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Berlin: Anklage wegen Missbrauchs der Urenkelin

In 360 Fällen zwischen April 2001 und März 2004 soll der angeklagte Stiefurgroßvater sich an dem anfangs zehnjährigen Kind vergangen haben. Die Anklage spricht von schwerem sexuellen Missbrauch. Das Mädchen ist heute 16 Jahre alt.

In einem gemeinsam bewohnten Mietshaus sollen sexuelle Handlungen bis hin zum Geschlechtsverkehr stattgefunden haben. Die Mutter sagte aus, sie habe nichts gemerkt und erst 2004 von den Taten erfahren.

Um die Familie zu schützen, habe sie aber lange geschwiegen. Details habe ihr Kind nicht schildern wollen, jedoch habe es Bilder gemalt. Auch habe die Tochter mehrere Suizidversuche hinter sich.


WebReporter: Big Jonas
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Missbrauch, Anklage
Quelle: www.e110.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2006 22:30 Uhr von Artemis500
 
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Das dürfte auch den letzten Pädophilieverharmlosern zeigen, wie schwer sexueller Missbrauch ein Kind schädigt.

Ich hoffe der Täter landet lebenslänglich im Knast.
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02.06.2006 23:05 Uhr von webschreck
 
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Da verstehe ich die Mutter nicht! Sie weiß seit 2 Jahren (!!!!!), daß ihr kind mißbraucht worden ist und schweigt, um die Familie (!!!!!!), aber nicht ihre Tochter (!!!!!!) zu schützen. Den Schutz hat hier ganz eindeutig die Tochter verdient, und sonst überhaupt keiner, schon gar nicht der Täter. Wenn eine Mutter stillschweigend mit ansieht, wie ihre Tochter deswegen mehrfach aus dem Leben scheiden wollte, gehört sie mit zu den Tätern. Schlimmer noch: Ich werte das als versuchten Mord. So wie die sich verhalten hat, gestehe ich ihr sogar zu, den Tod ihrer Tochter billigend in Kauf genommen zu haben. Wäre er eingetreten, hätte sich weiter schweigen und somit den Rest der Familie schützen können.

PFUI TEUFEL AUF EINE SO ARMSELIGE MUTTER!
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02.06.2006 23:13 Uhr von Artemis500
 
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Stimmt das ist echt armselig von der Mutter.

Aberr eigentlich klar...wenn die Mutter was taugen würde hätte das Kind schon vorher was gesagt.

In einer stabilen Familie kann sich ein Kind doch drauf verlassen, dass die Mutter ihm glaubt, oder der Sache zumindest nachgeht.
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03.06.2006 02:07 Uhr von Phoebe5035
 
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glücklicherweise: ist der angeklagte erst 59 jahre alt, hat also noch genug zeit, im knast über seine taten nachzudenken.

wenn der jetzt schon 75 wäre, dann würde er vielleicht nicht mal den prozess überleben.

aber mit knapp 60 ... ich hoffe der typ kriegt lebenslänglich und wird noch 100 jahre alt!
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03.06.2006 16:58 Uhr von luckyfred
 
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Solche Leute: gehören ins Gefängnis und nie mehr raus. Und das gilt hier auch für die Mutter!!! Furchtbare Untiere sind das - Menschen sind es wohl kaum.
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03.06.2006 19:31 Uhr von schackaa
 
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Ihr habt keine Ahnung was sowohl in der Tochter, als auch in der Mutter vorgeht. An Euren Reaktionen sieht man, dass Ihr (glücklicherweise) noch nie einem Fall von Kindesmißbrauch innerhalb der Familie begegnet seid.

Für einen Außenstehenden ist das immer alles schlimm und erschütternd. Aber wie geht es jemandem, der sowas in der eigenen Familie erlebt hat, und dem das Opfer verboten hat, etwas zu sagen?? Denkt mal darüber nach...

Gruß schackaa
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03.06.2006 20:18 Uhr von webschreck
 
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@ schackaa: Wenn die Mutter wirklich gesagt hat, sie wollte ihre Familie schützen, ist das gegenüber des eigentlichen Opfers mehr als armselig und als weiterer Mißbrauch zu werten. Durch das Wissen der Mutter hatte die Tochter doch nichts mehr zu befürchten! Ich schweige, mein Kind leidet und will sich mehrfach das Leben nehmen, und ich tue zwei lange Jahre immer noch nichts! Nee, das ist nun wirklich nicht zu verstehen und hat mit dem eigentlichen Mißbrauch nicht mal mehr entfernt was zu tun. Weil nämlich nicht mehr der Olle den Mißbrauch begangen hat, sondern die Mutter! Wenn ich soetwas erfahren würde, wäre der Täter am selben Tag im Knast, und da interessiert es mich überhaupt nicht, um wen es sich handelt. Die Mutter ist dazu da, um ihr Kind zu schützen und nicht diesen Triebtäter! die Hauptsache, schöne heile Welt, wenn´s denn nur meine ist. Wer so denkt, ist im Oberstübchen nun wirklich nicht mehr ganz sauber. Die Tochter, die übrigens genauso alt wie meine ist, hat mein ganzes Mitgefühl.
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03.06.2006 20:26 Uhr von schackaa
 
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@ webschreck: Wie gesagt, Du warst noch nie in der Situation. Sei froh darüber.

Um mal Klartext zu reden: Meine Schwester ist auch mißbraucht worden - vom Vater. Von ihrem fünften Lebensjahr an. Und sie hat sowohl meiner Mutter, als auch mir verboten, etwas zu sagen, weil sie sich sonst etwas antun würde. (Meine Eltern sind übrigens geschieden und meine Schwester hat erst etwas gesagt, als sie schon 17 war. Jetzt ist sie 20).

Und ich hatte schon als Jugendlicher (da war ich 13 ungefähr) das Gefühl, dass da was nicht stimmt und konnte es nie einordnen.

Scheiß-Situation. Ich kann meine Mutter zwar nicht leiden, kann ihr aber auch keinen Vorwurf machen...

Übrigens hab ich selbst zwei kleine Mädchen. Die wird mein Vater nie allein zu sehen bekommen!!!!!!!!

Gruß schackaa
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03.06.2006 22:42 Uhr von webschreck
 
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@ schackaa: Ich hätte mich nicht unter Druck setzen lassen, sondern meine Schwester sofort unter meine Fittiche genommen und den Vater unverzüglich in den Knast gebracht.

Ich bin als Kind zwar nicht mißbraucht, aber permanent mißhandelt worden. Als ich 15 war, habe ich mich das 1. Mal gewehrt und meinen Zeuger zusammengeschlagen. Danach wurde es um mich etwas ruhiger. Allerdings: Mein 15 Jahre jüngerer Bruder wurde nun das Opfer. Als ich das gesehen habe, habe ich dem Alten erneut die Fresse poliert. ich war so wütend, daß es mir egal war, ob er noch mal aufsteht oder nicht! Das waren die beiden einzigen Male, in denen ich Gewalt gegen einen Menschen angewendet habe!

Übrigens: Mein Zeuger starb vor 22 Jahren ganz alleine und ganz einsam. Niemand ist je an seinem Grab gewesen. Und zu meiner Mutter habe ich wegen der von ihr geduldeten Vorfälle seit 1974 (!!!) keinen einzigen Kontakt mehr, obwohl sie nur 18 km von hier entfernt wohnt. Mit solchen Menschen will und kann ich mich nicht identifizieren!
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03.06.2006 22:58 Uhr von necesite
 
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Beitrag: DAS IST ECHT EKELHAFT!

Ey, warum wird sowas einfach nicht das Geschlechtsteil entfernt... Kommentarlos...

Noch besser ist es eigentlich, so jemanden aus der Gesellschaft zu "entfernen". Aber gleich schreien wieder unsere Todesstrafengegner was von Menschenwürde. Dieser Parasit der Gesellschaft gehört ausgemerzt! Er hat seine Würde verloren, als er seine Schutzbefohlene geschändet und seelisch zerstümmelt hat!
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03.06.2006 23:06 Uhr von schackaa
 
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okay: ich sag nix mehr...

Gruß schackaa
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05.06.2006 01:22 Uhr von lifeforce.de
 
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knast ist keine gute lösung: sorry, aber wie lange möchtest du den im knast lassen? antwort: möglichst auf lebenszeit - dann blechen alle unschuldigen für ihn. schmeißt solche schweine in einen homo-knast...
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05.06.2006 21:40 Uhr von doreen2312
 
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naja: ich glaube für Vergewaltigung im Knast müssen die Leute nicht Homo sein. Denn wenn man Jahre nix hatte, nimmt man allet was einem angeboten wird.

Solche Leute für immer wegsperren. Denn ich kann es nicht mehr hören wenn irgend solche Psycholeute meinen, das einer von seiner "Leidenschaft" geheilt ist, und sich gleich nach der Entlassung sich das nächste Opfer holt.

Wenn ich was zu sagen hätte, würde ich diese Leute sowieso kastrieren. Aber das ist ja wieder unmenschlich. Doch eins vergessen manche Menschenrechtler oder wie die sich nennen. Die Opfer leiden ihr Leben lang unter sexuellen Missbrauch. Können keine vernünftige Beziehung führen und leben mit Depressionen bis hin zum Borderlinsyndrom.

Schnischna ab das Ding und wech für immer mit dem Opa. Und für das Mädel ne Therapie finanziert aus dem Geld/Guthaben was dem Opa gehört. Der braucht es eh nit mehr
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06.06.2006 09:56 Uhr von Garviel
 
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Nachdem die Mutter: davon erfahren hat, scheint der Missbrauch ja aufgehört zu haben. Insofern kann ich "verstehen", dass sie mit ihrem Wissen nicht "nach außen" gegangen ist. So ungefähr nach dem Denkmuster: Der Missbrauch kann nicht ungeschehen gemacht werden, er hat jetzt aufgehört, wem ist also noch damit gedient, wenn er aufgedeckt wird (außer der SSN-Schwanz-ab-Fraktion), was werden die Leute sagen, da fliegt doch unsere "Familie" auseinander und die Tochter kommt schon irgendwie drüber weg.

... und die vielen Denkfehler dabei kann man, wenn man es sich nur lang genug einredet, auch noch ignorieren.

Sperrt den Täter möglichst lang ein und schickt Mutter und Tocher (zunächst getrennt) zur Therapie.

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