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Nach Botox-Injektion - Yoko Ono bekam einen Wutanfall

Yoko Ono, 73-jährige Witwe von John Lennon, wollte sich vor einem Fotoshooting einer Botox-Behandlung bei Promi-Arzt Dr. Klein in Beverly Hills unterziehen, um für das Shooting ein paar Falten weniger zu haben.

Jedoch spielten der Witwe die Nerven einen Streich und sie war so aufgeregt, dass sie, bevor ihr der Arzt nicht seinen Ausweis gezeigt hatte, die Behandlung nicht beginnen wollte.

Yoko Ono ließ die Behandlung dann über sich ergehen, wurde allerdings wütend, als die Injektion nicht sofort die gewünschte Wirkung zeigte.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Botox, Injektion
Quelle: www.gala.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2006 22:46 Uhr von normalo78
 
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Also zusammengefaßt: Nichts Neues bei Yoko :D!

So weit ich weiß, war sie doch schon immer kein ... hm... sagen wir mal ... ruhiger Typ... ;).

Gruß
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02.06.2006 12:38 Uhr von Y_to_da_E
 
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hammer immer wieder hört man ähnliches von yoko!
die gefällt mir langsam, ich glaub ein treffen mit ihr wäre ganz nett!
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02.06.2006 16:43 Uhr von genixan
 
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Dosis? Offenbar war die Dosis viel zu gering, überhaupt und um die Falte zu glätten. Wo hat er die Nadel angesetzt? Am Hintern? Kann ich ihm nicht verdenken. Ich hätte da auch so meine Schwierigkeiten.
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02.06.2006 16:54 Uhr von Enny
 
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sie ist 73: Mit 73 hat man Falten zu haben. Auch eine Yoko Ono bleibt davon nicht verschont.
Aber sie war ja schon in den 60ern eine sehr merkwürdige Frau mit sehr merkwürdigen Ansichten.

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