01.06.06 18:13 Uhr
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Kreis Rottweil: 18-jähriger Bankauszubildender in Aufzug von Tresor erdrückt

Am späten Dienstagnachmittag ist ein 18-jähriger Auszubildender im Aufzug seiner Bank tödlich verunglückt. Der junge Mann wurde während der Fahrt von einem mitgeführten fahrbaren Wertebehältnis erdrückt.

Gegen 16:10 Uhr wollte der 18-Jährige einen transportablen Tresor in den Keller bringen. Auf dem Weg nach unten löste sich dieser und erdrückte den Bankangestellten an der Rückwand des Aufzugs.

Arbeitskollegen bemerkten den Vorfall sofort, doch die herbeigerufenen Rettungskräfte konnten den jungen Mann nicht mehr retten. Da der Aufzug stecken blieb, musste der Aufzug auf komplizierte Weise bewegt und geöffnet werden.


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WebReporter: Scorpio1284
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kreis, Tresor, Aufzug, Rottweil
Quelle: tagblatt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2006 17:52 Uhr von Scorpio1284
 
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Was so alles passieren kann. Aber ich denke mir, das Teil war sehr massiv gebaut und wenn man dann nicht schnell reagieren kann, wirkt da ne große Kraft auf den Körper.
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01.06.2006 18:51 Uhr von shadow#
 
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verkantet so dass der aufzug stecken bleibt? kann dann ja eigentlich nur ein lastenaufzug ohne kabinentür und vor allem ohne zusätzliche sicherung gewesen sein.
meines wissens seit einigen jahren nicht mehr zulässig, wegen eben solchen unfällen.
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01.06.2006 19:18 Uhr von S @ W
 
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Lastenaufzug ohne Kabinentür? Meinst du damit so nen Aufzug, wo du praktisch in nen Fahrkorb drinnen bist, der vorne und hinten keine Türen hat, sondern einfach die Wand an dir vorbei läuft?
Denn so was haben wir in meiner Praktikumsstelle dann auch. Ich hielt es auch immer für gefährlich, zu dem dass auch leuter mit Lernschwächen den häufig alleine benutzen. Wusste aber nicht, dass diese dinger Mitlerweile verboten sind. Unserer häng schon seit 31 Jahren dort.
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01.06.2006 20:01 Uhr von shadow#
 
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Nicht wirklich verboten, neue werden aber so nicht mehr zugelassen. Alle bestehenden müssen Sicherheitseinrichtungen haben die abschalten sobald sich irgendwas der Wand nähert. Der letzte den ich gesehen hab hatte einen nachgerüsteten Lichtvorhang auf beiden offenen Seiten, ist glaube ich auch mindestens vorgeschrieben.
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01.06.2006 20:01 Uhr von erdbewohner
 
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frage: wieviel wog den das fahrbares Wertbehältnis ????


jedenfalls kann man nur die bankangestellten raten Bodybuilding zu machen^^ lol

p.s konnte ich mir nicht verkneifen^^
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01.06.2006 20:58 Uhr von schlafmohn
 
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@erdbewohner: je nach grösse und mit münzen bestückt zwischen 1,5 und 2 tonnen. wenn son ding in bewegung kommt solltest du schnell flüchten können. schwierig in einem 3x3 meter aufzug.

mich wundert das er als auzubildender das ding alleine fortschaffen wollte. sollten die nicht immer mind. 2 leute sein??

jedenfalls tragisch für den jungen. grad mal volljährig geworden und schon aus dem leben gerissen.
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01.06.2006 21:01 Uhr von cursty1
 
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auf kompizierte Weise bewegt??? sorry, aber diese Nachricht könte von einem Sechstklässler besser wiedergegeben werden. Erst dachte ich: ist das relevant? und als ich die Quelle laß habe ich verstanden, daß das gar nicht korrekt wiedergegeben wurde. Der Aufzug wurde nicht auf kompizierte Weise bewegt und geöffnet, wenn schon, dann auf aufwendige Weise! (ja, die alte! Rechtschreibung, da bestehe ich drauf!). "Kompliziert" ist ja wohl relativ und das war es in diesem Fall nicht. Es sollte wohl nur wiedergegeben werden, daß der Aufwand riesig war, (mit Sicherheitsverglasung einschlagen, hydraulisch anheben) und das Opfer offensichtlich keine Chance hatte, sich selbst zu befreien oder zu schützen, bevor er getötet wurde.
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01.06.2006 21:51 Uhr von das dingens
 
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mal von kompliziert bzw. aufwändig abgesehen finde ich die news gut.
mir stellt sich jedoch die frage aufzug oder patanoster (heißt das teil so)?
ein patanoster ist das teil ohne türen, ein lastenaufzug hat ebenfalls keine türen nur an den "ausgängen" absperrgitter und dann bleibt noch der aufzug mit türen.
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01.06.2006 22:32 Uhr von Thaliur
 
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@das dingens: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es ein Paternoster war.
Nicht nur, weil ich nicht glaube, dass diese Apparate noch in Banken benutzt werden, sondern vor allem, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass jemand auf die Idee kommt, so eine Maschine zum Transport derartig schwerer und (wahrscheinlich) sperriger Gegenstände zu benutzen. Schließlich muss man bei einem Paternoster im richtigen Moment zusteigen, und mit einem 1,5- bis 2-Tonnen-Tresor wird das wohl kaum einfach sein.

Und selbst wenn es eine Aufzugkabine mit Türen war, werden die Wände vermutlich aus dem gleichen verstärkten BLech sein wie das normalerweise benutzt wird, und wenn so ein Tresor außer Kontrolle gerät, kann ich mir schon vorstellen, dass der die Wände der Kabine so eindellt, dass der Aufzug klemmt.

Bisher dachte ich ja eigentlich, dass diese Tresore getrennt von den Menschen bewegt werden.
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02.06.2006 06:40 Uhr von Stampede
 
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@Vorgänger: War geschlossener Aufzug ^^: Leute nix gegen eure Ergüsse, aber wer auch nur einen Blick in die Originalnachricht riskiert liest dort von Sicherheitsverglasung des Aufzuges und einer Aufzugstür, welche aufgebrochen werden musste.

Weitere Diskussionen über die Sicherheit des Fahrstuhls damit erübrigt ;)

Wobei man sich da fragen kann, WIE er eingeklemmt wurde um daran zu sterben und dass gleichzeitig der Aufzug stecken bleibt. Ich kann mir den Tresor wohl nicht richtig vorstellen.
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02.06.2006 08:30 Uhr von hitzi
 
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Wie kann sich ein Tresor in einen ebenen Aufzug zu schnell in Bewegung setzen und soviel Geschwindigkeit aufbauen, dass man nicht mehr die Möglichkeit hat den zu bremsen? Sind Aufzüge jetzt schräg gebaut oder was?
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13.06.2006 15:05 Uhr von LordOfThunder
 
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@hitzi: der brauch keine Geschwindigkeit. Ein Metallkasten mit ca. 2 Tonnen Gewicht zerdrückt dich ganz einfach und halten tust du da auch nix mehr!

cya Lord

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