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Berlin: Frau nach längerem Aufenthalt in Thailand an Malaria gestorben

Nach Informationen des Tropeninstitutes in Berlin ist eine 36-jährige Berlinerin an den Folgen der Tropenkrankheit Malaria gestorben. Trotz der typischen Symptome dieser Krankheit suchte die Frau keinen Arzt auf.

Im Jahr 2004 infizierten sich ca. 700 Deutsche mit Malaria, von denen zwei Menschen starben. Es wird geraten, vorbeugende Maßnahmen zu treffen und nach dem Urlaub bei typischen Symptomen wie Schüttelfrost und Durchfall einen Arzt aufzusuchen.

Malaria wird in der Regel durch Insektenstiche übertragen.


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WebReporter: alexolaf
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Frau, Tod, Berlin, Thailand, Malaria, Aufenthalt
Quelle: www.n-tv.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2006 17:07 Uhr von uzev
 
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@Milano: Es gibt keinen Impfstoff gegen Malaria.


greetz uzi
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07.06.2006 20:30 Uhr von GuaranaJones
 
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yep: uzev hat recht.

nfc
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07.06.2006 20:34 Uhr von oTaN
 
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aber: man schluckt normalerweise vor dem aufenthalt pillen,
während dem aufenthalt und 14 tage nach der abreise nocheinmal pillen

das weiß ich weil mein vater zur zeit geschäftlich im senegal ist^^
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07.06.2006 20:55 Uhr von Jimyp
 
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Und dabei hätten ein paar Tabletten mit dem Wirkstoff der Artemisinin-Pflanze ihre Leben retten können!
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08.06.2006 16:50 Uhr von marshaus
 
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traurig: jeder kann sich heute schuetzen und informationen kann man schnell bekommen.
es ist schade das es immer wieder passiert.
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08.06.2006 20:30 Uhr von alexolaf
 
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die Frau: wird nicht damit gerechnet haben, dass sie sich in Thailand mit Malaria infiziert, weil es ja eigentlich sehr selten in diesem Land vorkommt.
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09.06.2006 05:50 Uhr von fierce snake
 
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Alle wollen was wissen, aber keiner ist informiert!

@alexolaf: 1991 wurden in Thailand 272 634 Malariafälle offiziell gemeldet und steht an der Spitze der klassischen Infektionskrankheiten!

Malaria kommt nach wie wie vor in ALLEN Grenzgebieten zu Burma, Laos, Kambotscha und Malaysia vor. Lediglich die Touristenzentren und Grossstädte(@Umgebung) sowie das Isaan sind malariafrei!

Das thailändische Rote Kreuz rät zu KEINER MEDIKAMENTÖSEN VORBEUGUNG gegen Malaria, da die Erreger in verschiedenen Gegenden Resistenzen gegen die Medikamente aufweisen und somit eine sinnvolle Medikamentation NICHT MÖGLICH IST! Geraten wird zu konzequenter Anwendung von Repellents und den Gebrauch des Malarianetzes nach Einbruch der Dämmerung (Anopheles ist dämmerungs- und nachtaktiv). Sowie beim Auftreten von hohem Fieber sofort ein Krankenhaus aufzusuchen. Dort kann man u.U. den bzw die Erreger bestimmen ( Infektionen mit mehreren Erregertypen sind häufig!) und weiss gegen welche Medikamente sie nicht resistent sind.

Alles andere ist Mist und wird auf vielen Webseiten zum Thema Tropenmedizin von selbsternannten Fachleuten falsch wiedergegeben.

Quelle meiner Information: Wilde, H., Sitprija, V. und Hiatt, E. L.:The Thai Red Cross Society: Guide to healthy living in Thailand, 1994, ISBN: 974-583-740-7

Über die Intelligenz der Verstorbenen möchte ich mich nicht äussern, sie könnte sonst zensiert werden. Habe genug von ihrer Sorte in Bangkok und Chiang mai getroffen.
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09.06.2006 08:47 Uhr von zenon
 
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die ist dann auch vor lauter Blödheit gestorben - wer da nicht zum Arzt geht braucht sich hinterher auch nicht zu ärgern daß er tot ist.
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09.06.2006 17:36 Uhr von alexolaf
 
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fierce snake: ich habe nur die Information aus der Quelle, da wird geschrieben das die Ansteckungsgefahr in Thailand gering ist. Aber wir wissen ja, dass nicht alles stimmt, was in der Quelle steht...
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11.06.2006 04:31 Uhr von ladym.
 
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Tragisch aber wenigstens ist sie nun befreit von allen Sorgen..wenn man den dies als Trost überhaupt benennen kann. Für die Angehörigen schlimmer als für die befreite Seele.
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11.06.2006 06:29 Uhr von fierce snake
 
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@alexolaf , dann wäre es deine Aufgabe als "guter Webreporter" gewesen, dies als solches kenntlich zu machen. z.Bsp. mit der Formulierung "gemäss Quelle soll das Ansteckungsrisiko....". Aber lassen wir die Haarspaltereien. Mein Kommentar war nicht als persönlicher Angriff gedacht.

Habe mir mal die Quelle angeschaut. Grauenhaft, voller Fehler. Wenn die Reporter von n-tv korrekt zitiert haben, dann möchte ich nie in diesem Tropeninstitut behandelt werden.

Gruss

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