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Indien: Monsun forderte bislang über 160 Tote

Der dieses Jahr früher als gewöhnlich einsetzende Monsun, der Ende Mai begann, hat in Indien bis jetzt mehr als 160 Menschen das Leben gekostet. Allein im Bundesstaat Orissa seien innerhalb von drei Tagen 15 Personen Blitzschlägen zum Opfer gefallen.

Unwetter und Erdrutsche infolge der starken Regenfälle zerstörten im Bundesstaat Uttar (Nordindien) etliche Gebäude, unter denen auch Menschen verschüttet wurden. Insgesamt sind schon acht von den 35 indischen Bundesstaaten vom Monsun betroffen.

Der Monsunregen beginnt jedes Jahr im Normalfall im Juni und hält dann bis zum September an, er fordert dabei regelmäßig mehrere hundert Todesopfer.


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WebReporter: The_Nothing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Indien, Monsun
Quelle: www.n24.de

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05.06.2006 23:19 Uhr von The_Nothing
 
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Eigentlich ein normales Naturschauspiel und dennoch jedes Jahr aufs Neue eine Ausnahmesituation für etliche Menschen, denen die Regenzeit zum Verhängnis wird.

Aber mehr als 160 Tote bereits innerhalb von etwas mehr als einer Woche, das ist denke ich ungewöhnlich.

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