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Polnische Regierung plant, Patriotismus als Schulfach einzuführen

Die polnische Regierung plant offenbar, die Vaterlandsliebe als Schulfach einzuführen. Das Vorhaben bestätigte Erziehungsminister Roman Giertych.

Die polnische Landesgeschichte zu kennen, sei nicht genug, meinte ein Vertreter der Partei der nationalistischen Liga Polnischer Familien (LPR). Die Schüler müssten auch "im patriotischen Geist erzogen werden".

Die nationalkonservative Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) stellt den größten Anteil der Regierungskoalition. Auch sie sprach sich für das neue Schulfach aus. Polen müsse "stolz auf die polnische Geschichte und Tradition sein", so ein Politiker.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Schule, Regie, Patriot
Quelle: n-tv.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2006 21:52 Uhr von no_trespassing
 
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Eine interessante Entwicklung und besonders für diejenigen relevant, die immer proklamieren, daß Vaterländer in Zeiten eines zusammenwachsenden Europas an Bedeutung verlieren würden.

Ich würde sagen, eine gegenläufige Entwicklung ist zu beobachten, gerade im Osten.
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06.06.2006 22:39 Uhr von Pattern
 
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Das: könnte daran liegen, dass die Auswanderungszahlen dort seit 50 Jahren annähernd gleich hoch ist. Seit EU-Beitritt erlebt jedoch auch die polnische Wirtschaft ein wenig Aufschwung. Nur zu verständlich, dass die Landesväter ihre "Kinderchen" behalten möchten.
Hoffentlich geht der Schuss nicht aber nach hinten los und bietet Nährboden für Extrem-Gesinnte.
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06.06.2006 22:53 Uhr von kryptek
 
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Mhhh Ne kleine Prise davon wäre bei uns auch nicht schlecht...aber dann sind wir ja gleich wieder die bösen Nazis...*heul*^^Mal ehrlich,sowas wär mal was,denn welches Schulkind weiß denn heute noch die Nationalhymne oder etwas von deutscher Geschichte?
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06.06.2006 22:54 Uhr von kryptek
 
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Mhh Ne kleine Prise davon wäre bei uns auch nicht schlecht...aber dann sind wir ja gleich wieder die bösen Nazis...*heul*^^Mal ehrlich,sowas wär mal was,denn welches Schulkind weiß denn heute noch die Nationalhymne oder etwas von deutscher Geschichte?
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06.06.2006 23:16 Uhr von Ali_Mente
 
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Würde ja schon reichen wenn die Kiddies Berlin auf einer Landkarte finden würden, oder wie bei TV Total zu sehen war, Deutschland auf einer Europakarte nicht mit Frankreich verwechseln würden.

Aber solange das Runterladen von Handylogos noch läuft wie geschmiert besteht wohl auch kein Handlungsbedarf ;)
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06.06.2006 23:23 Uhr von Gantz
 
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Polens Geschichte? Naja, Polen war immer für einen Krieg gut...
Ich hatte die Geschichte Polens im Unterricht. *gähn* Es war immer Schlachtfelt für andere Großmächte. Ob Preussen und Russland oder auch mal Frankreich...
Man is das toll...
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06.06.2006 23:51 Uhr von Borgir
 
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ähhhmmm: wie früher in der udssr. dachte solche zeiten wären vorbei. stell sich mal einer vor, wir würden so ein fach einführen...da wäre der aufschrei in der ganzen welt riesig...
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07.06.2006 00:06 Uhr von Klofrau Melissengeis
 
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Patriotismus anerziehen? Als würden manche wirklich niemals aus der Geschichte lernen...

Wahrer Patriotismus ist nichts, das man anerziehen kann, im Gegenteil, es ist die verdammte Pflicht eines jeden Kindes, sich kritisch mit dem eigenen Land auseinanderzusetzen und darauf sein Verständnis aufzubauen. Dabei sollte man dem Kind helfen, und es nicht von Anfang an mit einer "Toll, nicht?" Doktrin zumüllen.
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07.06.2006 00:21 Uhr von shadow#
 
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wundert das jemanden? dass sowas passieren würde, war doch eigentlich schon klar als kaczynskis partei bei den letzten wahlen punkten konnte.

@ekpyrosis
passt schon.
die nationalhymne sollten die lieben kleinen aber trotzdem lernen, sonst blamieren sie sich wenn sie später mal fußballer oder popstar werden ;-)
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07.06.2006 03:52 Uhr von STN
 
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EU Patriotidmus das währe doch mal was. Aber da man selbst in der Schule die EU nur kurz "erwähnt" wird das nichts.
Ach...wer von euch hat die EU Verfassung gelesen? Na?? Ich schätze mal keiner.
Das die EU fast in allen Bereichen mehr zu sagen hat als die Bundesregierung ist auch nicht sehr vielen bewusst.
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07.06.2006 04:18 Uhr von Götterspötter
 
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Na dann geben wir den Polen mal ein ....: **Standing ovation**....... :)

*******

Ich "schnackel" auch schon ständig mit der Heidi unser Bürgermeisterin - hier in unserem schönen Wiedenborstel, Kellinghusen - Kreis Steinburg bei Itzehoe in Schleswig-Holstein, daß wir dringend als Haubtfach Patriotismus in unserer Dorfschule einführen müssen.

Ja - ja ....unser Heidi ....die hat mit einer Mehrheit von 100% bei der letzten Wiedenborsteler Wahl gewonnen und ist jetzt unser Bürgermeisterin.
Der Max-Willhelm war sich zuerst nicht ganz sicher, ob er die Heidi auch wählen wollte, aber nachdem wir Ihn 2 Tage im Heu-schuppen eingesperrt hatten, ist er zur Vernunft gekommen.

Ja Ja ... Uns heide .......
Gleichberechtigung wird hier ganz gross geschrieben .... Immerhin sorgt unser Heidi ja alle 5 Jahre für einen neuen Bürger damit unser wichtiges Volk nicht ausstirbt. Als nächstes bin ich dran - und ich hoffe das mir die Heidi dann einen Sohn zeugt. Ich kann ja nicht mehr so viel auf dem Feld arbeiten, weil ich seit letztem Winter dieses Reissen im Bein habe und brauche da bald mal dringend Hilfe ...

Aber das mit dem Patriotismus-Unterricht werd ich nochmal der Heidi sagen, das wir das machen .....
Es ist doch auch echt wichtig, das die 6 Einwohner von Wiedenborstel mehr über die Geschichte von Wiedenborstel lernen und die Bedeutung von Wiedenborstel auf die globale Entwicklung von Europa und Asien. Ohne Uns Wiedenborsteler wäre doch Europa und die EU niemals so gross geworden und der Euro hätte sich niemals gegen den Dollar durchsetzten können. Ja ... Ja .... Wir Widenborsteler wird sind schon toll .....

Auch sollte sich Deutschland und Europa mal ein Beispiel an uns Wiedenborstelern nehmen !!
Wir haben hier Vollbeschäftigung und auch unsere Gastarbeiter der Johann-Maik, der immer mit den Rad aus dem benachbartem Kuhberg angefahren kommt und der unsere Hildegart immer beim Unkraut-jätten hilft, hat sich hier gut integriert und hat schnell unsere Sprache gelernt. War am Anfang nicht so einfach mit dem Johann-Maik, aber nachdem im der Hans-Peter eins mit dem Besen übergezogen hat, paukt der jetzt ganz dolle 3 Stunden auf dem Dorfplatz unsere Kultur und Sprache. Weil sowas lassen wir gar nicht erst einreissen - gelle ......

Auch sollten die Bevölkerung von Wiedenborstel mehr über die Kultur von unserem schönen 5 km2 grossem Staatsgebiet erfahren und wie wichtig das global gesehen ist.
Wir haben auch schon die Angie Merkel aus Berlin eingeladen und wollen Ihr vorschlagen, damit unsere Leitkultur auch in Berlin und Brüssel eingeführt wird. Denn unsere florierende Wirtschaft und die Ordnung die wir hier haben gibt uns ja das Recht dazu und sollte ein strahlendes Beispiel für Deutschland und Europa sein. Das kann man sofort sehen wenn man über unseren Dorfplatz geht - das hier alles noch in Ordnung ist und alle ganz brav sind....... und damit das auch so bleibt, hat die Heidi den Michel - unsern Wachmann - einen ganz grossen Knüppel vom Birnbaum abgesägt und damit sorgt der für Ruhe und das niemand hier was macht was die Heidi nicht will.

Beim täglichen gemühtlichen Beisammensein - bei der Hildegart in der "guten Stube" stimmt der Hans-Peter immer unser "Lied" an -
"Wiedenborstel - Weidenborstel
du schönstes Land auf Gottes Welt .....
Du stolzes Land seist einzig Paradies auf Erden
Wird bald jeder Winkel sein - weit und breit wie Wiedenborstel ......... "
.... da wird mir immer ganz warm im Herz und stolz richte ich meinen Blick zum Himmel ........*sniff

Heil dir .... Wiedenborstel .......

***zyn off
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07.06.2006 07:27 Uhr von webschreck
 
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Ich bin in einer Generation: großgeworden, in der es noch Patriotismus gab. Er wurde uns nicht anerzogen, sondern vorgelebt! Das war eine Zeit, in der jeder in Deutschland noch eine Chance hatte, etwas auf die Beine zu stellen und auch damit zu leben. Ja, ich war wirklich stolz, Deutscher zu sein. UND HEUTE SCHÄME ICH MICH DAFÜR! Nicht für meinen Stolz von früher, sondern für das Deutschland von heute!!! Von Patriotismus keine Spur mehr. Weil bei jeder Bewegung, die hier unternommen wird, so viele Knüppel durch die Luft fliegen, daß es besser ist, einfach auf dem Boden liegen zu bleiben, um nicht erschlagen zu werden. An dieser Einstellung könnten auch wer weiß wie viele 1000 Kurse "Deutscher Patriot werden" nichts mehr ändern, wenn sich nichts ändert, was das Patriotdasein förderlich ist. Hier wird aber auch alles dafür getan, um das im Keim zu ersticken. Es könnte da ja einer sein, der noch etwas erreicht, was andere für unmöglich halten. Wäre das nicht so, gäbe es Millionen von Arbeitsplätzen mehr, undzwar in Firmen, die auch wirklich sicher sind. Wenn ich mich heute umsehe, finde ich nichts, aber auch gar nichts, auf was ich hier noch stolz sein könnte. Und erst recht nichts, wofür ich mir den Buckel krumm machen kann. Selbst in der Politik wirst Du nur verheizt, die Früchte tragen aber Deine "Förderer" nach Hause.

ICH BIN DEUTSCHLAND NEIN DANKE!
ICH BIN PATRIOT NEIN DANKE!
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07.06.2006 08:11 Uhr von vorlons world
 
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bah, wer bei uns
- patriotismus zeigt
- die Deutsche Fahne vor dem Haus hängt (bei den Amis üblich)
- die Deutsche Hymne laut singt (zB zuhause bei offenem Fenster, wenn´s die Nachbarn hören können)
- Klamotten mit unseren Farben trägt (ausser jetzt bei der WM)
und es gibt noch viel mehr aufzuzählen- wird sofort als Nazi oder Rechter abgestempelt... bei uns könnte man dieses Fach nicht einführen, denn es wäre ja illegal- wenn nicht sogar verboten... krank...
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07.06.2006 08:39 Uhr von Bjoern68
 
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Gute Idee: So etwas ähnliches sollte es in Deutschland auch geben. Schluss mit dem Nazi gequatsche, die zeit ist vorbei. Deutschland braucht meiner Meinung nach wieder einen Nationalstolz der aber auf andere grundlegende Tatsachen beruht. Vor allem weg mit dem Ausländerhass. Die WM macht es gut vor...

Die Welt zu Gast bei Freunden und das sollte auch so sein...
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07.06.2006 11:49 Uhr von rtyler
 
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@Klofrau: kürzer und besser konnte man es nicht ausdrücken.....
Je mehr Globalisierung um so mehr werden wir es brauchen
aber ich frag mich wieviele das noch verstehen?
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07.06.2006 14:37 Uhr von jothaka
 
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ähm ich bin aber Thüringer und kein Deutscher. Oder noch besser ich bin ´ne Gersche Fettgusche. Ich will endlich Geraer Patritismus an Geraer Schulen haben. Nur wer ein Geraer Patriot ist, ist es Wert ein Mensch zu sein. Ich als Geraer habe die Welt verändert: Ich bin stolz auf Hertie, das habe ich als Geraer gegründet. Ich bin stolz auf die Geraer Rostbratwurst oder besser Roster, die habe ich erfunden. Ich bin stolz auf den Geraer Stadtbrand von 1400 und. ich habe ihn gelegt... ähm ja ok. Ich bin stolz auf Otto Dix, auf Wolfgang Tiefensee, ich als Geraer habe sie gezeugt.... :-p

Mein Got wie peinlich ist denn dieses Patritismusgeschwafel. Ich bin Deutscher, weil ich zufällig im Bezirk Gera der DDR geboren wurde. Bin ich nun gebürtiger Thüringer, Länder gab es ja nicht in der DDR, bin ich Deutscher, und ja welcher? Man kann doch nur Stolz auf was sein, was man selber geschaffen, geleistet hat. Auf etwas Stolz zu sein was man quasi zufällig bekommen hat ist ja wohl schwachsinn, Etwas lokalpatrotismus ist ok. Aber mir würde doch nie einfallen die deutsche Nationalhymne zu singen? wozu? Es ist ein Lied, Nicht mal besonders schön, mehr nicht. Ich definiere mich doch nicht als Deutscher per Lied und Flagge. Ich definiere mich als deutscher per Kultur und Sprache. Damit bin ich als deutscher überall in der Welt erkennbar und fertig. Ländergrenzen sind zufällig und haben nichts mit den Bewohner zu tun, deswegen kann ich auch nicht einen Nationalpatritismus ausüben.

Um mal zurück auf Gera zu kommen: Gera hätte auch Sächsisch oder Anhalterisch werden können, es war purer Zufall das es halt Thüringen wurde. Vorher waren wir nämlich Quedlinburg zugehörig LOL..
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07.06.2006 14:40 Uhr von vorlons world
 
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mein vorschlag! alle, die nicht stolz sind, deutsche zu sein, können es ja bleiben lassen und AUSWANDERN !!! ihr wisst gar nicht was ihr an Deutschland habt, ein leben im kommunismus- im ostblock wäre das richtige für euch !!! am besten im ehem. rumänien oder bulgarien - möglich vor 20 Jahren... unterhaltet euch mal mit betroffenen, da werdet ihr euer heimatland mit ganz anderen augen sehen... typisch, wenn´s einem zu gut geht, macht er alles schlecht was ihm gut tut... echt krank...
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07.06.2006 14:52 Uhr von jothaka
 
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@vorlons world: Erstens: gab es noch nie ein kommunistisches Land in der Geschichte

Zweitens: Nur weil man keinen Nationalpatriotismus auslebt, heißt das noch lange nicht, dass man sein Land nicht mag oder gar das man es haßt. Aber Deine Argumentation zeigt schon wer der Herr deines Geistes ist. Nurrr ein Patritischerrrr nationalgesinnterrrr Deutscherrrr, ist ein guterrr Deutscherrrr.
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07.06.2006 15:09 Uhr von snickerman
 
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Na super! Dank des Kommunismus wurde die notwendige Phase der Diskussion und des Selbstfindungsprozeses übersprungen und nun machen sie da weiter, wo sie davor aufgehört haben...
Und die katholische Kirche ist da auch nicht gerade eine große Hilfe...
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07.06.2006 15:36 Uhr von LiFe2sHorT
 
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epokrysis: Bleib auf der Linken und vergammel dort, danke.



1. Man muss nicht etwas selbst geleistet haben, um darauf stolz zu sein. Es gibt nicht nur das innere, sondern das kollektive Selbstwertgefühl. Wenn jemand sagt, "Deutschland ist scheiße", so trifft einen Deutschen (dich wohl eher weniger) das, denn er ist Deutscher. Heißt, seine Leistung liegt nicht in einem einzelnen, überragenden Moment, sondern einfach weil er seine Arbeit verrichtet ist er ein Teil des Ganzen. Die gemeinsame Leistung der Deutschen steht dann im Vordergrund, und das betrifft dann ALLE Deutschen. Deshalb kann auch jeder Deutsche, der von sich behaupten kann, etwas zu leisten, stolz auf sein Land sein.

2)
Ich bin jeweils Teil einer Gesellschaft, für die ich etwas leiste, also bin ich darauf stolz. Und weil ich weiß, das wir alle gemeinsam etwas Leisten, bin ich auf meine Landsleute / mein Land stolz.
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07.06.2006 16:44 Uhr von vorlons world
 
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zum Stolz: @jothaka
dieser ist mir nicht angeboren- bin eigentlich in rumänien geboren und habe da meine kurze kindheit verbracht.

@ekpyrosis
ich arbeite hier, zahle meine steuern (mit denen was angefangen wird), und ich verändere schon alleine mit meiner anwesenheit hier etwas. das mit den imaginären Staatsgrenzen- die SIND da, probier mal als zb albaner die staatsgrenze zu überqueren.

solltest du zufällig mal die deutsche geschichte durchgelesen haben, würdest du anders darüber denken. aber nein, man lässt sich leichter von irgendwelche politiker beeinflussen- die eigentlich deutschland vertreten sollen. alleine die leistung, die nach dem zweiten weltkrieg vollbracht wurde, ist schon erstaunlich. sicher, das haben andere länder auch hinter sich, aber die sind eine andere nation.
ich könnte noch länger weiter machen, es hat aber leider keinen sinn- solche ignoranten lassen sich halt nicht eines besseren belehren. (wir sollten uns ein beispiel an das amerikanische patriotismus nehmen, das würde uns alles das selbstbewustsein verbessern!)

und nein, ich bin kein rrrechterrr... quatschkopf...
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07.06.2006 17:08 Uhr von jothaka
 
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@vorlons world: Am amerikanischen Wesen soll die Welt genesen "ROFL" "gröhl", ich pack schonmal die Bibel in meinem Rucksack, streiche meine Allgemeinbildung aus meinem Gehirn und laufe die deutsche Natianalhymne singend und die Bundeshenne auf der Flagge durch die Straße. Und wehe jemand tritt auf die Flagge, oder sie berührt den Boden oder zeigt beim Singen der Hymne irgendeinen Nippel oder singt falsch. 100 Rosenkränze sowie Intensivbeschallung : DEUTSCHE SIND DIE BESTEN. NUR EIN DEUTSCHER IST EIN GUTER MENSCH.

Zeige mir bitte ein Beispiel in der Weltgeschichte in der so ein Patriotismus, wie er in den USA herrscht etwas Gutes geschaffen hat?,auch für die nicht Einheimischen!!!
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07.06.2006 17:33 Uhr von Big-Sid
 
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lol: wie lächerlich. So eonen scheiß hab ich noch nie gehört. Die spinnen, die Polen.
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07.06.2006 17:43 Uhr von vorlons world
 
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wie man sieht: haben manche aufgehört zu denken...
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07.06.2006 19:11 Uhr von miraculi
 
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@ekpyrosis & jothaka: Wenn ihr Beiden davon überzeugt seid, dass ihr zufällig hier geboren wurdet, dann erzählt "dieses Wunder" doch einmal euren Eltern - ich bin gespannt ;-)

Andererseits, wenn ihr hier von Patriotismus / Nationalstolz sprecht wie von etwas völlig Unwichtigem, dann sollte es euch auch eigentlich auch nicht schwerfallen, wenn ihr eure NICHT vorhandenen Wurzeln hier leicht entfernt und ein paar Jahre / Jahrzehnte im Ausland verbringt, um zu sehen, wie dieses Thema in anderen Ländern empfunden und umgesetzt wird.


Tipp:
Bewegt einfach mal euren Ar... einmal raus aus eurer (so viele können es gar nicht sein ...) jahrelang vertrauten und gewohnten Umgebung, lasst all eure Verwandten und Bekannten hinter euch und "versucht" einmal in einem andere Länder, deren Sitten und Gebräuche und deren Gesetze und gegenseitigem Umgang miteinander kennzulernen.
... und nicht nur eure Theorien hier darüber zu verbreiten, sondern dies in der Praxis auch unt Beweis zu stellen.

Als eines der ersten Länder die ihr dabei unbedingt kennen lernen solltet und versuchen MINDESTENS 1 Jahr dort zu leben, würde ich euch Österreich empfehlen, welches den "Vorteil" bietet, ein Land mit einer gemeinsamen und damit ähnliche Vergangenheit wie Deutschland zu haben.

Das zweite Land das ich als empfehlen würde, wäre die Schweiz, welche weder politisch noch militärisch so "vorbelastet" ist wie Deutschland oder Österreich.

Als drittes Land würde ich die Niederlande vorschlagen, welches eine ganz andere Kultur und gegenseitigen Umgang miteinander hat.

Als letztes Land auf eurer Europa- / Nationalstolz-Tour steht in jedem Fall England - nicht Großbrittanien - um deren Sichtweise AUF Deutschland einmal am eigenen Leib kennzulernen.

Je nach Lust & Laune, könnt ihr ja anschließend noch eines oder mehrere Länder der EU-Osterweiterung kennenlernen.


Alle Länder sind direkte Nachbarn von Deutschland und daher relativ schnell zu erreichen.
In sämtlichen Länder - ausser England - spricht man "größtenteils" deutsch, oder versteht unsere Sprache zumindest größtenteils relativ gut. Deshalb dürfte ein erster Kontakt zu den jeweiligen Bewohnern jener Länder sicher nicht schon an der Sprache scheitern.

---

Danach kommt wieder und berichtet hier im Forum, was ihr alles in diesen Ländern kennengelernt habt, wie z.B.:
Deren Nationalstolz, der gegenseitige Umgang miteinander - und mit deren Ausländer, ihre Lebensart und -Qualität, deren Umgang mit der eigenen Geschichte u.v.a. mehr.


Bis zu dem Zeitraum, bis ihr "diese Tour" NICHT beendet habt, könnt ihr hier oder anderswo noch so viel Heißluft über das Thema Patriotismus und Nationalstolz verbreiten wie ihr wollt.
Glaubwürdig werden eure Argumente mMn erst ab dem Zeitpunkt - wenn überhaupt - ab dem ihr dies alles auch persönlich(= am eigenen Leib) selbst "vorgelebt" und erst dann entsprechend über dieses Thema nicht nur theoretisch hier darüber mitreden und argumentieren könnt.

Bis dahin seid ihr Beiden für mich zumindest nicht mehr als Heißluftbläser - den meisten "Damen und Herren" in Berlin nicht unähnlich.

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