigiger sicherzustellen, das die in den USA und natürlich auch bei uns begangenen Fehler nicht in grösseren Ausmaß in weitaus bevölkerungsreicheren Ländern wie Indien oder China wiederholt werden (wonach es bisher leider aussieht)..

Das Problem geht uns alle an, die Gründe an den USA festzumachen (und dann auch noch soo platt) ist zwar einfach und entspricht wohl auch dem aktuellen Trend, beschreibt das Problem allerdings nur sehr ungenügend..

Desweiteren ist der menschliche Einfluss auf das Klima, wie oben schon erläutert, auch unter Experten alles andere als unumstritten...

MfG
Chimaira

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07.06.2006 23:53 Uhr von Ali_Mente
 
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@Autor: Wieder mal Anti-Amerikanismus in seiner dämlichsten Form, aber natürlich ganz im Sinne der grünen und linken SSN-Gutmenschen, die jede noch so abstruse Verbindung zwischen X-beliebigen Katastrophen und US-Politik finden und meinen diese auch noch "geistreich" kommentieren zu müssen.

Als wenn Bush Interesse daran hätte seinen eigenen 50. Staat zu versenken. Und überleg doch mal wer gerade in Asien zu einer neuen Industriemacht aufsteigt und sich einen Dreck um die Natur schert...na, klingelts? Da kannst du hier noch soviel Altpapier sortieren und Dosenpfand kassieren, auch Holland oder Norddeutschland werden dann verschwunden sein. Na, immer noch nur die bösen, bösen Amis?
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08.06.2006 11:29 Uhr von sgffa
 
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Auf dem Boden bleiben Zunächst einmal : Ich bin auch kein Fan von Bush, aber der Umstand dass die Erderwärmung überhaupt nichts mit dem CO2 - Ausstoss zu tun hat, ist längst bewiesen.

1. dier erhöhte C02 Konzentration ist eine Auswirkung der normalen (siehe 2.) Erderwärmung. Dieses Phänomen kennt jeder der schon mal ne kühle Cola in der Sonne hat stehen lassen: Mit der ansteigenden Temperatur verliert die Flüssigkeit die Möglichkeit CO2 (= die Kohlensäure) aufzunehmen. Das ist ähnlich wie mit den Wolken, da ist es aber gerade umgekehrt, kältere Luft kann weniger Wasser aufnehmen,
deswegen regnet oder schneits ja auch wenn die Wolken von Bergen oder Kaltwetterfronten nach oben gedrückt werden.

2. wir befinden uns eigentlich in einer globalen Eiszeit. Jeder kennt das Land "Grönland"... da werden Eisbohrproben gemacht, damit kann man das Klima der letzten 10000 Jahre untersuchen.
Grönland wurde damals von Eric dem Roten so genannt weil es "grün" war... klingelts ?
Das war aber vor knapp 1000 Jahren Mittlerweile ändert sich halt die Welt ein wenig und es ist ihr egal ob Menschen auf ihr Leben oder nicht.

Das soll jetzt aber kein Plädoyer gegen Umweltschutz sein, aber ich bin der festen Meinung der Umweltschutz sollte sich auf die Brennpunkte konzentrieren, die von Bedeutung sind (Ersatz der Energie aus fossilen Brennstoffen z.B.)

greetings
SGFFA
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08.06.2006 13:18 Uhr von Rhea83
 
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Rettung: << Eine Rettungschance bestünde darin, die Inseln mit Sand aufzuschütten, wobei man allerdings sehr vorsichtig vorgehen muss, damit das Ökosystem nicht zerstört wird.>>

... <.< Eine Rettungschance bestünde darin, die gesamte Menschheit auszurotten, die Welt in zwei Hälften zu teilen (Tier- & Menschenhälfte) oder ähnliche drastische Maßnahmen... Da eben diese aber zuuuu drastisch sind und Menschlein in freier Wildbahn nun mal gerne überleben möchten wird das nicht passieren.

Der Mensch ist das einzige Tier auf der Erde, der seine Umgebung extrem seinen Bedürfnissen anpasst. Er passt an, statt sich anzupassen ... Konsequenzen? Wir werden sehen... :-) *zurücklehn und Popcorn mampf* ;-)
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08.06.2006 15:08 Uhr von Metzner
 
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@Vorredner: Die Fertigung wird nach Asien "exportiert". Dadurch wrid dort mehr Umwelt verschmutzt und nicht mehr in Europa oder USA> Die tun das dann mit anderen Dingen um so mehr...
Das gnaze ist eine Augenwischerei.
Und anschliessend wird die SCH... mit Sand uebertuencht - auf Hawaii.

(Oder das ganze ist eine Hysterie und Global Warming eine Erfindung der Presse, weil sich der lobus sowieso gerade mal wieder von der "Waermeren Seite" zeigt wie vor tausend Jahren oder vor 7000 Jahren...)
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08.06.2006 20:37 Uhr von javelina
 
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halb so schlimm: Die größte Insel, Hawaii, vergrößert sich allerdings
durch aktive Lavaausgüsse. Seit meinen ersten Besuch dort im Jahre 1958, hat sich die Insel meßbar verändert. Die ganze Inselgruppe entstand durch Vulkanausbrüche.

Siehe:
http://hvo.wr.usgs.gov/...
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10.06.2006 16:55 Uhr von marshaus
 
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nicht bush: alleine, auch der naechste praesident wird so entscheiden, wuerde mich nicht wundern wenn die amerikaner uns erpressen und sagen wir sollen amerika mit auftragsgarantie die arbeitsplaetze sichern dann unterschreiben sie.

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