02.06.06 22:40 Uhr
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Aidsbekämpfung: UNO stellt bis 2010 dreimal mehr Geld zur Verfügung

Jährlich 16 bis 18 Millionen Euro wird die UNO zur Bekämpfung von AIDS bis 2010 ausgeben. Das ist dreimal so viel wie bisher. Der UNO-Generalsekretär, Kofi Annan, bezeichnet die Viruserkrankung als "die größte Herausforderung dieser Generation".

HIV-Infizierte sollen universellen Zugang zur "Vorsorge, Behandlung, Pflege und Unterstützung" haben. Heute Nacht wollen die UNO-Mitgliedstaaten eine Erklärung verabschieden. Sie konferierten drei Tage in New York zum Thema AIDS und HIV.

Allen schwangeren Frauen der Welt soll es ermöglicht werden, sich auf HIV testen zu lassen und alle sollen im Krankheitsfall AIDS-Medikamente bekommen. Aufklärung und der Rat, Kondome zu verwenden, soll die Viruserkrankung letztendlich eindämmen.


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WebReporter: Thothema
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, 2010, UNO, Verfügung
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2006 22:21 Uhr von Thothema
 
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Das ist wirklich wichtig. Vor allem dass a l l e Menschen, egal ob arm oder reich, die gleichen Möglichkeiten haben. Ob das allerdings allein mit Geld zu bewerkstelligen ist?
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02.06.2006 23:04 Uhr von Artemis500
 
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Es wäre wohl sinnvoller, allen Frauen einen Beruf zu organisieren mit dem sie ihren Lebensunterhalt finanzieren können.
Auch Prostituierte stecken sich oft mit Aids an, und die können es sich nicht unbedingt leisten ihre Freier zur Kondombenutzung zu zwingen.

Vorsorge ist besser und billiger als Nachsorge.

Alle Aufklärung bringt nichts wenn Menschen gezwungen sind sich zu verkaufen.
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03.06.2006 09:32 Uhr von Theassassin
 
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Is was dran: Da is schon was dran aber bei den heutigen möglichkeiten währe es ja vieleich möglich einen impfstoff herzustellen. Soll ja Fälle gegeben haben bei denen es eine "Selbstheilung" von AIDS gab, also muss es ja wohl eine möglichkeit zu bekämpfung geben.

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