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Griechenland: Suche nach möglichem elfjährigen Mordopfer geht weiter

In der Stadt Veria (Nordgriechenland) sollen fünf Jugendliche, die zwischen elf und 13 Jahre alt sind, einen Elfjährigen ermordet haben. Die Tat geschah schon vor einiger Zeit, seit Anfang Februar wird der Junge vermisst.

Obwohl die Fünf den Mord bisher nicht gestanden haben, gaben sie jedoch exakt an, wo sie die Leiche abgelegt haben. Sie wollen den Toten in einem Keller eines nicht bewohnten Gebäudes verbuddelt haben.

Doch das Haus wurde mittlerweile abgerissen, dadurch werden die Sucharbeiten erheblich behindert. Rettungskräfte sind mit Spürhunden und Baggern vor Ort. Bisher konnte die Leiche jedoch nicht entdeckt werden.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Griechenland, Suche, Grieche
Quelle: www.n-tv.de

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04.06.2006 13:02 Uhr von webschreck
 
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Was soll der Scheiß? Was ist denn ein mögliches Mordopfer? Es gibt nur ein Mordopfer oder aber keins!

Es werden andere Kinder schon viel länger vermißt, und dennoch kann niemand von Mord sprechen, solange der nicht bewiesen worden ist, zum Beispiel durch das Auffinden einer Leiche.

Deswegen ist es im Fall der Peggy Knobloch auch so kurios, daß jemand wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden ist, obwohl nirgends bekannt ist, wo sich das Mädchen (inzwischen junge Frau!) aufhält. Obwohl es immer wieder Hinweise in Richtung Türkei gibt, wurde der "Mörder" verurteilt.

Solche Meldungen wie diese hier untermauern einen derartigen Irrsinn auch noch. Nach Peggy wird auf der Internetseite der bayrischen Polizei auch nicht mehr gesucht, ihr "Mörder" sitzt ja schon! Dabei darf die Hofffnung erst aufgegeben werden, wenn wirkliche Fakten vorhanden sind!

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