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ATI-Grafikkarten für Physik-Berechnung genutzt

Auch ATI zeigt nun, dass man Grafikkarten für die Berechnung von physikalischen Modellen benutzen kann. Auf der Computex wird dazu die Software "HavokFX" benutzt, die schon Konkurrent Nvidia im März für Demonstrationen benutzt hat.

Havok ist ein Spezialist, wenn es um Physik-Berechnungen in Spielen geht. Man möchte solche Berechnungen nun auf Grafik-Prozessoren auslagern, da diese eine größere Leistung als die PC-CPU haben. So ist z.B. realistischer Rauch möglich.

ATI empfiehlt, einen Rechner mit zwei Grafikkarten auszustatten, eine Highend-Karte für die Grafik, eine Midrange-Karte für die Physik. Mit einer X1600-Karte würde z.B. die Physik-Karte von Ageia übertroffen. Auf der Messe sind drei Karten im Einsatz.


WebReporter: killozap
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Grafik, Grafikkarte, Physik, ATI, Berechnung
Quelle: www.heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2006 13:04 Uhr von killozap
 
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In der News steht noch einiges mehr, ATI will 15 mal schneller als NVidia bei Kollisionsberechnungen sein...
Über die Physik-Karte hatte ich vor einiger Zeit eine News geschrieben, die war Hölleteuer, die Firma wird jetzt wohl arge Probleme bekommen, wenn die Graphikkarten wirklich so viel leisten können.
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07.06.2006 14:05 Uhr von Daisenso
 
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Klingt gut: Denn die Physikkarten sind ja noch viel zu teuer!!

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