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US-Regisseur Michael Moore wegen "Fahrenheit 9/11" verklagt

Der amerikanische Filmemacher Michael Moore, bekannt unter anderem durch die kritische Dokumentation "Fahrenheit 9/11", ist nun wegen eben dieses Werkes vor einem Gericht in Massachusetts auf 85 Millionen Dollar Schadensersatz verklagt worden.

Urheber der Klage ist der Irak-Veteran Peter Damon (33), der im Einsatz beide Arme verlor, und der während seines Krankenhausaufenthaltes von NBC-Reportern befragt wurde. Moore habe diese Aufnahmen ohne sein Einverständnis verwendet, so Damon.

Desweiteren habe der Regisseur seine Ausführungen verfälscht und ihn als Kriegsgegner hingestellt, obgleich er sich selbst als Anhänger George W. Bushs sieht. Neben einer Rufschädigung habe der Veteran auch emotionale Unannehmlichkeiten erfahren.


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WebReporter: The_Nothing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Regisseur, 9/11, Michael Moore
Quelle: www.n-tv.de

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48 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2006 00:46 Uhr von The_Nothing
 
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Man mag Michael Moore und seine Dokumentation sehen wie man will, aber wenn der Vorwurf stimmt, ist das in der Tat eine Sauerei. Erst die Rechte am eigenen Bild eines ohnehin schwer getroffenen Menschen verletzen und dann auch noch Aussagen falsch hindrehen, das kann nicht angehen.

Abwarten, was der Prozess bringt.
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02.06.2006 08:49 Uhr von wixbubi
 
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lol der will, wie eigentlich alle anderen auch, richtig viel Kohle machen...

:p
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02.06.2006 09:14 Uhr von Runeblade
 
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ich denke ich wandere jetzt wirklich nach vsa aus. irgendetwas lässt sich bestimmt deichseln. das schlimme bei der sache ist, der kerl kriegt 85 millionen und in spätestens einem jahr ist über die sache vollständig gras gewachsen... emotionale schäden? die amis aus meiner sicht einen durch die bank nen schaden ganz anderer art...
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02.06.2006 09:25 Uhr von Koyan
 
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Das sind wohl die üblichen Geldgeilen Amis sind ja hinglänglich bekannt.

Und ein typischer Weg des US-Systems unliebsame Menschen, die man nicht andersweitig demontieren kann, zu verleumden.

Na, man wird ja sehen, ich hoffe jedenfalls das so dieser Schlag von Menschen ihm keine Kopfschmerzen macht..
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02.06.2006 09:26 Uhr von jesse_james
 
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Auch wenn ich dem Herrn ohne Arme nicht zu nahe: treten will, aber ein Kriegsveteran der als Invalide zurückkehrt und seine Regierung anprangert, wie viel Entschädigung bekommt der dann noch ? Ganz zu schweigen davon das er ja die Tatsache sein Land zu verteidigen damit als falsch darstellen täte.
Gliedmaßen zu verlieren als Soldat gehört nach Auffassung vieler Bürger nunmal zum Job dazu.

Es gäbe also durchaus die Möglichkeit das er erst Bushgegner war und durch die Komplikationen mit anderen Menschen zum Bushfreund wurde.

Außerdem 85 Millionen US-Dollar sind nicht gerade wenig und verbessern die Lebensqualität ungemein, auch ohne Arme zu haben !
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02.06.2006 09:29 Uhr von Gabriel80
 
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Da fällt mir ein Keine Arme, Keine Kekse!!! :o)
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02.06.2006 10:12 Uhr von hady
 
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Volksverhetzung erster Güte! Christopher Moore ist um keinen Deut besser als George W. Bush und dessen Regierung. Beide manipulieren die Massen. Bush missbraucht dazu sein Präsidentenamt, Moore die Pressefreiheit.
Im Endeffekt ist sogar Moore der größere Arsch, weil ich ihm mehr Intelligenz zutraue als dem Präsidenten, der eh nur eine Marionette ist. Der kann´s halt nicht besser, aber Moore verfälscht Tatsachen, lügt und manipuliert mit voller Absicht. Dagegen ist unsere hier vielgehasste Bild-Zeitung ein Streichelzoo.
Wer Moores "Fahrenheit 9/11"-Hetze unreflektiert als Wahrheit akzeptiert ist mindestens genauso naiv wie diejenigen Amerikaner, die Bush Regierungsstil vollkommen unterstützen.

Für die Klage dürfte nicht maßgebend sein, ob sich dieser Kriegsveteran vielleicht vom Kriegsgegner zum Patrioten gewandelt hat. Es geht darum, dass Moore dessen Aussagen angeblich ohne Damons Einverständnis in seinem Werk benutzt hat - anscheinend sogar aus dem Zusammenhang gerissen und beliebig geschnitten.
Ob Damon eine Einverständniserklärung unterschrieben hat sollte nachprüfbar sein. Wenn dem nicht so ist, hat diese Klage ihre Berechtigung. Und im Land der unbegrenzten Möglichkeiten sind für sowas nunmal auch 85 Mio drin...
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02.06.2006 10:12 Uhr von Sinthflow
 
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so ein verbohrter Idiot, der muss erst noch beide Beine verlieren um zu checken das der ganzer Irak.Krieg größtenteils fürn A**** und Bush ein fanatischer Spinner ist...

Der wird doch nie einen cent sehn *tzz
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02.06.2006 10:36 Uhr von LinksGleichRechts
 
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Jetzt erst? Komisch, das habe ich mich schon vor 2 Jahren gefragt wie lange das dauern wird bis der erste den Moore verklagt, denn viele "Zeugenaussagen" die in seinem tollen "wahrheitsgetreuem" Film benutzt wurden, waren aus dem Zusammenhang gerissen und einige wurden sogar von ihm bezahlt um das zu sagen was er hören wollte, wie sie nachher zugaben.

Und ja, Moore ist keinen deut besser als Bush. Der Film Team America ist eigentlich ne Verarsche, aber kommt sehr nah an die Realität ran was Moore anbelangt.

Oops, jetzt hab ich schon wieder was geschrieben was unsere "Amerika ist der Satan"-Fraktion nicht hören will.
Entschuldigung! Ich werde mir sofort die eine Gehirnhälfte entfernen lassen, damit ich auch nur noch sage und denke was "in" ist! ;)
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02.06.2006 10:37 Uhr von daveman007
 
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Warum? regt ihr euch dauernd über die Amis auf?

1.) Geldgeil: Verdient ihr nicht gerne Geld? Noch dazu möglichst viel Geld? Wer kann von uns schon das Gegenteil behaupten?

2.) Wenn Moore die Rechte nicht hat für dieses Bildmaterial, dann hat er schlichtweg die Rechte nicht und gehört dafür verurteilt.

3.) Moores Filme sind genauso Propaganda, und vor allem Show, wie Bushs Propagandamaschinerie. Seine Bücher sind z.B. nicht nur bei Bush-Befürwortern in der Kritik und ich finde sie lustig zum Lesen. Aber ernst zunehmende Lektüre ist das nicht.

4.) Die Pauschalisierung der Amis ist ja wirklich phänomenal. Und ihr wundert euch noch wenn wir Österreicher und Deutschen noch überall als Nazis vorveruteilt werden? Findet ihr das richtig? Manche Amis sind dumm, manche nichtl

5.) Wenn das amerikanische Rechtssystem so hohe Entschädigungszahlungen billigt, dann ist das halt ihr Rechtssystem. Und jetzt kommt bitte nicht mit der Todesstrafe daher oder sonst was.

6.) Wenn das jetzt wirklich jemand alles gelesen hat, dann DANKE !!! :-)
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02.06.2006 10:58 Uhr von 666leslie666
 
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Fahrenheit 9.11 ist scheisse: Selten solch einen Bekloppten Film gesehen.

Da ist Siedepunkt 9.11 schon besser.
Dieser Film beginnt dort,wo Fahrenheit aufhört.

Mfg jp
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02.06.2006 11:05 Uhr von horror1
 
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moore: arbeitet nicht gegen bush sondern für,auch wenn das so wirken soll.
das einzige was der film fahrenheit untermauern sollte ist das es die araber waren und das die bush administration zu unerfahren war.
da bush natürlich wie ein rechter cowboy zurückgeschlagen hat kam eine art trotzreaktion auf und man unterstützt den präsidentern der nichts getan hat um es zu verhindern trotzdem.
bush ist aber nicht so wichtig ,weil austauschbar ,aber das osama märchen war wichtig damit man auch weiterhin mit den nächsten folgenden präsidentenn den war on terror weiterführen und länder besetzen kann.
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02.06.2006 11:09 Uhr von jesse_james
 
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@hady: Wenn du anderen vorwirfst irgendetwas als die reine Wahrheit zu glauben, nur weil dir seine Meinung missfällt und du nicht fähig bist irgendeine zweite Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, dann bist du auch nicht besser als Moore und Bush.


Du glaubst der Aussage des Invaliden einfach so und hälst es weil es in den Nachrichten so geschrieben steht und weil es für dich normal zu sein scheint das man in den USA mehrere Millionen für so etwas bekommen kann für wahr.

Nur scheinst du zu vergessen das nicht nur jemand von einem Bushgegner zu einem Bushfreund werden kann, sondern auch das jemand seine Meinung ändern kann, um im nachhinein 85 Millionen zu kassieren.

Nur weil man Invalide ist heißt das noch lange nicht das der deswegen ein Unschuldsengel ist !
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02.06.2006 11:16 Uhr von DreamcatcherGo
 
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LOL: Arme und Beine verloren aber trotzdem ein George W. Bush Fan und für den Krieg sein.
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02.06.2006 11:18 Uhr von Pitbullowner576
 
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Moore schund als Dokumentation hinzustellen ist wie die Bild als Tageszeitung zu deklarieren..

Moore lügt doch schon wenn er das maul aufmacht... aber eines kann er gut, leute für dumm verkaufen und das sind alle die auch nur ein wort aus den seinen büchern und filmen glauben...
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02.06.2006 11:23 Uhr von Bjoern68
 
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85 Millionen ?????? Lächerlich wie die USA selbst ist diese Forderung.
Wenn es stimmen sollte sollten 85.000 Dollar ausreichen...alles darüber hinaus ist Gelmacherei...und so lächerlich wie das McDonalds Urteil mit dem Kaffee in den USA:
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02.06.2006 11:26 Uhr von sacratti
 
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Ich glaube mich an den Kerl zu erinnern, er wurde gefilmt und hat etwas in die Kamera gesagt. Damit hat er seine Rechte am eigenen Bild vergeben,Punkt.
OB die Aussage aus dem Zusammenhang gerissen wurde oder nicht, wird niemand feststellen können.Punkt.
Wer auf 85 Mio klagt, hat Anwälte im Rücken. Zwar muss im amerik. Rechtssystem ein Anwalt nicht bezalht werden, sie dienen sich an. Aber wer zu Anwalt geht und klagen will, wird i.d.R. erst mal abdrücken müssen. Wird kein Geld gezahlt, ist das ein Indiz dafür, dass der/ die Anwälte auf ihn zugekommen sind. Und das besagt Alles. Seine Aussagen sind keinen Pfifferling wert.
Im Übrigen handelt es sich bei Fahrenheit nicht um einen Spielfilm, sondern um eine Doku/ Reportage.
Wer hier Aussagen macht, kann nicht Jahre später damit kommen, er habe siene Einwilligung nicht gegeben. Schriftliche Abmachungen sind da garantiert nicht üblich, auch nicht in USA:
Leider kann im US Rechtssystem jeder ohne Gefahr in Regress genommen zu werden, jeden verklagen.
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02.06.2006 11:29 Uhr von Pitbullowner576
 
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das: ist keine Doku/Reportage sondern fällt wohl eher unter Propaganda...
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02.06.2006 11:46 Uhr von hady
 
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@ Jessie James: Ich glaube, du hast mein Posting entweder nicht ganz gelesen oder nicht ganz verstanden.
Zeig mir bitte die Stelle wo ich sage, dass ich der Aussage des Veteranen glaube oder dass er meiner Meinung nach das Geld bekommen sollte! Du wirst nichts finden!

Im Übrigen glaube ich weder Bush noch Moore. Wie hier inzwischen schon vermehrt geschrieben wurde betreiben beide Propaganda. Die Wahrheit liegt erfahrungsgemäß irgendwo dazwischen.
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02.06.2006 12:05 Uhr von genixan
 
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Michael Moore ein Bush Kritiker?: Finde es nicht OK, dass M. Moore den G.W Bush als Idioten hinstellt! Das ist doch eine Verniedlichung sondergleichen! Damit lenkt er nur von der Gefährlichkeit dieses Mannes ab und ist demzufolge in die Reihen der G.W. Bush Anhänger einzuordnen. Die Klage dient möglicherweise nur dazu, um den falschen Eindruck, M.Moore ist gegen G.W. Bush, zu verstärken. Passt ideal zu den restlichen Verschwörungstheorien aus Banana USA.
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02.06.2006 12:24 Uhr von cerealdeath
 
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ernsthaft: Moore´s Fahrenheit 9/11 is weder ne Doku noch ne Propaganda... es ist größtenteils schlicht und einfach ne Bush-Verarsche...

es werden zwar auch sachen dargestellt die nicht nur gegen Bush sind aber die würde ich auch nur zum teil als propaganda einordnen... z.B. das mit dem Kongress und den ganzen Menschen die keine stimme bekamen weil sie keinen zuspruch von einen Senator hatten... sowas is für mich kein rechtssystem.

was den Soldaten angeht geht es ihm bei solch einer Summe definitiv nur ums geld... hätte er Moore gleich nach erscheinen des Filmes verklagt wäre eine solche Summe nicht möglich gewesen.
Ich finde ausserdem auch, dass wer ein statement in ne kamera abgibt somit auch die rechte hergibt. er hätte ja sonst gleich nein zur cam sagen können... ausserdem wusste er ja eigentlich worum es geht wenn ne kamera auf ihn zeigt...

Und wer seine Gliedmaßen im Krieg verliert wird alles andere als Pro-Bush sein... oder er is halt krank im kopf... oder wirklich nur geldgeil.

sollte der kerl auch noch entschädigung von der regierung bekommen würde ich ihn wegen Betruges auf 100mio verklagen... denn er kann ja nur pro- oder contra-bush sein... nicht beides gleichzeitig

aber mal so nebenbei noch weil noch keiner von euch drauf gekommen ist:

>>> Wenn der Kerl beide Arme verloren hat, wie soll er da noch unterschreiben <<< ;)
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02.06.2006 12:48 Uhr von Mi-Ka
 
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Ein paar Details dazu: So einfach ist die Sache nicht, wie manche es hier geschrieben haben.
Dieser Soldat hat Moore tatsächlich nie ein Interview gegeben, sondern dem Sendern NBC.
Und aus diesem Interview hat sich Moore ein Teil herausgenommen und für sein Film verwendet.
Darum geht es in dem Fall.
Wie man und ob man überhaupt ein solches Interview verwenden darf.

Ah ja, Peter Damon hat seine Verletzungen nicht im Kampfeinsatz erlitten. Beim Reifenwechseln ist der Reifen explodiert.
Von dem her muss er nicht auf die USA-Regierung wütend sein. Das hätte auch in den USA passieren können.
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02.06.2006 13:14 Uhr von denksport
 
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Schauspielerhonorare: Schauspieler verdienen auch viel Geld, von daher muss ich dem Mann Recht geben. Unfreiwillig zum Filmstar zu werden ist vielleicht auch nicht wirklich so toll. Vor allem wenn andere damit das große Geld und Ruhm einfahren.
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02.06.2006 13:32 Uhr von don king
 
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Mal so ne Frage: Ob Damon eine Einverständniserklärung unterschrieben hat sollte nachprüfbar sein
wie geht den das ohne arme?
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02.06.2006 13:34 Uhr von hermi68
 
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In seinen Büchern weist Moore immer wieder auf offizielle Quellen hin und genau das selbe ist bei dieser Doku der Fall!Einen Teil hat er selbst gemacht und einen anderen Teil eben(wie gerade vorher gesagt)aus einem BBC-Interwiev(oder NBC??egal) mit in seinen Film eingearbeitet!
Und wer seine Arme durch eigene Dummheit verloren hat wird sich im Krankenbett genau überlegen wie er sein Leben denn in Zukunft meistern will!Dieser Berufssoldat wird von der Armee nichts kriegen--Versicherung???Was ist das--hat fast kein Durchschnittsami!!Also was liegt da näher als zu versuchen den Staatsfeind Nr.1 zu Verklagen sicherlich noch mit hilfe der Bushjunta ganz versteckt aus dem OFF---VIVA Michael Moore!!!!!!!!!!!!!!!!!!Mach weiter so!!

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