03.06.06 16:51 Uhr
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Trotz Tirols Zurücknahme: Freistaat Bayern will Braunbär noch immer töten

Obwohl Anton Steixner, der Agrarlandesrat von Tirol, den Befehl zum Abschuss des Braunbären "JJ1" zurückgezogen hat, will die Landesregierung des Freistaates Bayern weiterhin an ihrem Vorhaben festhalten und den ersten Bären seit 170 Jahren töten.

Roland Eichhorn (Umweltministeriumssprecher) erklärt: "Das Tier hat leider gelernt, dass Futter am leichtesten in der Nähe von menschlichen Siedlungen zu finden ist. Damit steigt von Tag zu Tag die Gefahr, dass ihm ein Mensch im Fluchtweg steht."

Da "JJ1" mit der Röhrenfalle nicht gefangen werden konnte, sollen nun Experten aus Finnland mit Bärenhunden zusammen mit einem österreichischen Betäubungsspezialisten helfen, den Bären zu fassen. Doch auch am Freitag war "JJ1" nirgends zu sehen.


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WebReporter: FleurMia
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bayern, Bayer, Tirol
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2006 16:31 Uhr von FleurMia
 
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Ich hoffe immer noch dass es ihnen endlich gelingt der Bären zu fangen ohne ihn gleich umzubringen... es wär wirklich ein Armutszeugniss, wenn wir den ersten bayrischen Braunbär auf freiem Fuss umbringen "müssten"..
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03.06.2006 17:24 Uhr von saron_21at
 
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Bayrischer Braunbär? Wenn man die Geschichte näher kennt, weiss man auch dass der Bär aus Südtirol stammt, somit ist nix mit bayrischer Bär ;-)

Aber wir hier in Österreich nehmen Ihn jederzeit gerne auf, bevor das deutsche Erschießungs-Kommando Ihn findet.
Schließlich sind wir es die Ihm seinen Lebensraum rohden und somit seine Existens-Grundlage zerstören. Von mir aus könnte man den Bären ein riesiges Areal zur Verfügung stellen, die haben eben auch ein Recht zu leben.
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03.06.2006 17:31 Uhr von Bundespropagandamin.
 
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Wollen die jetzt jedes mal, wenn Bären in Deutschland gesehen werden, auf die Jagd nach ihnen gehen? Die Wölfe, die viel hässlicher sind wollen sie haben und geben für ein paar Autobahnen und Wölfe im Osten 1.000.000.000.000€ aus aber wenn etwas von alleine zurück kommt, so muss es erlegt werden. Vielleicht ist es auch wahr, dass der Bär aus privater Haltung kommt. In diesem Fall sollte der Besitzer zur Rechenschaft gezogen werden für alles, was der Bär anrichtet. Der Bär darf dennoch nicht erlegt werden, damit der Typ das gesamte Leben des Bären zahlt.

Bis dann
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03.06.2006 21:20 Uhr von bloody_soul
 
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können die nich den bärem betäuben und den in nen tierpark schaffen wenn der ja ach so gefährlich is und man ihn unbedingt beseitigen will?
da heult man rum,dass einige tiere nichtmehr in deutschland leben und wenn sie wieder da sind,dann sollen sie erschossen werden...na super...
und die menschen vor 300 oder 400 jahren mussten auch mit den bären leben.daran wird die menschheit wohl nich aussterben.
und wer meint,sich dem bär in den weg stellen zu müssen oder ihn streicheln zu müssen oder sonstwas der sollte wegen doofheit erschossen werden ;)

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