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Angeblicher "Galgen-Export" nach Afrika - britischer Farmer narrt die Presse

Über 30 zum Teil internationale Blätter und der britische Sender BBC fielen auf die Behauptungen eines britischen Landwirtes herein, der einen angeblich florierenden Export für Hinrichtungsanlagen betreibt. Sogar Amnesty International protestierte.

Tatsächlich handelte es sich um einen außer Kontrolle geratenen Scherz des Todesstrafenanhängers, der zwar Galgen fertigte, jedoch nicht verkaufte. Der Farmer verkauft nach wie vor Tierfuttermittel. Das Gerücht indes zog weite diplomatische Kreise.

Selbst aus den Vertretungen Libyens und Simbabwes kamen Statements, man habe keine Tötungseinrichtungen aus der umfangreichen Palette, die auch "Multi-Exekutions-Systeme" zu je 145.000 Euro enthalten soll, bestellt, so die "Times".


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WebReporter: The_Nothing
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Presse, Afrika, Export
Quelle: www.n24.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2006 01:22 Uhr von The_Nothing
 
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Die Briten sind ja bekannt für ihren schwarzen Humor, aber das geht wohl ein bisschen zu weit.

Aber das sich die Presse so leicht foppen lässt, also da möchte man mal Vermutungen zu deren Arbeitsweise anstellen...
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02.06.2006 09:03 Uhr von hiddenangel
 
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die presse ? die witterte ne schlagzeile und daraus resultierend ne höhrere auflage. is doch wie im fernsehen, für die quote wird der größte mist publik gemacht^^
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02.06.2006 12:37 Uhr von Y_to_da_E
 
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lol bild klar wenn die mitgemacht hätten, dann hieße es das der farmer noch atombomben an den galgen mitliefert!
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02.06.2006 12:50 Uhr von Schwertträger
 
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Schön zu sehen, wie schwer das aufzuhalten ist: Gutes Beispiel dafür, dass man jegliche Nachricht erst gut prüfen sollte, ehe man sie auf die Welt los lässt.

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