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Daten-Diebstahl in den USA gefährdet nationale Sicherheit

Ein Angestellter des amerikanischen Ministeriums für Kriegsveteranen hatte sich Anfang Mai einen Laptop mit den Daten von 2,2 Millionen Militär-Angehörigen stehlen lassen, das sind 80 Prozent des gesamten aktiven militärischen Personals der USA.

Ursprünglich war nur von Veteranen die Rede gewesen, aber nun stellte sich heraus, dass die Daten und Adressen auch die im Dienst stehenden Soldaten betreffen. Die US-Regierung und Sicherheitsexperten sind bestürzt.

Noch hätte es zwar keine Hinweise auf den Missbrauch dieser Daten gegeben, aber Interessierte könnten die Wohnorte der Soldaten herausfinden. Der Angestellte hatte den Rechner illegal mit nach Hause genommen, er wurde entlassen.


WebReporter: snickerman
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Sicherheit, Gefahr, Diebstahl, Daten
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2006 11:16 Uhr von snickerman
 
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Aua, das tut weh! Eine Sicherheitskette ist nur so viel wert wie ihr schwächstes (dümmstes?) Glied, Terroristen weltweit würden alles geben, um diese Daten in die Hände zu bekommen!
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07.06.2006 11:55 Uhr von killozap
 
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Es ist unverantwortlich, eine solche Datenbank auf einen Laptop zu packen.Sowas gehört Online ins Internet, für jeden zugängig! :)
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07.06.2006 12:22 Uhr von cerealdeath
 
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wenn der dieb nichts davon weiss wär ich sogar bereit ihm das teil für 100 riesen abzukaufen (wenn ich soviel hätte) mit dem wissen noch mehr geld bei den passenden personen dafür zu kassieren.

sehr unverantwortlich

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