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Russland: Heftige Kritik beim Kongress des Weltzeitungsverbandes

1.700 Delegierte, Zeitungsverleger wie Redakteure, aus 110 Ländern haben sich in Moskau zum Jahreskongress des Weltzeitungsverbandes getroffen. Dabei rügten sie den geringen Einfluss der Presse in Russland und die Einflussnahme vom Staat.

Die meisten russischen Medien seien ohne Zahlungen von außen nicht überlebensfähig und deshalb nicht frei, ihre Meinung zu äußern, viele andere direkt oder indirekt unter Staatskontrolle. Ein Beispiel sei der Gazprom-Konzern, der mehrere Medien besitze.

Während die Verleger auf einen kritischen Dialog setzten, lobte Russlands Präsident Putin die bei ihm herrschenden liberalen Gesetze, doch von den kritischen Äußerungen berichteten die russischen Sender nichts.


WebReporter: snickerman
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Kritik, Kongress
Quelle: www.tagesschau.de

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06.06.2006 11:18 Uhr von snickerman
 
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Den letzten Satz der Quelle empfehle ich hiermit allen, die ernsthafte journalistische Arbeit leisten wollen, lasst Euch nicht unterkriegen, manchmal muss das Volk halt auch gezwungen werden, sich mit der Realität auseinanderzusetzen, eingelullt wird es sowieso schon zuviel!

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