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Rhein-Erft-Kreis: 48-Jähriger verletzte sich bei Schießübungen mit Armbrust

Ein 48-jähriger Mann aus dem Rhein-Erft-Kreis machte mit einer Armbrust Schießübungen in seinem Garten, wobei er mit selbst hergestellten Pfeilen auf eine Garagenwand schoss.

Dabei wurde er von einem Pfeil, der von der Wand abprallte, im Bauch getroffen und erlitt schwere Verletzungen, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machten.

Weil er keinen Waffenschein für die Armbrust besaß, wurde die Waffe eingezogen und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.


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WebReporter: labor_007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Rhein, Kreis, Schießübung
Quelle: www.presseportal.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2006 13:09 Uhr von labor_007
 
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Äußerst dumm gelaufen, kann man da nur sagen. Ist nur gut, dass die Armbrust jetzt sichergestellt ist. Wer weiß, was er sonst noch damit angestellt hätte.
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02.06.2006 13:58 Uhr von blazebalg
 
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da ist wohl was verdammt schief gelaufen... querschläger sollte man nicht unterschätzen, habe mal mit einem luftgewehr auf ein 8 m entfernten holzbock geschossen, das ding kam zurück und traf mich auch, hatte natürlich keinerlei ausreichende kraft mehr, aber das sollte man nich unterschätzen ;)

wer schiesst auch aus ein paar metern (davon geh ich aus) mit ner armbrust, damit schiesst man auf 15-25 m entfernte ziele
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02.06.2006 15:26 Uhr von genixan
 
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Schutz: Bin sicher, dass ihn der Waffenschein zuverlässig vor dieser Verletzung geschützt hätte. Man sollte sowieso für alle gefährlichen Gegenstände einen Waffenschein beantragen müssen. Wieviel Verletzungen könnten vermieden werden, wenn für Motorsägen endlich der Waffenschein beantragt werden müsste? Gott, was hätte dieser Mann mit einer Motorsäge alles anstellen können! Gerade läuft ein Beitrag über einen Tiroler welcher sich die eigene Hand abgehackt hat, mit einer Holzspaltmaschine! Was hätte dieser Mann alles mit dieser Maschine anstellen können! Denken sie an die vielen Messer, Hämmer, Äxte, Klobürsten usw. in einem ganz normalen Haushalt, welche schwerste Verletzungen, ja sogar den Tod verursachen können? Wo bleibt hier der Waffenschein? Warum wird durch die Politiker nichts unternommen um die Menschen zu schützen? Was ist mit PKWs? Der Führerschein reicht offenbar auch nicht, täglich werden Menschen durch Autos ins Jenseits befördert. Zum Führerschein den Waffenschein, die Lösung! Da lob ich mir die ehemalige DDR, da hatte man die Situation im Griff. Alles war unter Kontrolle. Niemand konnte unbeobachtet schneiden, sägen, hämmern, kochen, bürsten die Verletzungsgefahr war gering und schiessen war in. Die Autos waren fahrende Pappkartons die keiner Menschenseele etwas zu Leide tun konnten. Was haben wir da alles aufgegeben!
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02.06.2006 15:32 Uhr von Volksspeer
 
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Schon als Kind habe ich erfahren, dass ein Fußball härter zurück kommt, je fester man ihn gegen die Garagenwand tritt. Das kann dann manchmal einen unerwarteten Kopfknaller geben.

Wie bekloppt muss der Armbrustschütze da sein, mit einer starken Waffe gegen die Wand zu schießen.
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02.06.2006 15:43 Uhr von labor_007
 
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@genixan bezahle mir meinen soli zurück, den ich brav bezahlte, und ich kauf dir sofort einen trabbi !

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