02.06.06 16:29 Uhr
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Download-Bereich der HP-Website war mit Funlove-Virus infiziert

Der Antivirus-Hersteller Bitdefender teilte mit, dass am 31. Mai der Funlove-Virus in einer Treiber-Datei auf einem FTP-Server von Hewlett-Packard gefunden wurde. Nach Kenntnis von diesem Vorfall wurde die Treiberdatei sofort von HP gelöscht.

Sie ist seit dem 1. Juni nicht mehr verfügbar. Es wurden keine Angaben über den Treiber gemacht. Auch ist nicht geklärt, seit wann diese Datei verfügbar war und wie oft sie heruntergeladen wurde.

Der Funlove-Virus infiziert auf dem Rechner ausführbare Dateien und legt im Windows-Ordner die Datei "flcss.exe" ab, die es einem Gast ermöglicht, Administrator-Rechte auszuüben.


WebReporter: labor_007
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Download, Virus, Website, HP
Quelle: www.pcwelt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2006 12:11 Uhr von Sinthflow
 
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mmmmh: seit 2wochen ist mein PC komplett zu, u.a. flcss...
Ob es von der seite kam weiss ich nich, dennoch ne Sauerei. Man müsste doch meinen das man auf einem Server von HP sicher ist ... falsch gedacht.

Ich hasse Hacker, aller Art...
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06.06.2006 12:51 Uhr von jd-fun
 
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hacker ungleich cracker: Zitat von http://de.wikipedia.org/...
Ein böswilliger Computerfreak, welcher im Gegensatz zu einem Hacker seine Fähigkeiten destruktiv einsetzt, wird unter den Hackern als Crasher und seit Anfang der 1990er allgemein auch als Cracker charakterisiert.

Zu seinen Handlungen gehört das Lahmlegen von Computer- und Telefonnetzen genauso wie das in krimineller Absicht vollzogene Eindringen in fremde Computersysteme. Das schließt die Übernahme der Kontrolle über das fremde System ebenso mit ein wie das Belegen von fremden Speicherressourcen und den Diebstahl von Rechenleistung für eigene Zwecke. Der Diebstahl, die Manipulation oder Zerstörung von Daten sowie das Terrorisieren seiner Mitmenschen durch absichtlich herbeigeführte Abstürze der Rechner zählen ebenfalls zu seinen Handlungen.

In der Fachwelt unterscheidet man deutlich zwischen einem Cracker als destuktiven Sicherheitsexperten und einem in der Sache unkundigen Skriptkiddie, welches ohne Kenntnis darüber agiert, wie die verwendete Schwachstelle funktioniert und wie sich neue Sicherheitslücken aufspüren lassen. Im Gegensatz zu einem Cracker kann ein Skriptkiddie Sicherheitsbarrieren ausschließlich mit Hilfe eines Skripts in Form einer „Schritt für Schritt“-Bedienungsanleitung und vorgefertigter, stark automatisierter Programme überwinden, doch fehlt ihm die Fähigkeit, im Problemfall zu improvisieren.

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