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Möglicherweise 1.000 Tote bei Zugunglück in Nordkorea

Bürgerrechtler aus Südkorea behaupten, dass sie von nordkoreanischen Informanten Berichte über ein schweres Zugunglück mit über 1.000 Toten erhalten haben. Demnach soll ein Zug bereits am 23. April in Kowon mit einem entgegenkommenden Zug kollidiert sein.

Die südkoreanische Regierung dementiert jedoch, irgendwelche Informationen zu diesem Vorgang zu besitzen, auch ist die Identität der Informanten der Bürgerrechtsbewegung "Gute Freunde" nicht bekannt.

Ursache für das Unglück soll das Versagen der Bremsen sein.


WebReporter: The_Nothing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Nordkorea, Zugunglück
Quelle: www.n-tv.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2006 13:32 Uhr von webschreck
 
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Was ist denn richtig? Erst wird dementiert, und dann sollen die Bremsen versagt haben? Verstehe ich nicht ganz...

Im übrigen kennen wir den Zwist zwischen Nord- und Südkorea, das riecht irgendwie nach Propaganda. Schleierhaft ist nämlich auch die Feststellung, daß mehrere Züge entgegengekommen sein müssen. Haben die denn da einen so großen Zugverkehr oder waren einfach nur die Gleise zu kurz?
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02.06.2006 13:40 Uhr von The_Nothing
 
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Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Die Bürgerrechtsbewegung hat möglicherweise Informationen, die Regierung aber dementiert etwas zu wissen. Wo ist dein Problem?

Und die Tatsache, dass man nichts genaues weiß, wird durch den Konjunktiv "soll das Versagen der Bremsen sein" ausgedrückt. Desweiteren gebe ich den Inhalt der Quelle korrekt wieder, und lediglich das ist zu bewerten, nicht ob du die Meldung an sich für Propaganda hältst.

mfG
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02.06.2006 18:17 Uhr von zagor
 
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und wer dann auch noch denken kann, dem kann man nur gratulieren!

@webschreck:
Du weißt schon, warum man bei shortnews immer eine Quelle angeben muss?

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